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| 24.05.2011 Nordex gewinnt 49,5-MW-Projekt in China (Nordex AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Nordex Die „Niushoushan“-Projekte sollen südöstlich der Stadt Qingtongxia in der Region Ningxia errichtet werden. Nordex liefert die Turbinen im Sommer 2011. Sie werden zusammen einen jährlichen Ertrag von mehr als 130 Gigawattstunden produzieren. |
| 23.05.2011 Lars G. Nordström für Vorsitz des Aufsichtsrates von Vattenfall AB vorgeschlagen (Vattenfall Europe AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Vattenfall Lars G. Nordström verfügt über umfangreiche Erfahrung in Management-Positionen in verschiedenen Branchen, mit Schwerpunkt auf dem Finanzbereich. Er war maßgeblich an der Bildung der nordeuropäischen Bankengruppe Nordea AB, Stockholm, beteiligt, die aus der Fusion von vier nordeuropäischen Banken hervorging. Von 2002 bis 2007 war er Präsident und CEO von Nordea. Von 2008 bis 2011 war Lars G. Nordström CEO und Präsident der Posten Norden AB, Stockholm. Als CEO verantwortete er den Zusammenschluss der dänischen und der schwedischen Post. Von 2004 bis 2010 war er zudem Direktor der TeliaSonera AB, Stockholm. „Mit großem Enthusiasmus akzeptiere ich das Angebot, Aufsichtsratsvorsitzender von Vattenfall zu werden. Ich freue mich darauf, zusammen mit dem Aufsichtsrat, dem Vorstand und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dazu beizutragen, dass Vattenfall gute Ergebnisse erzielt und ein führendes Unternehmen auf dem Weg in eine nachhaltige Energieerzeugung bleibt“, so Lars G. Nordström. „Vattenfall ist eines der größten und wichtigsten Unternehmen Schwedens. Ich bin mir der politischen Bedeutung des Unternehmesumfeldes bewusst, und auf der Grundlage meiner langjährigen Erfahrung in der Führung großer Unternehmen freue ich mich auf die Chance, Vattenfall zusammen mit dem Vorstandsvorsitzenden Oystein Loseth zu führen“, so Nordström weiter. Zeitgleich hat die schwedische Regierung Björn Savén zum stellvertetenden Vorsitzenden des Vattenfall-Aufsichtsrates ernannt. Savén war seit März 2011 kommissarischer Aufsichtsratsvorsitzender. |
| 20.05.2011 8,5 Prozent Wachstum – TÜV NORD für die Aufgaben der Zukunft gut gewappnet (TÜV NORD Gruppe / Firmendetailansicht) |
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Logo: TÜV NORD Die seit 2006 eingeschlagene Wachstumsstrategie ist erfolgreich. So konnte der weltweite Umsatz um über 50 Prozent gesteigert werden. Dabei erhöhten sich die Ergebnisse gleichermaßen. Die Anzahl der weltweiten Arbeitsplätze stieg ebenfalls deutlich um mehr als 35 Prozent in der Stammbelegschaft. Trotz Wirtschaftskrise konnten hier in den letzten drei Jahren jährlich rund 500 Mitarbeiter neu eingestellt werden. Rettig: „Selbstverständlich wollen wir unsere gute Marktposition bei Prüfungen, Entwicklungen, Zertifizierungen und Bildung weiter ausbauen. Immer mehr Kunden nehmen unsere Beratungskompetenz in Anspruch. Für Zukunftsthemen wie Elektromobilität, erneuerbare Energien und die Verfügbarkeit von Rohstoffen ist die TÜV NORD Gruppe gut aufgestellt.“ Zukunftsbranche erneuerbare Energien Bei der Umsetzung des Energiekonzepts der Bundesregierung erwartet TÜV NORD neue Aufgaben und Marktchancen. „Wir bauen unseren Marktanteil zum Beispiel bei der Windenergie konsequent aus und spüren, dass hier viel in Bewegung ist. Mit unserer Kompetenz bei Energiegewinnung, Transport und Lagerung sowie dem effizienten Einsatz von Energie sehen wir große Chancen für die Zukunft.“ TÜV NORD konnte die Umsätze im Windenergiebereich im vergangenen Jahr um 20 Prozent steigern. Bei der Prüfung von Biogasanlagen ist das Unternehmen bereits bundesweit Marktführer. Der Umsatz im gesamten Geschäftsbereich Industrie Services liegt jetzt bei 328,1 Millionen Euro (Vorjahr: 310,7 Mio. Euro). Das entspricht einem Plus von 5,6 Prozent. Zukauf im Geschäftsbereich Rohstoffe Im Geschäftsbereich Rohstoffe erwirtschaftete die DMT Gruppe einen Umsatz von 91,7 Millionen Euro nach 103,8 Millionen im Vorjahr. Der Rückgang ist auf geringere Projektabrechnungen zurückzuführen. DMT hat sich in der Rohstoffexploration verstärkt und das international agierende und renommierte Unternehmen Petrologic Geophysical Services in Hannover übernommen. Das DMT-Leistungsportfolio wird damit beim seismischen Daten-Spezialprocessing nachhaltig erweitert. DMT forciert und beschleunigt damit den strategischen internationalen Ausbau in den Märkten Gasspeicher, Geothermie und CCS. Petrologic ist ein seit 13 Jahren im internationalen Markt etabliertes Unternehmen im Öl- und Gas-Bereich. Geschäftsbereich Mobilität im Aufwind – Elektromobilität im Fokus Ein leichtes Umsatzplus erzielte auch der Geschäftsbereich Mobilität mit 287,6 Millionen Euro im Berichtsjahr. Beim Aufbau der Elektromobilität steht TÜV NORD für Sicherheit und Zuverlässigkeit. Das Unternehmen hat eigene E-Fahrzeuge im Alltagseinsatz und begleitet vor allem die Entwicklung bei den Themen Reichweite und Batteriesicherheit. Dazu unterstützt TÜV NORD aktiv verschiedene Projekte im Rahmen der Modellregionen des Bundes. TÜV NORD unterstützt Fahrzeughersteller und Zulieferindustrie, Elektro-Fahrzeuge mit höchsten Sicherheitsstandards möglichst schnell, vor allem aber sicher auf den Markt zu bringen. Guido Rettig: „Einen weiteren Schwerpunkt sehen wir bei der Ausbildung von Fachkräften. Kfz-Mechatroniker werden sich im Zeitalter der Elektromobilität mit der Hochvolttechnologie befassen müssen. Hier machen wir der Wirtschaft mit unseren Bildungsgesellschaften bereits konkrete Angebote.“ Umsatz der Auslandsgesellschaften weiter gestiegen Erstmals liegt der von den internationalen Gesellschaften erwirtschaftete Umsatzanteil bei über 20 Prozent: Im Geschäftsjahr 2010 betrug der Auslandsanteil 21,4 Prozent nach 19,8 Prozent im Vorjahr. In Ägypten und Argentinien wurden neue Gesellschaften gegründet. 2010 hat die TÜV NORD Gruppe die restlichen Anteile am schwedischen Prüfunternehmen TÜV NORD Sweden AB (vormals ÅF-TÜV Nord AB) übernommen. Das Unternehmen prüft unabhängig kerntechnische Anlagen. Kürzungen bei der Arbeitsförderung beeinflussen Ergebnis im Bildungsbereich Den größten Umsatzsprung machte im vergangenen Jahr erneut der Geschäftsbereich Bildung und Personal: Nach 45,9 Millionen Euro im vergangenen Jahr liegt er 2010 bei 94,2 Mio. Euro. Grund hierfür ist die Übernahme der TÜV NORD Bildung Gruppe (vormals RAG Bildung) mit Wirkung zum 1. Juli 2010. Die TÜV NORD Gruppe stieg damit zu einem der größten Bildungsanbieter in Deutschland auf. Durch Kürzungen bei der Arbeitsförderung durch den Bund fielen Umsatz und Ergebnis der Bildungssparte allerdings geringer aus als erwartet. TÜV NORD Gruppe weiter auf Wachstumskurs „Wir werden im laufenden Geschäftsjahr 2011 voraussichtlich eine Milliarde Euro Umsatz erzielen. Damit erreichen wir eine wichtige Zwischenetappe unseres Wachstumsprogramms“, bilanziert Guido Rettig. „Von der weltweit guten wirtschaftlichen Gesamtlage profitiert auch die TÜV NORD Gruppe.“ |
