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 <item rdf:about="Siemens+%C3%BCbertrifft+Nachhaltigkeitsziele#20720">  
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 <title>Siemens übertrifft Nachhaltigkeitsziele</title>  
 <description>Siemens hat im vergangenen Geschäftsjahr seine Nachhaltigkeitsziele klar übertroffen. Das geht aus dem Nachhaltigkeitsbericht hervor, den das Unternehmen für das Geschäftsjahr 2011 veröffentlicht hat. Demzufolge konnte Siemens seine Kohlendioxid- (CO2) Emissionen umsatzbezogen um 22 Prozent gegenüber dem Geschäftsjahr 2006 senken. Das Ziel lag bei 20 Prozent. Den Wasserverbrauch hat Siemens im Vergleich zum Geschäftsjahr 2006 umsatzbezogen um 33 Prozent reduziert und damit sein Ziel von 20 Prozent deutlich übertroffen. &quot;Nachhaltigkeit ist unser Leitprinzip und eröffnet Siemens großes Geschäftspotenzial&quot;, sagte Barbara Kux, Mitglied des Vorstands der Siemens AG und Chief Sustainability Officer. &quot;Wir haben hier bedeutende Fortschritte gemacht – sowohl bei unseren internen als auch bei unseren externen Zielen.&quot;

Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Treiber für das Geschäft von Siemens. Das Unternehmen erzielte im Geschäftsjahr 2011 mit seinem Umweltportfolio einen Umsatz von 30 Milliarden Euro – das sind rund 40 Prozent des gesamten Umsatzes von Siemens und neun Prozent mehr als im Vorjahr. Damit ist Siemens einer der weltweit größten Anbieter von umweltfreundlicher Technologie. Bis Ende des Geschäftsjahrs 2014 will Siemens den Umsatz mit Produkten und Lösungen aus dem Umweltportfolio auf mindestens 40 Milliarden Euro steigern. Dazu beitragen sollen neue, innovative Produkte und überdurchschnittliches Wachstum beispielsweise im Feld der erneuerbaren Energien und Energieeffizienz.

Auch bei der Verringerung des Kohlendioxid-Ausstoßes seiner Kunden hat Siemens sein Ziel bereits klar übertroffen. Bis Ende des Geschäftsjahrs 2011 wollte das Unternehmen die jährlichen CO2-Emissionen bei seinen Kunden um rund 300 Millionen Tonnen verringern. Tatsächlich konnten die Kunden von Siemens ihre CO2-Emissionen um rund 320 Millionen Tonnen reduzieren, das ist so viel wie Berlin, Delhi, Hongkong, Istanbul, London, New York, Singapur und Tokio in Summe an CO2 jährlich ausstoßen. &quot;Diese Erfolge verdanken wir dem außergewöhnlichen Engagement unserer Mitarbeiter und Partner. Die bedeutenden Auszeichnungen, die wir erhalten haben, sind ein Beweis dafür, dass wir auf dem richtigen Weg sind.&quot;, sagte Barbara Kux. Siemens belegte im Jahr 2011 im Dow Jones Sustainability Index erneut den ersten Platz innerhalb der Branche &quot;Diversified Industrials&quot; und konnte seine Bewertung gegenüber dem Vorjahr weiter verbessern. Außerdem hat Siemens für seine Strategie den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2011 gewonnen.


Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette:

Siemens hat seine Nachhaltigkeitsstrategie entlang der gesamten Wertschöpfungskette etabliert. Der Nachhaltigkeitsbericht veranschaulicht dies mit drei Fallbeispielen, vom Zulieferer und Geschäftspartner über die eigene Produktion bis hin zum Kunden. Auf Zulieferseite hat sich beispielsweise die Kooperation mit dem chinesischen Unternehmen CIMC, weltgrößter Hersteller rostfreier Stahlcontainer, von einem gemeinsamen Entwicklungsprojekt zu einer äußerst erfolgreichen Zusammenarbeit entwickelt. Siemens berät CIMC bei der Produktion und der Optimierung von Prozessen.

Auf der operativen Seite hat Siemens mit dem Ausbau seines Gasturbinenwerks in Charlotte, USA, neue Standards für Qualität, Produktivität, Flexibilität und Wettbewerbsfähigkeit gesetzt. Dort produziert Siemens seine leistungsstärkste Gasturbine, die im kombinierten Gas- und Dampfturbinenbetrieb den Effizienz-Weltrekord hält. Siemens hat mit dem neuen Werk außerdem rund 700 neue Arbeitsplätze in der strukturschwachen Region geschaffen.

Für die Deutsche Bahn hat Siemens den neuen ICx entwickelt, der neue Standards bei Zuverlässigkeit, Komfort und Umweltfreundlichkeit setzt. So verbraucht der neue ICx bis zu 30 Prozent weniger Energie pro Sitzplatz als sein Vorgänger.