| 20.05.2011 Wechsel an der Spitze von Siemens Industrial Automation Systems (Siemens AG / Firmendetailansicht) |
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Foto: Siemens Eberle blickt auf langjährige Siemens-Erfahrung zurück: Nach seinem Diplom-Studium der Elektrotechnik trat er 1992 in das Unternehmen ein. Bis 1994 war er in Erlangen als Projektleiter in der Kraftwerkautomatisierung und danach im Vertrieb für China tätig. Von 1996 bis 1998 baute Eberle Vertrieb und Engineering der Sparte Kraftwerksautomatisierung in Nanjing, China, auf. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland war er bis 2005 in der Siemens-Unternehmensberatung tätig und danach für zweieinhalb Jahre Geschäftsführer der ehemaligen Siemens-Tochterfirma mdexx. Ab 2008 arbeitete Eberle am Projekt "Neuordnung Industrievertrieb" am Standort Nürnberg mit, bevor er noch im selben Jahr in Amberg Leiter des Geschäftssegments Control Components wurde. 2009 wurde er zum Leiter des Siemens-Standortes Amberg ernannt. |
| 20.05.2011 RWE Innogy weiht dritten Onshore-Windpark in Polen ein (RWE AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: RWE „Wir wollen in Polen bis 2015 rund 300 Megawatt Windenergie installiert haben. Tychowo bringt uns diesem Ausbauziel einen großen Schritt näher“, erklärt Paul Coffey, Chief Operating Officer bei RWE Innogy. Tychowo ist bereits der dritte Windpark, den RWE Innogy in Polen eröffnet. Zusammen mit den Windparks in Suwalki und Piecki verfügt das Unternehmen aktuell über ein Wind-Portfolio von rund 108 Megawatt in Polen. Der Windpark Tychowo liegt nahe der Stadt Stargard Szczecinski. Während der einjährigen Bauzeit konnte RWE in der Region zahlreiche neue direkte und indirekte Arbeitsplätze schaffen. Zudem wurde die lokale Infrastruktur ausgebaut. „Polen verfügt über hervorragende Standorte zum Ausbau der Windenergie. Auch die ökonomischen Rahmenbedingungen sind attraktiv, so dass die Onshore-Windkraft einen wesentlichen Beitrag zum Ausbau der Erneuerbaren in Polen leistet“, ergänzt Paul Coffey. Die polnische Regierung will die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien von 5,7 Prozent im Jahr 2010 auf 19,5 Prozent in 2020 steigern. Um die Ausbauziele für Erneuerbare in Polen zu erreichen, wird die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien über ein System „grüner Zertifikate“ unterstützt. Stromanbieter sind verpflichtet, einen bestimmten Prozentsatz der in das Netz eingespeisten Energie auf Basis erneuerbarer Energien anzubieten. Von dieser Verpflichtung können sie sich über den Zukauf „grüner Zertifikate“ befreien. |
| 20.05.2011 METRO GROUP erhöht Unterstützung für die DEG METRO STARS in der Saison 2011/12 (METRO AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Metro AG Die Finanzlage der DEG METRO STARS hatte sich in der jüngsten Vergangenheit in einer Form entwickelt, die die deutliche Erhöhung der Leistungen der METRO GROUP notwendig machte. Mit einem Betrag von 2,1 Mio. Euro für die Saison 2011/12 hat die METRO GROUP ihr Engagement mehr als verdoppelt. Damit geht die METRO GROUP ein weiteres Mal über den ursprünglich vereinbarten Sponsoringbetrag hinaus. "Die unkomplizierte Hilfe der METRO GROUP hat die DEG gerettet", sagte Lance Nethery, Geschäftsführer der DEG Eishockey GmbH. "Wir können nun mit einer finanziell soliden Aufstellung in die neue Saison gehen und die Neuaufstellung der DEG aktiv gestalten." "Die METRO GROUP ist der DEG seit 2002 ein starker Partner und will auch nach 2011/2012 die DEG-Jugendarbeit weiter fördern. Das Unternehmen zeigt in Düsseldorf großes Engagement und trägt seit Jahren zum guten Ruf der Sportstadt Düsseldorf bei. Dafür spreche ich der METRO GROUP meinen Dank und meine Anerkennung aus", sagte Oberbürgermeister Dirk Elbers. "Die DEG präsentiert aus Tradition erstklassigen Eishockeysport und ist ein wichtiger Bestandteil der Sportstadt Düsseldorf. Wir wünschen uns sehr, dass die DEG rasch einen neuen Namenssponsor findet, der in einer möglichst langfristig angelegten Zusammenarbeit die Nachfolge der METRO GROUP im Düsseldorfer Eishockey antritt", so OB Elbers. Nach letztlich zehn Jahren erfolgreicher Partnerschaft ruft die DEG mit Unterstützung der METRO GROUP und der Stadt Unternehmen in Düsseldorf und der Region auf, sich künftig für die DEG zu engagieren. Die METRO GROUP fördert im Sponsoringbereich viele soziale Projekte wie etwa den Bundesverband Deutscher Tafeln, deren finanzieller Hauptsponsor das Unternehmen ist. Auch engagiert sich die METRO GROUP im Breitensport, etwa als Namenssponsor des METRO GROUP Marathons in Düsseldorf. "Vor dem Hintergrund ihrer zahlreichen Projekte und Aufgaben im Bereich Sport, Soziales, Kultur und Wissenschaft kann die METRO GROUP nicht dauerhaft die sich jetzt abzeichnenden deutlich höheren Sponsoringbeträge für die DEG aufbringen", sagte Muller. Von daher habe sich die METRO GROUP entschieden, ihr Engagement als Hauptsponsor der DEG METRO STARS mit Ablauf des Vertrags, der zum Saisonende ausläuft, nicht fortzusetzen. "Jetzt ist es an der DEG, mit innovativen Konzepten den erfolgreichen Neuanfang zu gestalten. Wir werden die DEG nach Kräften darin unterstützen, einen neuen Hauptsponsor und weitere Partner zu finden", sagte Muller. "Wir bleiben der DEG aber verbunden, was alleine schon an der weiteren Förderung der DEG-Jugendarbeit deutlich wird." |
| 20.05.2011 Intelligente Logistik für intelligentes Wohnen - Fiege gewinnt RWE SmartHome als neuen Kunden (Fiege Deutschland GmbH & Co. KG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Fiege RWE SmartHome ist eine Produktfamilie intelligenter Geräte, die ohne technisches Vorwissen mit minimalem Zeitaufwand in Wohnräumen angebracht werden kann. Ein hausinternes Funknetzwerk verbindet einzelne Haushaltsgeräte mit einer zentralen Steuereinheit - der RWE SmartHome Zentrale. Über diese Zentrale lassen sich auch von unterwegs per Internet oder Smartphone verschieden Applikationen steuern, die helfen Energie zu sparen, die Sicherheit im Haushalt zu erhöhen und elektronische Haushaltsgeräte bequem und effizient zu bedienen. Fiege erweitert durch diese Kooperation die eigenen Aktivitäten im Bereich des eFulfilments sowie im verfolgten Branchenfokus der „Durable Consumer Goods". Die Waren werden von Fiege kommissioniert, verpackt und termingerecht deutschlandweit distribuiert. Neben den klassischen Warehousingleistungen steuert Fiege in enger Kooperation die Paketdienstleister in den Prozessen der Hin- und Rückwärtslogistik und übernimmt die komplette Retourenlogistik im Fiege Mega Center Hamburg. Value Added Services wie die Zusammenstellung von Geräte-Kits, die Etikettierung der Waren sowie die Umverpackung für die erhöhte Produktsicherheit runden das Leistungsportfolio von Fiege für die RWE Effizienz GmbH ab. „Die Fiege Gruppe ist stolz darauf, im Rahmen dieser Kooperation ihrer sozialen und ökologischen Verantwortung Rechnung zu tragen und einen weiteren Beitrag zur effizienteren Energienutzung zu leisten", betont Michael Müller, Fiege CEO Germany North + NW Europe. |
| 20.05.2011 Ergebnisse aller Sparten und Liquidität gesteigert. Ausblick für 2011 erneut gut (Ed. Züblin AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Züblin AG Hohe Auftragseingänge im benachbarten Ausland haben Züblin über die schwache Baunachfrage im Inland hinweggeholfen. Während hierzulande die Auftragseingänge um 24 % zurückgingen, verzeichnete das Unternehmen außerhalb Deutschlands ein Order-Plus von 113 %. Insgesamt stiegen die Auftragseingänge um 7 % auf 2,4 Mrd. €. Der leichte Rückgang der Konzernleistung im Geschäftsjahr 2010 um 4 % auf 2,4 Mrd. € war auf die witterungsbedingt sehr kurze Bausaison zurückzuführen. Mit 1,6 Mrd. € lag der Anteil der im Inland erwirtschafteten Leistung bei 68 %, das sind 4 % weniger als im Jahr zuvor. Erneut lieferte das Geschäftsfeld Schlüsselfertigbau mit 65 % den größten Beitrag zur Gesamtleistung. Der Auftragsbestand der Züblin-Gruppe lag nahezu unverändert bei 2,85 Mrd. €. Die Zahl der Mitarbeiter erhöhte sich zum Jahresende 2010 um 1.023 auf 13.302. Auch hier stand einem leichten Rückgang im Inland eine Steigerung im Ausland gegenüber. Trotz der verhaltenen Baunachfrage im Inland hat der Züblin-Konzern seine Ergebniskennziffern 2010 in allen Segmenten deutlich steigern können. Das EBIT verbesserte sich von 53 Mio. € auf 87,6 Mio. € und der Jahresüberschuss von 37,2 Mio. € auf 59,7 Mio. €. Auch die liquiden Mittel lagen mit 509,5 Mio. € erneut beträchtlich über dem Vorjahreswert. Die Eigenkapitalquote stieg auf 20 %. In das laufende Geschäftsjahr ist Züblin gut gestartet. Auftragseingang und Leistung verzeichneten im ersten Quartal 2011 Anstiege um 27 % bzw. 22 %. Insgesamt rechnet das Unternehmen für das Gesamtjahr bei leicht erhöhter Leistung mit einem Ergebnis mindestens in Vorjahreshöhe. |
| 19.05.2011 freenet AG: Aufsichtsratsvorsitzender und weiteres Mitglied kündigen Niederlegung ihrer Aufsichtsratsmandate an (freenet AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: freenet Ebenfalls hat auch Prof. Dr. Helmut Thoma seinen Rücktritt aus dem Gremium mit Wirkung zum Ablauf der diesjährigen Hauptversammlung am 30. Juni 2011 angekündigt. Herr Prof. Dr. Thoma gehört seit 2005 dem Aufsichtsrat an und war seit 1998 in den Aufsichtsräten der Vorgängergesellschaften vertreten. Aufsichtsrat, Vorstand und Mitarbeiter des Konzerns danken Herrn Kraemer schon heute für seine intensive und engagierte Arbeit im Aufsichtsrat als dessen Aufsichtsratsvorsitzender. Er hat als ausgewiesener Kapitalmarktexperte wichtige Impulse für das Unternehmen gegeben. Herr Prof. Dr. Helmut Thoma hat über 13 Jahre als Aufsichtsrat die Geschicke der mobilcom sowie der freenet AG entscheidend mitgestaltet. Dafür gebührt ihm der ausdrückliche Dank des Vorstandes, des Aufsichtsrats und der Mitarbeiter des freenet Konzerns. |
| 19.05.2011 Sartorius schließt Private Label-Vereinbarung mit Dylog (Sartorius AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Sartorius Röntgeninspektionssysteme nehmen eine immer wichtigere Rolle für die Qualitätssicherung in der Produktion von Lebensmitteln, Kosmetika und pharmazeutischen Produkten ein. Die Systeme geben Anwendern die Möglichkeit, verpackte und unverpackte Produkte auf Verunreinigungen wie Glas-, Metall-, Stein- oder sonstige Partikel innerhalb ihres Produktionsprozesses zu kontrollieren und kontaminierte Produkte sicher auszuschleusen. Dylog gilt auf dem Gebiet der Röntgeninspektion als technologisch führend und bietet mit seinem breiten Portfolio Lösungen für alle technischen Aufgaben in der Fremdkörperdetektion. „Sartorius arbeitet bereits seit vier Jahren erfolgreich mit Dylog zusammen. Die Private Label-Vereinbarung ist der konsequente nächste Schritt, um unsere Partnerschaft mit Dylog weiter zu vertiefen“, so Peter Grimley, General Manager des Geschäftsbereichs Industrial Weighing von Sartorius. |
| 19.05.2011 GANSKE VERLAGSGRUPPE verabschiedet Hermann Schmidt (GANSKE VERLAGSGRUPPE GmbH / Firmendetailansicht) |
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Logo: GANSKE Hermann Schmidt trat 1991 als Geschäftsführer des LESERKREISES DAHEIM in die Hamburger Verlagsgruppe ein. In den folgenden Jahren hat er den LESERKREIS DAHEIM vollständig modernisiert, ihn als führende Marke der Lesezirkel-Branche profiliert und damit die grundsätzliche Bedeutung der Lesezirkelauflagen und des Vertriebsweges Lesezirkel im Zeitschriftenmarkt und in der Medienwirtschaft deutlich gemacht. In einer umfassenden Studie ließ er darüber hinaus erstmals die überzeugende Werbewirksamkeit der Lesezirkelauflagen für die werbende Wirtschaft nachweisen und dokumentieren. 