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 <item rdf:about="Wachstum+von+24+Prozent+im+1.+Halbjahr#20719">  
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 <title>Wachstum von 24 Prozent im 1. Halbjahr</title>  
 <description>SinnerSchrader wächst im 1. Halbjahr 2011/2012 um 24 Prozent / Margenentwicklung unter Plan / Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2011/2012 gefährdet

SinnerSchrader hat in seinem zweiten Geschäftsquartal 2011/2012 (1. Dezember 2011 bis 29. Februar 2012) im Nettoumsatz erneut die 9-Mio.-Euro-Grenze überschritten. Mit 9,1 Mio. Euro wurde der Wert des Vorjahresquartals um 27,2 Prozent übertroffen. Nachdem schon im ersten Quartal eine Wachstumsrate von über 20 Prozent erzielt worden war, lag der Umsatzanstieg im ersten Halbjahr 2011/2012 gegenüber dem Vorjahr insgesamt bei 23,9 Prozent. Das entspricht einem Zuwachs um gut 3,5 Mio. Euro auf einen Halbjahreswert von knapp 18,4 Mio. Euro. Das vorangegangene zweite Halbjahr 2010/2011 wurde um 14,2 Prozent übertroffen.

In allen drei Segmenten wurden dabei im ersten Berichtshalbjahr zweistellige Wachstumsraten erzielt. Dies ist einerseits ein Zeichen für die anhaltend hohe Nachfrage nach Dienstleistungen aus den Bereichen E-Commerce, Digitales Marketing und Onlinemedia, die in allen Segmenten zu erfreulichen Erweiterungen der Kundenbasis genutzt werden konnten. Es ist andererseits in den Segmenten Interactive Marketing und Interactive Commerce auch Ergebnis der am Ende des ersten Halbjahres bzw. im Verlauf des zweiten Halbjahres 2010/2011 erfolgten Übernahmen.

Während der Umsatz sich damit klar über der Planung bewegt, blieb SinnerSchrader bei der Margen- und Ergebnisentwickelung des ersten Halbjahres 2011/2012 unter Plan. Das EBITA des zweiten Quartals belief sich auf 0,4 Mio. Euro, was einer Marge von nur 4,6 Prozent auf den Nettoumsatz entspricht. Für das Halbjahr erreichte das EBITA einen Wert von knapp 1,1 Mio. Euro oder 5,9 Prozent vom Nettoumsatz. Wesentlich für die Schwäche im operativen Ergebnis sind erhebliche Kostenüberschreitungen in einem Festpreisprojekt, das sich über das gesamte Halbjahr erstreckte und operative Verluste in mittlerer sechsstelliger Höhe verursachte. Das Projekt konnte Anfang April 2012 an einen der größten SinnerSchrader-Kunden erfolgreich ausgeliefert werden, sodass weitere Ergebnisbelastungen nicht erwartet werden. Darüber hinaus haben sich im Berichtshalbjahr die Vertriebskosten erheblich erhöht, zum einen aufgrund einer hohen Zahl potentialträchtiger Kunden, die SinnerSchrader im angestammten Geschäft zu Pitches einladen, zum anderen aufgrund verstärkter Vertriebsanstrengungen in den neuen Geschäften.
Das Konzernergebnis belief sich im ersten Halbjahr 2011/2012 auf 0,4 Mio. Euro oder knapp 4 Cent je Aktie.

Während die Umsatzprognose für das Geschäftsjahr 2011/2012 von 35,5 Mio. Euro aller Voraussicht nach klar übertroffen wird, gefährdet der aufgelaufene Ergebnisrückstand mittlerweile die Erreichung der Ergebnisprognosen deutlich. Ein EBITA von 3,25 Mio. Euro und ein Konzernergebnis von 1,7 Mio. Euro können erreicht werden; das Erreichen hängt allerdings stark von dem Erfolg einzelner laufender Geschäftsinitiativen ab. Die Ergebnisse des Vorjahres – ein EBITA von 2,6 Mio. Euro und ein Konzernergebnis von 1,3 Mio. Euro – wird SinnerSchrader nach derzeitigem Kenntnisstand sicher übertreffen.

Erfreulich hat sich die Mittelbindung im Working Capital zum 29. Februar 2012 wieder deutlich reduziert. Der operative Cashflow belief sich im zweiten Quartal 2011/2012 auf 3,0 Mio. Euro und im gesamten ersten Halbjahr auf 1,5 Mio. Euro. Dank des starken operativen Cashflows im Berichtsquartal konnte die ebenfalls in dieses Quartal gefallene Dividendenausschüttung von 1,1 Mio. Euro mehr als ausgeglichen werden. Die Liquiditätsreserve hat sich demnach gegenüber dem Ende des Vorquartals um knapp 1,4 Mio. Euro auf 5,3 Mio. Euro erholt.

Die Eigenkapitalquote betrug am Bilanzstichtag 29. Februar 2012 59,2 Prozent, knapp unter der Quote am 31. August 2011 von 59,4 Prozent. Am Ende des Berichtsquartals waren 431 Mitarbeiter in der SinnerSchrader-Gruppe beschäftigt, 31 mehr als am 31. August 2011.
Der vollständige Quartalsbericht kann heute ab 15 Uhr im Internet unter www.sinnerschrader.ag/s2ir/de/Finanzberichte.html abgerufen werden.</description> 
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 <title>Jörg Grotendorst wird CEO bei Siemens &quot;Inside e-Car&quot;</title>  
 <description>Am 1. Juni 2012 übernimmt Jörg Grotendorst die Geschäftsleitung der Business Unit &quot;Inside e-Car&quot; mit Sitz in Erlangen, die Komponenten und Systeme für den elektrischen Antriebsstrang in Pkw anbietet.