1997 wurde Hermann Schmidt Geschäftsführer des JAHRESZEITEN VERLAGES und optimierte die Vertriebsstrukturen und Abonnentenbetreuung des Verlages. Neben seiner beruflichen Tätigkeit engagierte sich der Vertriebsfachmann in den Gremien des Verbandes der Zeitschriftenverleger (VDZ), war langjähriges Mitglied des VDZ-Vorstandes Publikumszeitschriften und gründete dort 1999 den Arbeitskreis mittelständischer Verlage (AMV), dessen Vorsitzender er ist. Auf seine Initiative hin wurde die Vertriebsauszeichnung AMV Sally Award kreiert, mit der Persönlichkeiten gewürdigt werden, die mit ihren Ideen dem Pressemarkt neue Impulse gegeben haben und zur Pressevielfalt beitragen. Verleger Thomas Ganske erklärte zu dem Ausscheiden von Hermann Schmidt: Mit großem Bedauern, aber auch mit Verständnis und Respekt habe ich die Entscheidung von Herrn Schmidt zur Kenntnis genommen und danke ihm für seine Arbeit und das außerordentliche persönliche Engagement für unsere Unternehmen. Hermann Schmidt hat darüber hinaus Verdienste um die Pressefreiheit und Pressevielfalt in Deutschland. Er ist engagiert dafür eingetreten, dass alle Publikationen die gleichen Chancen haben, über ein unabhängiges Vertriebssystem ihre Leser zu erreichen. Die GANSKE VERLAGSGRUPPE wird Hermann Schmidt am 11. August dieses Jahres mit einem Empfang für Kolleginnen, Kollegen und die Medienbranche in der Heine-Villa in Hamburg verabschieden. |
| 19.05.2011 Tania Concejo Bontemps ergänzt Management-Team der Union Investment Real Estate France SAS in Paris (Union Investment Real Estate GmbH / Firmendetailansicht) |
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Claus Strunz (Foto: Axel Springer) In der Funktion des General Managers wird sie die Union Investment Real Estate France SAS in Paris gemeinsam mit Frau Dominique Dudan, Vorsitzender der Geschäftsführung, leiten. Tania Concejo Bontemps, MRICS, kommt von der internationalen Immobiliengruppe Renta Corporacion mit Sitz in Barcelona, wo sie seit 2003 als General Manager der Niederlassungen in Paris, London und Berlin für das Immobilien-Asset-Management verantwortlich war. Als Leiterin Asset Management wird die diplomierte Kauffrau bei Union Investment das Bestandsmanagement der französischen Fondsobjekte verantworten. Union Investment ist seit dem 1. Januar 2011 mit eigenem Team im französischen Markt vertreten. Mit einem Immobilienvermögen von rund 2,7 Milliarden Euro gehört Frankreich neben Deutschland und Großbritannien zu den wichtigsten Investmentmärkten der Immobilienfondsgesellschaft. |
| 19.05.2011 Claus Strunz wird Geschäftsführer TV- und Videoproduktionen bei Axel Springer / Lars Haider neuer Chefredakteur beim HAMBURGER ABENDBLATT (Axel Springer AG / Firmendetailansicht) |
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Claus Strunz (Foto: Axel Springer) Lars Haider, 41, derzeit Chefredakteur des mehrfach ausgezeichneten „Weser-Kurier“ (u.a. Henri-Nannen-Preis, Wächter-Preis, Deutscher Lokaljournalistenpreis) sowie der „Bremer Nachrichten“, wird zum gleichen Zeitpunkt neuer Chefredakteur des HAMBURGER ABENDBLATTES. Der gebürtige Hamburger besuchte nach seinem Studium der Geschichte und Politik an der Universität Hamburg die Axel-Springer-Journalistenschule in Berlin. Er kam bereits als Volontär zum HAMBURGER ABENDBLATT und arbeitete dort drei Jahre lang als Wirtschaftsredakteur, bevor er im Jahr 2001 für drei Jahre die Funktion des stellvertretenden Leiters der Lokalredaktion übernahm. Von 2004 bis 2006 leitete er die Redaktion der ELMSHORNER NACHRICHTEN, mit der er ebenfalls den Deutschen Lokaljournalistenpreis gewann. Weitere Stationen waren die BERLINER MORGENPOST als leitender Redakteur und schließlich, bis 2009, als stellvertretender Chefredakteur. Dr. Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender Axel Springer AG: “Bewegtbildangebote sind wesentlicher Bestandteil für die erfolgreiche Digitalisierung unserer Marken. Durch eine konzernübergreifende Koordination wollen wir unsere bisherigen Erfahrungen und Erfolge noch effektiver vorantreiben. Claus Strunz bringt ideale Voraussetzungen für diese neue Aufgabe mit. Er verfügt über langjährige Erfahrungen in den Chefredaktionen unserer regionalen, überregionalen und Kauf-Zeitungen. Er hat das strategische Konzept für die konsequente Transformation der Printmarke HAMBURGER ABENDBLATT zur Multimediamarke entwickelt und erfolgreich umgesetzt. Ich freue mich sehr, dass wir Claus Strunz gewinnen konnten, seine journalistische Kompetenz bei Print, Online und TV in der neuen Aufgabe zum Einsatz zu bringen. Wir sind froh, dass Lars Haider nach knapp drei Jahren in Bremen nach Hamburg zurückkehren wollte und nun für die Nachfolge von Claus Strunz zur Verfügung steht.“ Claus Strunz ist seit Oktober 2008 Chefredakteur des HAMBURGER ABENDBLATTES. Zuvor war er acht Jahre lang Chefredakteur der BILD am SONNTAG. Von 1998 bis 2000 war er für DIE WELT tätig, zuletzt als stellvertretender Chefredakteur. Er war zudem Moderator der n-tv-Sendung „Der grüne Salon“ und „Was erlauben Strunz“ bei N24. Seit Ende März 2011 moderiert er die Sat.1-Talkshow „Eins gegen Eins“. |
| 18.05.2011 LBAS: Part-145 Zulassung für in Katar registrierte Flugzeuge (Lufthansa Technik / Firmendetailansicht) |
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Logo: Lufthansa Technik Lufthansa Bombardier Aviation Services GmbH (LBAS) hat ihr Portfolio der nationalen Länderzulassungen um die des Emirats Katar erweitert. Diese Zulassung ist grundlegende Voraussetzung für LBAS, seine umfassenden Wartungsdienstleistungen nun auch für Bombardier Challenger 604/605 mit einer katarischen Registrierung anzubieten. Ein erster nicht genannter Kunde aus Katar hat bereits ein entsprechendes Abkommen mit LBAS unterzeichnet und wird die Serviceleistungen bei seinen Flügen zu europäischen Zielen nutzen. Von einem einfachen Reifenwechsel bis zu einer komplexen 96-Monatskontrolle können private und kommerzielle Kunden eine Vielzahl von LBAS-Services auswählen und so die vorgeschriebenen Wartungsarbeiten durchführen lassen. Zudem bietet LBAS Modifikationen von Flugzeugkabinen und der Avionik an. In Kooperation mit dem CF-34 Spezialisten der Lufthansa Technik Gruppe, AERO Alzey, können zudem Triebwerksinspektionen durchgeführt werden. Seit seiner Gründung im Jahr 1997 hat LBAS rund 5.000 Arbeitsaufträge für Challenger 604/605 abgearbeitet. Damit ist LBAS einer der am besten mit diesem Muster vertrauten Wartungsbetriebe in Europe. LBAS Managing Director Andreas Kaden erklärte: "Die Ergänzung um die Zulassung des Emirats Katar unterstreicht unser Ziel, unsere Kunden aus dem Mittleren Osten bestmöglich zu unterstützen, wenn es um regulative Unterstützung geht." |
| 18.05.2011 BizJet: Vertrag über Airbus A319 CJ Kabinenausstattung (Lufthansa Technik / Firmendetailansicht) |
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Logo: Lufthansa Technik BizJet International, US-amerikanische Tochtergesellschaft der Lufthansa Technik AG, mit Sitz in Tulsa / Oklahoma, hat mit einem nicht genannten asiatischen Kunden einen Vertrag über die Kabinenausstattung eines Airbus A319 Corporate Jet (CJ) abgeschlossen. Das Projekt beginnt im Januar 2012. Walter Heerdt, Leiter Marketing und Vertrieb der Lufthansa Technik, erklärte: "Asien ist im Laufe der letzten Jahre zu einem der wichtigsten Märkte in der kommerziellen Luftfahrt geworden. Seit einiger Zeit entwickelt sich auch der VIP-Markt in dieser Region signifikant. Ich bin überzeugt, dass dieses Projekt der Luxusklasse ein Botschafter für die hochwertigen Qualitätsservices der Lufthansa Technik in Asien sein wird und andere Kunden aus der Region davon überzeugen wird, ihre VIP-Projekte uns anzuvertrauen." Kai Röpke, Präsident und Vorstandsvorsitzender der BizJet International, ergänzte: "Wir sind sehr stolz darauf, dass uns ein Kunde aus Asien mit diesem Projekt betraut hat. Dieser Vertrag ist klarer Beweis dafür, dass unsere Geschäftsstrategie auf dem richtigen Wege ist und wir auch auf internationalen Märkten außerhalb Nord- und Südamerikas erfolgreich agieren können. Die Ausstattung des Airbus A319 CJ gibt uns eine gute Gelegenheit, unser Portfolio bei Single-Aisle Jets in diese Region auszuweiten." |
| 17.05.2011 Personelle Veränderung in der Bauer Media KG (Bauer Media Group / Firmendetailansicht) |
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Logo: Bauer Media Andreas Fuhlisch, Geschäftsleiter Bauer Media KG: „Mit Christian Ernst übernimmt ein erfahrener Kollege aus dem eigenen Haus die Leitung unseres Büros in Frankfurt. Aufgrund seiner Key-Account Erfahrungen im Rahmen seiner Tätigkeit im Hamburger Verlagshaus und dank der erfolgreichen Einarbeitung durch seinen Vorgänger Hannes Ohrmann, der die Bauer Media KG nach langjähriger erfolgreicher Tätigkeit verlassen hat, wird Christian Ernst unsere Kunden vom Standort Frankfurt aus weiterhin exzellent betreuen. Sein Kunden- und Agentur-Know-How sowie seine umfassende Kenntnis des gesamten Portfolios machen ihn zum kompetenten Ansprechpartner bei allen Fragen unserer Kunden und in der Vermarktung. Zudem danken wir Hannes Ohrmann für seine langjährige erfolgreiche Tätigkeit für die Bauer Media KG und als Leiter unseres Büros in Frankfurt.“ Christian Ernst begann seine Karriere als Client Service Manager in der Medienagentur Initiative Media. Nach Stationen bei Springer & Jacoby und OMD Hamburg wechselte er als Verkaufsleiter zum Axel Springer Verlagsbüro. 2006 startete Ernst als Key Account Manager für die Bereiche Telekommunikation und Handel in der Bauer Media KG, für die er auch die Teamleitung inne hatte. |
| 16.05.2011 Siemens errichtet neue Umspannstation in Abu Dhabi (Siemens AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Siemens Nach der Fertigstellung soll das Umspannwerk die Stromversorgung von großen Entwicklungsprojekten in den Städten Mussafah, Mohamed bin Zayed, Mahawi, Watbha, Khalifa sowie in der Region um die Hauptstadt Abu Dhabi und am alten Flughafen sicherstellen. Das Projekt wird es Transco zudem erlauben, vorhandene Freileitungen auf der 400-kV- sowie auf der 132-kV-Ebene zu rekonfigurieren, um die Systemstabilität zu erhöhen. Aufgrund des steigenden Energiebedarfs in dem arabischen Emirat hatte Siemens dieses Frühjahr bereits einen Auftrag über das schlüsselfertig zu errichtende Gas- und Dampfturbinenkraftwerk Shuweihat S3 mit 1.600 Megawatt Leistung erhalten, welches 2014 in Betrieb gehen soll. Für die Länder am Golf von Arabien hat der Ausbau der Infrastruktur höchste Priorität, um die rasant wachsende Bevölkerung und die sich stark entwickelnde Industrie mit Strom zu versorgen. Unter anderem wird Siemens für den Auftrag über die neue Umspannstation gasisolierte Schaltanlagen vom Typ 8DQ1 für 400 kV, Typ 8DN8 Enhanced für 132 kV und Typ 8DB10 für 33 kV einsetzen. Ebenso Teil des Lieferumfangs sind Leistungstransformatoren für 120 MVA und 500 MVA, die komplette Schutz- und Leittechnik sowie alle Bau- und Montagearbeiten einschließlich der Inbetriebsetzung. |
| 16.05.2011 Nikolaus Blome wird stellvertretender Chefredakteur BILD (Axel Springer AG / Firmendetailansicht) |
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Seit 2006 ist Nikolaus Blome - gemeisam mit Rolf Kleine - Leiter des BILD Hauptstadtbüros (Foto: Axel Springer) Seit 1997 ist Nikolaus Blome für Axel Springer tätig. 1997-1999 war er Ressortleiter Außenpolitik bei DIE WELT, 1999 übernahm er die Leitung des Büros Brüssel. 2001 wurde er zum stellvertretenden Chefredakteur der Zeitung berufen und übernahm Ende 2002 die Ressorts Innenpolitik und Parlamentsbüro. Seit August 2006 ist Blome Leiter des BILD Hauptstadtbüros. |
| 16.05.2011 Q1 2011 RAJAR Ergebnisse: Bauer steigert die Reichweite auf 13,4 Millionen Hörer in Großbritannien und erreicht damit die bisher höchste Hörerzahl (Bauer Media Group / Firmendetailansicht) |
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Logo: Bauer Media Reichweite des Bauer Place Portfolio steigert sich von 8,3 Millionen auf 8,8 Millionen im Jahresvergleich Die Radiosender der Bauer Media Group in Großbritannien bauen ihre Reichweite im Vergleich zum Vorjahr von 12,3 Millionen auf 13,4 Millionen Hörer aus und zeigen eine starke Performance mit den aktuell veröffentlichten RAJAR Ergebnissen Q1 2011. Der Dance Music Sender KISS erreicht einen neuen Spitzenwert seit der Erweiterung des Empfangs zu Jahresbeginn auch auf nationaler Ebene mit einem deutlichen Anstieg von 3,4 Millionen Hörern auf 4,07 Millionen – ein klares Plus von 20 Prozent im Jahresvergleich. Zudem verbucht KISS ein Plus von 25 Prozent bei den Hörerstunden und einen Ausbau des Marktanteils um 18 Prozent. KISS ist das Flaggschiff des kürzlich gelaunchten Bauer Passion Portfolios, das die Kultsender, die ihr Programm leidenschaftlich der Musik und dem Lifestyle widmen, unter der neuen Dachmarke zusammenschließt. Die KISS Morgenshow, “Rickie, Melvin & Charlie in the Morning”, betritt die nationale Bühne ebenfalls stilvoll mit einem Reichweitenplus von 16 Prozent. Das Bauer Passion Portfolio mit den Sendern KISS, Kerrang!, Q, heat und The Hits startet höchst erfolgreich in das erste Quartal 2011 mit einem Anstieg der Reichweite um 21 Prozent auf 