Der 42jährige Diplom-Ingenieur begann seine berufliche Karriere vor 16 Jahren bei der Daimler AG und war später bei Ford tätig. Seit 2000 bekleidete er verschiedene leitende Positionen für den  Automobilzulieferer Continental in Hannover, Nürnberg und Regensburg. So baute Grotendorst unter anderem auch den Geschäftsbereich Hybrid &amp; Electric Vehicles in Nürnberg auf und leitete zuletzt den Bereich für die Strategie- und Technologieentwicklung der Conti-Division Powertrain in Regensburg.

Die Leitung der Siemens-Einheit Inside e-Car übernimmt Grotendorst von Ralf-Michael Franke, dem CEO der Division Drive Technologies, der Inside e-Car bisher kommissarisch geleitet hatte. Franke: &quot;Mit Jörg Grotendorst gewinnen wir einen exzellenten Fachmann mit umfassenden Erfahrungen aus der Automotive-Branche. Unter anderem verfügt er über weitreichendes Wissen für den elektrischen Antriebsstrang, Batterien, Leistungselektronik und Motoren. Hiermit ist er die richtige Wahl, um unsere Aktivitäten zur Elektromobilität weiter auszubauen und Siemens als Systemlieferanten zu positionieren&quot;.
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 <title>Aurubis AG erzielt im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2011/12 ein Ergebnis vor Steuern von 346 Mio. € (Vj.: 358 Mio. €) – Operatives Vorsteuerergebnis von 173 Mio. € liegt deutlich über dem Vorjahreshalbjahr (122 Mio. €)</title>  
 <description>Der Aurubis Konzern konnte an die gute wirtschaftli-che Entwicklung des ersten Quartals anknüpfen. So wurde auf Basis IFRS im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2011/12 ein Ergebnis vor Steuern (EBT) von 346 Mio. € (Vj. 2010/11: 358 Mio. €) erzielt. Das sehr zufriedenstellende operative EBT beträgt 173 Mio. € und liegt damit deutlich über dem Vorjahreshalbjahr (122 Mio. €).

Der Umsatz des Aurubis-Konzerns (Aurubis) hat sich auf 6.799 Mio € (Vj.6.468 Mio. €) erhöht. Im Vergleich zum Vorjahreshalbjahr wurden gesunkene  Kupferpreise durch gestiegene Edelmetallerlöse sowie die Integration der Luvata Rolled Products Division (Luvata) überkompensiert. Das Ergebnis vor Steuern (IFRS) be-trägt im Berichtshalbjahr 346 Mio. € (Vj. 358 Mio. €). Das operative Ergebnis vor Steuern verbesserte sich deutlich gegenüber dem Vorjahreshalbjahr (122 Mio. €) und betrug 173 Mio. €. Neben der guten Verfassung wesentlicher Rohstoffmärkte sind der insgesamt gestiegene Konzentratdurchsatz und die höhere Schwefelsäureproduktion bei gestiegenen Schwefelsäurepreisen sowie höhere Altkupfer-Raffinierlöhne und steigende Einsatzmengen von anderen schmelzlohntragenden Materialien hervorzuheben. Die gute Entwicklung in den Business Units Primärkupfer und Recycling/Edelmetalle konnte die marktbedingt schwächere Performance der Business Unit Kupferprodukte überkompensieren.

Der Aurubis-Konzern hat im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2011/12 einen operativen Konzernüberschuss in Höhe von 119 Mio. € (Vj. 88 Mio. €) erwirtschaftet.

Der Netto-Cashflow hat sich gegenüber dem Vergleichsjahreszeitraum mehr als verdoppelt (110 Mio. €, Vj. 52 Mio. €).

Der Personalaufwand erhöhte sich von 149 Mio. € im Vorjahr auf 210 Mio. €. Dies ist zurückzuführen auf die gestiegene Mitarbeiterzahl, insbesondere durch die Integration der Flachproduktsparte von Luvata, die in der Vergleichsperiode im Vorjahr nicht enthalten war. Darüber hinaus beeinflussten Personalrückstellungen im Zusammenhang mit der beschlossenen Restrukturierung in Schweden sowie Tarifsteigerungen und gestiegene Erfolgsbeteiligungen den Personalaufwand.

Der Kupfermarkt war von einer abschwächenden chinesischen Wirtschaftsdynamik und der anhaltenden Finanzkrise in Europa geprägt. Die grundsätzlich positive Grundeinschätzung der fundamentalen Marktsituation unterstützte jedoch den Kupferpreis. Die Volatilität auf hohem Niveau setzte sich fort.

Im Durchschnitt des zweiten Quartals ergab sich an der LME ein Settlement-Kupferpreis von 8.310 US$/t (Vorquartal: 7.489 US$/t), im ersten Halbjahr 2011/12 lag der Durchschnittpreis bei 7.903 US$/t (1. Halbjahr 2010/11: 9.136 US$/t). Der Schlusskurs des Halbjahres am 30.03.2012 betrug 8.480 US$/t.

Durch die anhaltenden Unsicherheiten im gesamtwirtschaftlichen Umfeld waren Anlagen in Gold und Silber erneut gefragt. Die Edelmetallpreise hielten sich auf hohem Niveau, unterlagen jedoch Schwankungen. Im ersten Halbjahr 2011/12 ergab sich für Silber ein Durchschnittspreis von rund 1.037 US$/kg (1. Halbjahr 2010/11: 936 US$/kg). Gold wurde im ersten Halbjahr mit durchschnittlich 54.313 US$/kg bewertet (1. Halbjahr 2010/11: 44.259 US$/kg).