6,6 Millionen Hörer und einem gleichzeitigen Plus von 26 Prozent bei den Hörerstunden sowie einem Plus von 20 Prozent Marktanteil bei der erwachsenen Hörerschaft jeweils im Jahresvergleich. Im hart umkämpften Alterssegment 15-34 Jahre erreicht das Bauer Passion Portfolio 4,6 Millionen Hörer und kann sich mit einem Vorsprung von 17 Prozent bei einem Marktanteil von aktuell 10,1 Prozent in der jungen Zielgruppe klar gegenüber der Konkurrenz behaupten. Der führende kommerzielle Digitalsender in Großbritannien, The Hits, steigert erneut seine Reichweite im Jahresvergleich um 8 Prozent auf 1,1 Millionen Hörer. Der Celebrity Sender heat steigert den Erfolg kontinuierlich von einem Hoch zum nächsten und gewinnt aktuell 40 Prozent Hörer hinzu, eine aktuelle Reichweite von 626.000 Hörern mit einem Ausbau von 53 Prozent bei den Hörerstunden. Der Rockmusik Sender Kerrang! steigert seinen Erfolg um 16 Prozent auf eine aktuelle Reichweite von 1,4 Millionen Hörern. Das ebenfalls zu Jahresbeginn gelaunchte Bauer Place Portfolio startet erfolgreich mit einer aktuellen Hörerschaft von 8,8 Millionen Hörern und behauptet sich klar gegenüber der lokalen Konkurrenz. Die Sender im Bauer Place Portfolio bedienen gezielt das lokale Publikum mit den relevanten News, Events und der besten Musik und verbinden die Hörer direkt dort, wo sie leben. Als führende Anbieter in den großen Städten behaupten die Sender des Bauer Place Portfolio ihre Marktführerschaft im Bereich der kommerziellen Angebote in 19 von 21 Märkten, darunter in den Metropolen Manchester, Liverpool, Glasgow, Aberdeen, Belfast und Southampton. Der Londoner Sender Magic 105.4 erreicht mit seiner Morgenshow des Kultmoderators Neil Fox – gerade erst mit dem Sony Radio Academy Award in Bronze für sein Interview mit Robbie Williams Ende 2010 ausgezeichnet – eine Reichweite von 831.000 Hörern und somit ein Plus von 6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Eines der Higlights für das Programm von Magic 105.4 in 2011 wird die Übertragung des “Magic Summer Live” Events bei dem Stars wie Sir Elton John, Rumer oder The Pierces vor 20.000 Zuschauern spielen werden. Weitere Topergebnisse verbuchen die Sender Radio Aire in Leeds mit einem satten Hörerschaftsplus von 41 Prozent, Cool FM in Belfast mit einem Plus von 11 Prozent, Radio City in Liverpool mit einem Plus von 9 Prozent, Wave 105 in Southampton mit einem Anstieg um 5 Prozent und Clyde 1 in Glasgow mit zusätzlichen 2 Prozent jeweils im Vergleich zum Vorjahr. Insgesamt bauen die Radiosender der Bauer Media Group in Großbritannien damit ihre Gesamthörerschaft erfolgreich von 12,2 Millionen auf 13,4 Millionen Hörer aus. Steve Parkinson, Managing Director, Bauer Radio London: „Der Start von KISS auch auf nationaler Ebene zu Beginn des Jahres hätte nicht besser laufen können. Wir verbuchen Zuwächse für KISS auf gesamter Linie – national, in London sowie im östlichen und westlichen Sendegebiet Englands. Das Bauer Passion Portfolio vereint die Sender, die ihre Hörer über die Musik und den Lifestyle zu verbinden wissen. Der Erfolg zeigt uns, dass wir mit unseren einzigartigen Programmkonzepten der Marken KISS, heat, Kerrang! und The Hits sowie mit unserem absoluten Zielgruppen Know-How den Nerv der Hörer genau Treffen und wissen, wie unsere Zielgruppe tickt.“ |
| 16.05.2011 Verbundgruppe steigert Umsatz auf 19 Mio. Euro (Meisterteam LGF GmbH & Co. KG / Firmendetailansicht) |
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Foto: Meisterteam Die Verbundgruppe fördert Handwerksbetriebe durch individuelle Leistungen. Dazu gehören zum Beispiel zentraler Einkauf und Beschaffung, Marketing und branchenbezogener Erfahrungsaustausch. Die „Meisterteam“-Betriebe und ihre industriellen Vertragslieferanten kommen überwiegend aus den Bereichen Holz, Metall und Glas. Auf der Versammlung betonte der Präsident der Handwerkskammer, Hans Rath, dass sich das Handwerk bei der Erschließung neuer Märkte verstärkt auch auf ältere Kundengruppen konzentrieren müsse. Der Wunsch nach Leistungen aus einer Hand nehme zu, dazu gehörten auch haushaltsnahe Dienstleistungen. Mit dem demografischen Wandel steige der Bedarf an altersgerechten und barrierefreien Wohnungen. In diesen Markt müsse mehr Bewegung gebracht werden, betonte Rath. Dazu trage zum Beispiel das deutsch-niederländischen Projekt „Wohnen im Wandel“ bei, das unter Federführung der Handwerkskammer Münster Betriebe u.a. dabei unterstützt, ihre Produkte und ihren Service stärker sowohl auf ältere als auch auf jüngere Zielgruppen auszurichten. |
| 13.05.2011 G+J Corporate Editors und PICTORION das werk starten strategische Partnerschaft (Gruner + Jahr AG & Co KG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Gruner + Jahr G+J Corporate Editors, Tochterunternehmen von Gruner + Jahr (G+J), Europas größtem Zeitschriftenverlag, bietet seinen Kunden alles, was ein Qualitätsverlag leisten kann, darunter journalistische Kompetenz in Print, Online sowie im Bewegtbild. Der Videobereich wurde bereits 2009 erfolgreich etabliert und produziert maßgeschneiderte Videos für seine Kunden, darunter Kurzreportagen, Image-, Produkt- und Lehrfilme. Bereits im ersten Jahr wurde ein Videoprojekt von G+J Corporate Editors beim Best Corporate Publishing Award mit Silber ausgezeichnet. 2011 sind erneut zwei Projekte für Gold nominiert und haben Silber sicher. PICTORION das werk, das sich seit 20 Jahren umfangreiche, internationale Referenzen mit der Herstellung und Bearbeitung "bewegter Bilder" erarbeitet hat, erschien G+J Corporate Editors als besonders geeignet, zukünftig das eigene Video-Segment partnerschaftlich zu ergänzen und zu unterstützen. PICTORION das werk ist mit Standorten in Hamburg, Berlin, München, Düsseldorf, Frankfurt und Köln vertreten. "Wir haben erkannt, dass der Bedarf an Bewegtbild im Bereich Corporate Publishing stetig wächst und können jetzt mit PICTORION das werk unseren Kunden national wie international ein noch kompetenterer Partner sein, sagt Soheil Dastyari, Geschäftsführer G+J Corporate Editors GmbH. Das Alleinstellungsmerkmal der Zusammenarbeit besteht in einem Full Service Angebot für die Kunden; von der Erstellung redaktioneller Inhalte über die Gestaltung und Bearbeitung von bestehendem Bild- und Tonmaterial bis hin zur gemeinsamen Produktion von Bewegtbild-Inhalten. Dabei ermöglichen die bereits heute ineinandergreifenden, technischen Möglichkeiten, Arbeitsstätten und das fachliche Know How von G+J Corporate Editors und PICTORION das werk einen optimalen, individuell auf den Kunden zugeschnittenen Service. "Wir freuen uns, dass sich unsere Kernkompetenzen so gut ergänzen und hierdurch eine erweiterte Dienstleistungsplattform für einen wachsenden Kundenkreis geschaffen wird. Wir sind ohne unser Licht unter den Scheffel stellen zu wollen stolz, zukünftig mit einem so bedeutenden Verlagshaus wie Gruner + Jahr partnerschaftlich arbeiten zu können", sagt Michael Brink, CEO der PICTORION das werk GmbH. |
| 13.05.2011 RWE kooperiert mit russischen Partnern in der Energieforschung (RWE AG / Firmendetailansicht) |
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Dr. Frank-Detlef Drake, Leiter des Bereichs Forschung und Entwicklung der RWE AG und Yaroslv Strombach, stellvertretender Direktor des Kurchatov Institutes in Berlin. Schwerpunkt sind erneuerbare Energien und Energieeffizienz RWE wird auf dem Gebiet der Forschung und Entwicklung mit dem russischen Kurchatov Institut und dem Fonds Skolkovo zusammenarbeiten. Dies haben die drei Partner heute mit der Unterzeichnung von Absichtserklärungen zur Kooperation im Bereich innovativer klimafreundlicher Energieerzeugung und -nutzung in Berlin bekräftigt. Als erste Themen für die Zusammenarbeit wurden u.a. Biomasse, Energie- und CO2-Nutzungsketten sowie Verfahren zur Steigerung der Energieeffizienz ins Auge gefasst. „Wir sind erfreut, dass wir mit RWE für diese Zusammenarbeit einen leistungsstarken Partner gewinnen konnten, der in Europa beim Aufbau von erneuerbaren Energien und Energieeffizienz über große Erfahrung verfügt“, erklärte der stellvertretende Direktor des Kurchatov Institutes Prof. Jaroslav Strombach. Die Kooperation soll einen Beitrag zur deutsch-russischen Modernisierungspartnerschaft leisten. Diese war im Oktober 2008 beim Petersburger Dialog auf höchster politischer Ebene vereinbart worden. Schwerpunkte sind Gesundheitsfürsorge, Weiterentwicklung bürgernaher rechtsstaatlicher Instrumentarien, Effizienz der Rohstoffgewinnung und -nutzung sowie Logistik. „Bei der Energieeffizienz liegen enorme Potentiale zur Einsparung von Strom und CO2. Dies wird eine der herausragenden Aufgaben der nächsten Jahrzehnte sein“, sagte Dr. Frank-Detlef Drake, Leiter des Bereichs Forschung und Entwicklung der RWE AG. Die Ausgestaltung der Zusammenarbeit soll in verschiedenen Formaten erfolgen, die von der Etablierung eines ständigen Expertendialogs über die Durchführung von Workshops und gemeinsamen Projekten bis hin zum Aufbau eines gemeinsamen Forschungs- und Entwicklungszentrums reichen kann. Basis für einen Teil der Aktivitäten könnte das geplante Innovationszentrum Skolkovo nahe Moskau sein. „Die Kooperation mit RWE stellt eine hervorragende Ergänzung der bereits geschlossenen Partnerschaften mit anderen internationalen Technologie-Unternehmen dar“, sagte Stanislav Naumov, Vizepräsident der Stiftung Skolkovo. |
| 12.05.2011 English RWE-Ergebnis geht im ersten Quartal zurück (RWE AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: RWE * Konzern hält vorerst am Ausblick für 2011 fest * Künftige politische Rahmenbedingungen müssen Investitionsfähigkeit erhalten * Sachinvestitionen mit über 7 Mrd. EUR weiter auf Rekordniveau * Bis 2013 fließen über 5 Mrd. EUR in den Ausbau Erneuerbarer Energien und CO2-armer Erzeugung Der RWE-Konzern erwirtschaftete im ersten Quartal 2011 einen Umsatz von 15,8 Mrd. Euro, 3% mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Wie bereits prognostiziert, entwickelten sich die wesentlichen Ergebniswerte rückläufig: Das betriebliche Ergebnis lag mit 2,8 Mrd. Euro um 5% niedriger als 2010, das nachhaltige Nettoergebnis mit 1,6 Mrd. Euro um 7% unter dem Vorjahresniveau. Der Bereich Trading/Gas Midstream schloss deutlich unter Vorjahr ab. Verbessert hat sich dagegen die Ertragslage im britischen Energiegeschäft und in der Öl- und Gasförderung. Trotz der Belastungen aus dem deutschen Kernenergie-Moratorium hält RWE vorerst an der Prognose für 2011 fest. "Der von der deutschen Politik vorangetriebene Umbau der Energiewirtschaft ist eine Herkulesaufgabe, die hohe Anforderungen an die Investitionsfähigkeit der Branche stellt", erklärte RWE-Vorstandsvorsitzender Dr. Jürgen Großmann. "Mit unserer Erfahrung und Stärke können und wollen wir helfen, diese Aufgabe zu bewältigen." Allerdings brauche die Branche dafür zügig klare Rahmenbedingungen. Stromabsatz stabil - Gasverkauf rückläufig Neben der konjunkturellen Erholung prägte die im Vergleich zum Vorjahr wesentlich mildere Witterung die Entwicklung der Energienachfrage in den RWE-Kernmärkten. Im Unternehmensbereich Deutschland gewann RWE auch dank erfolgreicher Akquise sowohl bei Weiterverteilern als auch bei Industrieunternehmen neue Stromkunden. In ausländischen Märkten verzeichnete RWE wettbewerbsbedingte Mengeneinbußen. Insgesamt lag der Stromabsatz des Konzerns mit 81,5 Mrd. Kilowattstunden (kWh) etwa auf Vorjahresniveau. Der Gasabsatz sank allerdings um 17% auf 129,3 Mrd. kWh, da hier der Witterungseffekt deutlich stärker wirkte. Ergebnis sinkt erwartungsgemäß Während der Umsatz des Konzerns unter anderem wegen höherer Ölpreise um 3% auf 15,8 Mrd. Euro stieg, gingen die Ergebniswerte erwartungsgemäß zurück. Das EBITDA und das betriebliche Ergebnis verringerten sich um 4 bzw. 5% auf 3,4 bzw. 2,8 Mrd. Euro. Dieser Rückgang ist hauptsächlich dem Bereich Trading/Gas Midstream zuzuordnen. Beteiligungsveräußerungen schlugen sich mit Gewinnen von rund 300 Mio. Euro im Nettoergebnis nieder, das unter anderem durch diesen Effekt um 17% auf 1,8 Mrd. Euro stieg. Das nachhaltige Nettoergebnis wird um solche Sondereinflüsse bereinigt und schloss mit 1,6 Mrd. Euro rund 7% unter dem Vorjahresquartal ab. Investitionen bleiben auf hohem Niveau Der Ausbau und die Modernisierung der Erzeugungskapazitäten – sowohl im konventionellen Kraftwerksbereich als auch bei RWE Innogy – bilden weiterhin den Schwerpunkt der Investitionstätigkeit von RWE. Im ersten Quartal 2011 flossen knapp 1,2 Mrd. Euro in Sach- und Finanzanlagen. Die Summe ist im Vergleich zu 2010 nahezu unverändert. Zahl der Mitarbeiter steigt RWE hat im ersten Quartal rund 550 neue Stellen geschaffen, davon etwa 200 in Deutschland. Der Aufbau in Deutschland resultiert im Wesentlichen aus der Übernahme von Mitarbeitern nach deren Ausbildung bei RWE. Ausblick 2011 Am Ergebnisausblick, den RWE im Februar gegeben hat, hält der Konzern vorerst fest - trotz des Kernenergie-Moratoriums. Für das betriebliche Ergebnis erwartet der Konzern einen Rückgang von ca. 20% und für das nachhaltige Nettoergebnis, die Bemessungsgrundlage für die Dividende, von ca. 30%. Die anstehenden politischen Entscheidungen über die Zukunft der Kernkraft in Deutschland werden zeigen, ob und in welcher Höhe RWE 2011 mit zusätzlichen Ergebnisbelastungen rechnen muss. Die Investitionen in Sachanlagen werden in diesem Jahr mit über 7 Mrd. Euro den Rekordwert von 2010 (6,4 Mrd. Euro) noch einmal deutlich überschreiten. In den Ausbau Erneuerbarer Energien fließen bis Ende 2013 knapp 4 Mrd. Euro, dazu kommen mehr als 1 Mrd. Euro für den Aufbau zusätzlicher CO2-armer Erzeugungskapazitäten. |