Global war das Angebot von Kupferkonzentraten durch Produktionsausfälle, insbesondere in Indonesien, knapp. Die Schmelzlöhne im Spotgeschäft fielen erneut auf Tiefststände. Aurubis war hiervon durch die langfristig abgeschlossenen Lieferver-träge nicht betroffen und die Schmelzlöhne unter diesen Verträgen konnten sogar gesteigert werden. Die Versorgungslage unserer Betriebe mit Kupferkonzentraten und Recyclingmaterialien war gut. Die Nachfrage nach Schwefelsäure war ebenfalls auf gutem Niveau.

Die Märkte für Kupferprodukte befinden sich weiterhin in schwacher Verfassung und sind immer noch von der europäischen Schuldenkrise beeinflusst, insbesondere in den südlichen Regionen. In diesem Marktumfeld stieg unsere Produktion und das Absatzvolumen gegenüber dem saisonal schwachen Vorquartal an, konnte aber das hohe Absatzniveau des letzten Jahres nicht erreichen.

In der Business Unit (BU) Primärkupfer wurden im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres insgesamt 465.000 t Kathoden (Vj. 457.000 t) hergestellt sowie 1.052.000 t Kupferkonzentrat (Vj. 980.000 t) durchgesetzt.

Die Gesamtumsätze der BU lagen mit 4.121 Mio. € (Vj. 3.276 Mio. €) auf einem hohen Niveau. Dies war besonders durch insgesamt höhere Metallpreise bestimmt.

Die BU Primärkupfer erzielte im Berichtszeitraum ein sehr gutes operatives Ergebnis vor Steuern (EBT) in Höhe von 117,4 Mio. € (Vj. 91,7 Mio. €). Die kräftige Ergebnisverbesserung von 25,7 Mio. € bzw. 28% gegenüber dem Vorjahr beruht im Wesentlichen auf für Aurubis verbesserten Schmelzlöhnen und guten Schwefelsäureerlösen sowie auf hohen Raffinierlöhnen für Kupferschrotte.


In der BU Recycling/Edelmetalle belief sich der Umsatz im 1. Halbjahr des aufenden Geschäftsjahres auf 2.520 Mio. € (Vorjahr 2.284 Mio. €). Das operative Ergebnis (EBT) der BU lag mit 59,9 Mio. € um 40,4 Mio. € über dem durch Sondereffekte belasteten Ergebnis des ersten Halbjahres des Vorjahres. Höhere Raffinierlöhne für Kupferschrotte und gestiegene Durchsatzmengen an komplexen Rohstoffen sind neben gutem Metallausbringen die wesentlichen Ursachen dieser weiterhin sehr positiven Entwicklung.


Die BU Kupferprodukte erreichte im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres einen Um-satz von 4.701 Mio. € (Vj. 4.733 Mio. €). Das operative Ergebnis vor Ertragsteuern betrug in den ersten sechs Monaten 8,1 Mio. € (Vj. 26,4 Mio. €). Das Ergebnis reflektiert die im Vergleich zum Vorjahr, deutlich schwächeren Absatzmärkte für Kupferprodukte, die weiterhin von der europäischen Schuldenkrise geprägt sind. Die bereits in den Vorquartalen angelaufenen Restrukturierungsprojekte werden fortgesetzt. Voraussichtlich wird die  Schließung der Produktion von Spezialprofilen am Standort Yverdon-Les-Bains (Schweiz) und die Verlagerung an den Standort Olen im dritten Quartal abschlossen sein.</description> 
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 <title>Terminalmodernisierung belastet Quartalsergebnis, Strukturveränderungen verbessern Ertragsperspektiven</title>  
 <description>- Containerumschlag steigt um 4,7 %, Transportvolumen auf Vorjahresniveau
- Übergangsweise hohe Belastung aus Terminal-Reorganisation
- Betriebsergebnis (EBIT) verringert sich im ersten Quartal um 22,6 %
- Für das Gesamtjahr strebt die HHLA ein EBIT von mindestens 200 Mio. Euro an


Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) hat im ersten Quartal 2012 den Containerumschlag auf 1,7 Mio. Standardcontainer (TEU) gesteigert. Der Umsatz ging bei veränderter Konsolidierung um 1,0 Prozent auf 286,8 Mio. Euro zurück. Infolge einer geringeren Erlösqualität und durch Belastungen aus einer Terminal-Reorganisation im Segment Container verringerte sich das Betriebsergebnis EBIT um 22,6 Prozent auf 34,0 Mio. Euro. Für das Gesamtjahr 2012 rechnet die HHLA nicht zuletzt aufgrund der Neuausrichtung ihrer Intermodalaktivitäten jedoch mit einem EBIT von mindestens 200 Mio. Euro und einem Konzernumsatz von 1,1 Mrd. Euro.

„Wir sind mit einem unbefriedigenden Betriebsergebnis in das Geschäftsjahr 2012 gestartet. Ursache hierfür waren vor allem eine Reihe von Faktoren, die das Ergebnis im Segment Container belastet haben. Wir bleiben aber zuversichtlich, im Lauf des Jahres unsere operative Rentabilität zu steigern und ein Betriebsergebnis von mindestens 200 Millionen Euro zu erreichen. Dazu wird die Neuausrichtung unserer Intermodalaktivitäten maßgeblich beitragen“, sagte der HHLA-Vorstandsvorsitzende Klaus-Dieter Peters anlässlich der Vorlage des HHLA-Zwischenberichts für Januar bis März 2012.

Umschlagwachstum der HHLA Container Terminals

Mit einer Zunahme um 4,7 Prozent auf 1,7 Millionen Standardcontainer (TEU) haben die HHLA Container Terminals in den ersten drei Monaten des Jahres 2012 ihren Wachstumskurs fort­gesetzt. Damit hat die HHLA ihre Position gegenüber den großen Wettbewerbshäfen Rotterdam (Umschlagrückgang um 3,8 Prozent) und Antwerpen (Umschlagwachstum von 0,7 Prozent) weiter gestärkt. Die Gesellschaften für den Containertransport im europäischen Hinterland der Seehäfen konnten im ersten Quartal 2012 das hohe Niveau des Vorjahres mit einem Transportaufkommen von 454 Tausend TEU behaupten. Umsatz und Ergebnis konnten diesen Trends jedoch nicht folgen. So ging der Umsatz im Vorjahresvergleich um 1,0 Prozent auf 286,8 Millionen Euro zurück. Ursache hierfür war neben dem Umsatzrückgang im Segment Container eine Änderung der Konsolidierungsmethode bei den Gesellschaften der Fruchtlogistik, durch die ein mittlerer einstelliger Millionenbetrag im Umsatz entfiel. Für den Rückgang des  Betriebsergebnisses EBIT um 22,6 Prozent auf 34,0 Mio. Euro zeichnen Belastungen aus dem Segment Container verantwortlich. Die Segmente Intermodal und Logistik konnten ihr Betriebsergebnis im Vorjahresvergleich jeweils deutlich verbessern.

Verschiedene Faktoren belasten das Segment Container

Der starke EBIT-Rückgang des Segments Container um 29,2 Prozent bzw. 11,8 Mio. Euro auf 28,7 Mio. Euro im ersten Quartal 2012 geht auf mehrere Faktoren zurück:

- den höheren Anteil von ertragsschwachen europäischen Zubringerverkehren (Feeder) im Umschlagmix,
- den Rückgang der Lagergelderlöse gegenüber dem Vorjahresquartal 2011, in dem die lange Eisperiode in der Ostsee zu einem Containerstau in Hamburg geführt hatte,
- die Verzögerung der Elbvertiefung, die erhebliche Zusatzkosten bei der Schiffsabfertigung zur Folge hat, sowie
- die hohen temporären Zusatzkosten am HHLA Container Terminal Burchardkai, dessen Neustrukturierung und Systemumstellung der Terminalsteuerung, bei der erstmals größere Teile der Anlage teilautomatisch arbeiten, bei laufendem Betrieb 2012 in die entscheidende Phase tritt.

Neuausrichtung der Transportgesellschaften

Für eine Verbesserung der Ergebnisqualität der HHLA wird die Ende April 2012 bekannt gegebene Entflechtung der Gesellschafteranteile zwischen Deutscher Bahn (DB) und HHLA sorgen. Sobald die zuständigen Kartellbehörden zugestimmt haben, wird die HHLA die Anteile der DB an den Intermodalgesellschaften Polzug (33,3 Prozent) und Metrans (35 Prozent) übernehmen. Im Gegenzug geht die bisherige 50-Prozent-Beteiligung der HHLA an der TFG Transfracht auf die DB über. Nach der Realisierung der Transaktionen wird die HHLA 86,5 Prozent an der Metrans und inklusive einer Kapitalerhöhung 74,5 Prozent an der Polzug Intermodal halten, die DB Mobility Logistics AG 100 Prozent an der TFG Transfracht. Die Neuausrichtung ermöglicht es, die Container­transporte der HHLA im europäischen Hinterland jetzt verstärkt mit eigenen Produktionsmitteln noch konsequenter am Anforderungsprofil der maritimen Logistik zu orientieren.
&lt;a href=&quot;http://hhla.de/de/pressemitteilungen/ueberblick/2012/05/terminalmodernisierung-belastet-quartalsergebnis.html&quot; style=&quot;font-weight:normal;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;(...weiter)&lt;/a&gt; 

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 <title>Geschäftsergebnis 2011 BP Europa SE: BP mit erfolgreicher Bilanz: Marktführer in schwierigem Wettbewerbsumfeld </title>  
 <description>BP Europa SE erzielt Jahresüberschuss von 354 Millionen Euro – Marktbedingungen und Energiewende bilden Herausforderungen für Kerngeschäft – gute Position in Deutschland – Nummer 1 im deutschen Tankstellen- und Schmierstoffmarkt
&quot;Wir haben eine Spitzenposition im Mineralölsektor in Deutschland und das soll auch so bleiben&quot;, betont Michael Schmidt, Vorstandsvorsitzender der BP Europa SE, auf der Jahrespressekonferenz des Unternehmens.

Dies ist BP gelungen, obwohl die Rahmenbedingungen im vergangenen Jahr äußerst schwierig waren. Neben einem rückläufigen Gesamtabsatz an Mineralölprodukten bildeten der hohe Rohölpreis und die Diskussion um die Energiewende in Deutschland ein herausforderndes Marktumfeld.

Das Geschäftsergebnis des vergangenen Jahres spiegelt diese härteren Marktbedingungen wider: Die BP Europa SE, die mit insgesamt 9.602 Mitarbeitern in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Belgien, den Niederlanden und Polen tätig ist, hat das Jahr 2011 mit einem Überschuss von 354 Millionen Euro abgeschlossen, das EBITDA (kurz für: earnings before interest, taxes, depreciation, and amortization) betrug 805 Millionen Euro.

Durch die Gesellschaftsform der Societas Europaea konnte BP interne Verwaltungsstrukturen straffen und damit ihre Wettbewerbsfähigkeit verbessern.

Das Unternehmen hat angesichts schlechterer Marktbedingungen nicht erwartet, das hohe Vorjahresniveau zu halten: &quot;Mit dem Ergebnis sind wir deshalb zufrieden&quot;, erklärt Schmidt.

Der Bruttoumsatz in Höhe von 66,2 Milliarden Euro stieg vor allem wegen des höheren Preisniveaus um rund 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr, die Investitionen betrugen rund 270 Millionen Euro.
Der konsolidierte Gesamtabsatz an Mineralölprodukten der BP Europa SE Gruppe lag bei 38,9 Millionen Tonnen.

In Deutschland ist BP hervorragend aufgestellt: BP ist mit ihrer Marke Aral weiterhin die Nummer 1 auf dem deutschen Tankstellenmarkt. Trotz eines insgesamt rückläufigen Kraftstoffgeschäfts, trotz hohen Preisniveaus und trotz eines harten Wettbewerbs hat das Unternehmen seinen Marktanteil von 23 Prozent gehalten. Schmidt: &quot;Darauf können wir stolz sein.&quot;

Auch im Bereich Schmierstoffe festigt BP mit den Marken Castrol, BP und Aral weiterhin ihre Spitzenposition.

An ihren deutschen Raffinerie-Standorten hält BP trotz des zunehmend schwierigen Umfelds auch künftig fest: &quot;Raffinerien sind in Deutschland unentbehrlich, denn sie leisten einen erheblichen Beitrag zur Versorgungssicherheit.&quot;

Die von der Politik geplante Markttransparenzstelle für den Tankstellenmarkt lehnt BP ab. Dadurch werden Benzin- und Dieselpreise nicht sinken. Schmidt: &quot;Es ist ein blinder, nicht zielführender, sehr aufwändiger und kostenintensiver Aktionismus!&quot;

Schmidt betont auch, dass die von der Bundesregierung beschlossene Energiewende die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie nicht gefährden darf. Sie muss vielmehr mit Blick für pragmatische Lösungen und Realismus angepackt werden.

BP ist dazu bereit und reagiert mit innovativen und technologieoffenen Lösungen auf die energiepolitische Umbruchphase:

- Effizientere Kraftstoffe für verbesserte Verbrennungsmotoren,
- Biokraftstoffe der zweiten Generation und
- der Einsatz hoch-wertiger Schmierstoffe sorgen für kostengünstigen Klimaschutz und bezahlbare Mobilität im 'Autofahrerland' Deutschland.

Das Unternehmen sieht sich auch für die kommenden Herausforderungen gut aufgestellt: &quot;Durch unsere Investitionen, durch die fortschreitende und erfolgreiche Integration der BP Europa SE sowie durch Innovationen in unseren Geschäftsfeldern haben wir unser Unternehmen zukunftsfest gemacht&quot;, so Schmidt. </description> 
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 <title>Generali Deutschland mit Konzernergebnis von 131 Mio. Euro im 1. Quartal 2012 </title>  
 <description>- Gesamtbeiträge mit 4,5 Mrd. € auf hohem Niveau des Vorjahres
- Starkes Beitragswachstum der Schaden- und Unfallversicherer
- Combined Ratio von 95,9% auf 95,4% weiter verbessert
- Ausblick für das Gesamtjahr 2012 bestätigt

Die Generali Deutschland Gruppe erzielte in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2012 ein Konzernergebnis von 131 Mio. € (Vorjahreszeitraum: 130 Mio. €; im Folgenden in Klammern). Damit ist die zweitgrößte Erstversicherungsgruppe im deutschen Markt, zu der unter anderem die Generali Versicherungen, AachenMünchener, CosmosDirekt und Central Krankenversicherung gehören, trotz weiterhin schwierigen Marktumfelds gut in das neue Geschäftsjahr gestartet. Das positive Quartalsergebnis wurde wesentlich durch einen einmaligen steuerlichen Sondereffekt in Höhe von rund 48 Mio. € beeinflusst, der aus der erstmaligen Aktivierung latenter Steuern auf einen Verlustvortrag resultiert und sich im 1. Quartal 2012 überproportional bemerkbar macht. Die Erträge aus Kapitalanlagen (netto) sanken demgegenüber von 1.040 auf 892 Mio. €. Hierbei wirkten sich insbesondere die aktive Reduzierung sowie der Umtausch von Staatsanleihen der Peripherieländer ergebnismindernd aus, wodurch der positive Steuereffekt zum Teil kompensiert wurde.</description> 
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 <item rdf:about="RWE+best%C3%A4tigt+Prognose+f%C3%BCr+2012#20713">  
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 <title>RWE bestätigt Prognose für 2012</title>  
 <description>Maßnahmenpaket auf einem guten Weg
Ergebnis im ersten Quartal erwartungsgemäß unter Vorjahr

Nach hohen Einmalbelastungen durch die energiepolitischen Entscheidungen in Deutschland im Jahr 2011 wird RWE im laufenden Jahr wieder Boden gutmachen. Allerdings konnte der Konzern im ersten Quartal 2012 nicht an das Ergebnis des Vorjahresquartals anknüpfen. Vor allem rückläufige Margen in der Stromerzeugung und Belastungen im Gas-Midstream-Geschäft haben das Quartalsergebnis belastet. Dem stehen Ergebnisverbesserungen bei RWE Dea gegenüber. Bei einem nahezu konstanten Konzernumsatz von 15,6 Mrd. Euro lag das EBITDA bei 3,1 Mrd. Euro und damit 9% unter dem Vorjahreswert. Das betriebliche Ergebnis ging um 14% auf 2,4 Mrd. Euro zurück. Das nachhaltige Nettoergebnis, die Bemessungsgrundlage für die Dividende, sank um 20% auf 1,3 Mrd. Euro.

Für das Gesamtjahr hält RWE dennoch unverändert an seiner Prognose fest, mit dem betrieblichen Ergebnis und dem nachhaltigen Nettoergebnis auf dem Niveau von 2011 abschließen zu können. Denn der Ergebnisrückgang im Quartalsvergleich ist deshalb nicht auf das Gesamtjahr hochzurechnen, da das erste Quartal 2011 im Gegensatz zu den folgenden drei Quartalen noch nicht durch die Auswirkungen des beschleunigten Kernenergieausstiegs in Deutschland belastet war.
Stromerzeugung stabil, Strom- und Gasabsatz unter Vorjahr

Der RWE-Konzern erzeugte in den ersten drei Monaten des Jahres 60,4 Mrd. Kilowattstunden (kWh) Strom – etwa so viel wie im Vorjahr. Seit März vorigen Jahres ist das Kernkraftwerk Biblis nicht mehr am Netz. Der dadurch verursachte Rückgang in der Erzeugung wurde vor allem durch den Einsatz neuer Kraftwerke aufgefangen: Die beiden niederländischen Gaskraftwerke Claus C und Moerdijk 2 gingen am Jahresanfang ans Netz, und der Braunkohle-Doppelblock in Neurath bei Köln läuft im Probebetrieb.

Im Wesentlichen begründet durch die Entkonsolidierung von Amprion, sank der Stromabsatz um 9% auf 73,8 Mrd. kWh. Der Absatz an Privat- und Gewerbekunden war nahezu stabil. In Deutschland wurde außerdem mehr Strom an Weiterverteiler verkauft. Während in Deutschland und den Niederlanden die Zahl der Industrie- und Geschäftskunden zurückging, hat RWE in Großbritannien in diesem Segment neue Kunden gewonnen. Der Gasabsatz sank konzernweit um 12% auf 113,6 Mrd. kWh. Hier schlugen sich die niedrige Auslastung der von RWE belieferten Gaskraftwerke und wettbewerbsbedingte Absatzeinbußen bei Industrie- und Geschäftskunden nieder.
Maßnahmenpaket auf gutem Weg

Die Umsetzung des Maßnahmenpakets zur Stärkung der Finanzkraft kommt gut voran. Im März hat RWE zwei Hybridanleihen im Gegenwert von rund 1,3 Mrd. € platziert und die Kapitalbasis damit weiter verbessert. Über den Verkauf eines 19-Prozent-Anteils am saarländischen Versorger VSE hat RWE eine Einigung erzielt. Vorangekommen ist der Konzern auch bei den Preisrevisionen für die Gasbezugsverträge: Inzwischen wurden weitere Kontrakte auf Gasgroßhandelspreis-Indexierung umgestellt. Besonderes Augenmerk gilt nun den verbleibenden Preisrevisionen mit drei großen internationalen Öl- und Gasunternehmen
Ausblick 2012

Trotz Desinvestitionen rechnet RWE 2012 mit einer stabilen Ertragslage. Für das laufende Jahr prognostiziert der Konzern unverändert ein betriebliches Ergebnis und ein nachhaltiges Nettoergebnis auf Vorjahresniveau. </description> 
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 <item rdf:about="Sealed+Air+Reports+First+Quarter+2012+Results#20712">  
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 <dc:date>2012-05-15T00:00:00+01:00</dc:date>   
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 <title>Sealed Air Reports First Quarter 2012 Results</title>  
 <description>- Record 1Q sales of $1.92 billion, a 70% increase including acquisitions and 4% organic sales growth
- Diversey integration plan on track with full year synergies increased to $70 million in 2012
- 1Q cost synergies of $15 million
- 1Q adjusted EBITDA pacing within plan
- Maintaining full year adjusted EBITDA and net debt targets 

For first quarter 2012, Sealed Air Corporation (NYSE:SEE) reported a loss per common share of $0.03 after a $0.21 per share effect from special items. On an adjusted basis, first quarter 2012 diluted net earnings per common share (EPS) was $0.18 compared with reported and adjusted EPS of $0.34 in 2011. (See attached supplements for non-U.S. GAAP reconciliations and information.)

Reported sales increased 70% to $1.92 billion from a 66% increase related to the Diversey acquisition, 2% higher price/mix and 2% from higher volumes. Pro forma results for certain metrics have been provided in this release and in the attached supplemental financial tables to aid in the comparison of our performance to historical combined financial metrics of Sealed Air and Diversey.

On a pro forma basis, sales increased 1%, or 3% on a constant dollar basis, reflecting growth in all businesses and regions. This included a modest increase in year-over-year results in North America and the Europe, Middle East and Africa (EMEA) region, and a 9% increase in developing regions.
&lt;a href=&quot;http://ir.sealedair.com/phoenix.zhtml?c=104693&amp;p=irol-newsArticle&amp;ID=1691015&amp;highlight=&quot; style=&quot;font-weight:normal;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;(...weiter)&lt;/a&gt; 

</description> 
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 <item rdf:about="Siemens+erh%C3%A4lt+Auftrag+zur+Ausr%C3%BCstung+von+Maersk-Containerschiffen+mit+umweltfreundlichen+Antriebs-+und+Stromerzeugungssystemen#20711">  
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 <title>Siemens erhält Auftrag zur Ausrüstung von Maersk-Containerschiffen mit umweltfreundlichen Antriebs- und Stromerzeugungssystemen</title>  
 <description>Die Siemens-Division Drive Technologies hat von Daewoo Shipbuilding and Marine Engineering (DSME) einen Auftrag zur Realisierung umweltfreundlicher Antriebs- und Stromerzeugungssysteme für 20 Maersk-Containerschiffe der Triple-E-Klasse erhalten. Damit sollen Betriebskosten reduziert und der bestmögliche betriebliche CO2-Index gemäß Internationaler Seeschifffahrts-Organisation (IMO) erreicht werden. Neben Wellengeneratormotoren liefert Siemens ein Stromerzeugungssystem und Know-how in den Bereichen Power Management und Waste Heat Recovery (WHR). Mit diesem Projekt wird der Ausstoß von Luftschadstoffen in der Schifffahrt maßgeblich verringert. Das Auftragsvolumen liegt im zweistelligen Millionen-Euro-Bereich.

Daewoo Shipbuilding and Marine Engineering (DSME) mit Sitz in Seoul, Südkorea, ist die weltweit zweitgrößte Werft. Im Februar 2011 schloss das Unternehmen einen Vertrag mit der A. P. Moller-Maersk Group (Maersk Line) für den Bau von 20 Containerfrachtern der Triple-E-Klasse. Letztere steht für Skaleneffekte (&quot;Economy of scale&quot;) Energieeffizienz und verbesserte Umweltfreundlichkeit. Die ‚grünen' Containerschiffe der ersten Generation können 18.000 Standardcontainer (TEU) befördern und werden die größten der Welt sein. Die ersten zehn Schiffe sollen 2013 und 2014 ausgeliefert werden, die zweite Serie voraussichtlich 2014 und 2015.

Die größten und umweltfreundlichsten Seefrachter dieser Generation verfügen über ein doppeltes Antriebssystem mit zwei langsam laufenden Motoren, die einen besonders langen Hub aufweisen und separate Propeller antreiben. Ausgestattet mit zwei 3-MW-starken Wellengeneratormotoren (SGM) von Siemens Drive Technologies, die sowohl als Verbraucher oder auch als Stromerzeuger wirken, erreichen die Containerschiffe einen hohen Sicherheitsstandard, der die Stromversorgung unter allen Bedingungen aufrechterhält.

Die Stromerzeugungssysteme SGM, die mit einem Abwärmerückgewinnungssystem (WHRS – Waste Heat Recovery System) gekoppelt sind, spielen eine wichtige Rolle bei der Optimierung der Schiffsantriebe und unterstützen die an Bord befindliche umweltfreundliche Wärmerückgewinnung. Durch das WHR-System werden die Abgase der Maschine aufgefangen und zum Betreiben des kombinierten Abgas-/Dampfturbinensatzes verwendet, der elektrischen Strom erzeugt. Unter Ausnutzung dieser Energie kann die Stromerzeugung insgesamt mit weniger Kraftstoffverbrauch betrieben werden. Gleichzeitig werden die CO2-Emissionen um circa zwölf Prozent verringert.

Das EcoMain Decision Support System von Siemens trägt zur Optimierung des Energieverbrauchs des Schiffs bei. Es ermöglicht eine individuelle Festlegung von Wartungszyklen, die eine wichtige Rolle bei den Betriebskosten spielen. So liefern die technischen Bordanlagen und -systeme aussagefähige Daten wie Status, Leistung und Effizienz. Die EcoMain-Kommunikationsplattform optimiert diesen Betrieb und trägt dazu bei, das wirtschaftliche Potenzial des Schiffs voll auszuschöpfen. Durch zahlreiche Bordschnittstellen ist EcoMain in der Lage, Daten von möglichst vielen technischen Systemen zu erfassen. Diese Informationen werden später in einem standardisierten Format aufbereitet und auf einer gemeinsamen Datenplattform verfügbar gemacht. Somit können unter anderem Energieverbrauch, Emissionen, Bunkern von Flüssigkeiten, Wartungspläne sowie das Dokumenten- und Wissensmanagement ausgewertet und nachfolgend optimiert werden. Das größte Optimierungspotenzial liegt beim Energieverbrauch, bei der Umweltverträglichkeit und bei den Wartungsintervallen.

Ein Kernelement der Service-Vereinbarung ist die Entwicklung effektiver Wartungsprogramme und innovativer Technologien und Strategien, die für den Schutz der Anlagen im Falle unvorhergesehener Störungen und Ausfälle benötigt werden.

Das Projekt soll Anfang 2015 abgeschlossen sein.
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