| 12.05.2011 Evotec berichtet Q1-Umsatzwachstum von 54% und signifikanten Ausbau des Allianzgeschäfts (Evotec AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Evotec · Starkes Q1-Wachstum; Nachhaltigkeit des Geschäfts klar erkennbar - Umsatz aus Forschungsallianzen +54% auf 15,1 Mio. € - Deutliche Verringerung des operativen Verlusts (-45%) auf 0,8 Mio. € - Anhaltend starke Liquiditätsposition von 68,7 Mio. € trotz Akquisitionen · Erweitertes Portfolio erfolgsbasierter langfristiger Wirkstoffforschungsallianzen - Verlängerung und Erweiterung verschiedener laufender Forschungsallianzen (z.B. CHDI, Ono Pharmaceutical, Epitherapeutics, Epizyme) - Meilenstein in Kooperation mit Boehringer Ingelheim erreicht · Ausbau der Wissenschafts- und Technologieführerschaft in innovativen Bereichen der Wirkstoffforschung - Akquisition von Kinaxo: Klassenbeste Technologie für die Massenspektrometrie eröffnet neue Wege in der Onkologie und der Patientenstratifizierung (nach Ende der Berichtsperiode) - Forschungskooperation mit der Harvard University und dem Howard Hughes Medical Institute im Bereich Diabetes - Beginn des größten technologischen Infrastruktur-Upgrade-Programms der letzten 10 Jahre · Guter Fortschritt in den Produktentwicklungspartnerschaften - DiaPep277 Phase-III-Programm in Diabetes schreitet mit Andromeda Biotech und TEVA voran, Daten 2012 erwartet - EVT 101/103 Phase-II-Daten im Bereich behandlungsresistente Depression in Partnerschaft mit Roche 2012 erwartet · Finanzprognose für 2011 bestätigt - Mindestens 15% Umsatzwachstum auf 64 bis 66 Mio. € - Erhöhte operative Profitabilität gegenüber 2010 - Etwa 65 Mio. € Liquidität am Jahresende trotz größerer strategischer Technologie-Upgrade-Investitionen · Sonstiges - SEC-Deregistrierung abgeschlossen - Neue Mitglieder zur Wahl in den Aufsichtsrat auf der nächsten Hauptversammlung benannt (Roland Oetker und Prof. Andreas Pinkwart) sowie ein strategischer wissenschaftlicher Berater (Prof. Doug Melton) - Vorstandsvertrag von Dr. Werner Lanthaler um fünf Jahre verlängert 1. Operative Performance Nachhaltigkeit des Geschäfts nun klar erkennbar: Umsatz wächst um 54%; signifikanter Rückgang des operativen Verlustes um 45% auf 0,8 Mio. € Evotec hat im ersten Quartal 2011 eine starke Umsatzperformance berichtet. Die Umsätze des Konzerns stiegen gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahres um 54% auf 15,1 Mio. € (2010: 9,8 Mio. €). Gleichzeitig sind die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung im Wesentlichen aufgrund höherer Ausgaben für klinische Studien und der Einbeziehung der Aufwendungen von DeveloGen nach der Akquisition um 33% gestiegen. Die Vertriebs- und Verwaltungskosten stiegen hauptsächlich infolge von Transaktionskosten und dem Einfluss von DeveloGen um 13%. Das operative Ergebnis verbesserte sich insgesamt um 45% auf -0,8 Mio. € (2010: -1,5 Mio. €). Auf dieser Basis blieb die Liquidität (Bargeld und Wertpapiere einschließlich langfristiger Finanzanlagen) weiter stark und betrug Ende März 68,7 Mio. €. Evotec erwartet, dass in den Folgequartalen das Erreichen von Meilensteinen die operative Performance noch weiter verbessern wird: eine starke Basis, um im laufenden Jahr gegenüber 2010 eine erhöhte operative Profitabilität (vor potenzieller Wertberichtigung) zu erzielen. 2. Update zu den Forschungsallianzen Evotecs Strategie ist darauf ausgerichtet, ein nachhaltiges und profitables Forschungsallianzgeschäft aufzubauen. Folglich fokussiert sich Evotec auf hochwertige, umsatzgenerierende Partnerschaften mit Pharma- und Biotechnologieunternehmen. Zahlreiche Forschungsallianzen begonnen oder verlängert; Fortschritt und Meilensteinerfolg in laufenden Partnerschaften Im ersten Quartal 2011 hat Evotec neue Verträge mit Avixgen und NoNO im Bereich der medizinischen Chemie unterzeichnet und laufende Kooperationen mit Epitherapeutics und Epizyme verlängert. Zudem hat Evotec auch gute Fortschritte in ihren mehrjährigen Kooperationen mit CHDI und Ono Pharmaceutical erzielt. CHDI hat das bestehende Programm um weitere Wissenschaftler erweitert, und Ono hat ein laufendes Projekt verlängert und eine Reihe zusätzlicher Screening-Kampagnen begonnen. Zudem hat Evotec in ihrer Forschungs-kooperation mit Boehringer Ingelheim einen weiteren Meilenstein erreicht. Evotec wird 2,0 Mio. € für das Fortschreiten eines onkologischen Wirkstoffkandidaten in die Leitstrukturoptimierung erhalten. 3. Status der präklinischen Forschung, klinischen Programme und Verpartnerung von Projekten Ausbau der Wissenschafts- und Technologieführerschaft in innovativen Bereichen der Wirkstoffforschung Evotec konzentriert sich zunehmend auf die Entwicklung früher Forschungsansätze in hoch innovativen Bereichen der Wirkstoffforschung wie zum Beispiel Betazell-Biologie und Technologien zur Entwicklung einer führenden Expertise in bestimmten Bereichen der Onkologie oder Stoffwechselerkrankungen. So bildet das Unternehmen Grundlagen, um neue Allianzen anzustoßen. Im Jahr 2010 hat die Akquisition von DeveloGen Expertise und frühe Forschungsansätze in zwei Schlüsselbereichen mit hohem medizinischen Bedarf, und zwar in Diabetes und Stoffwechselerkrankungen, hinzugefügt. Sie eröffnete zudem den Zugang zur regenerativen Medizin und war damit insgesamt ein wichtiger strategischer Schritt von Evotec. Im ersten Quartal 2011 ist Evotec eine Forschungskooperation mit der Harvard University und dem Howard Hughes Medical Institute (HHMI) eingegangen, um gemeinsam über die Wiederherstellung der Betazell-Funktion neue oral verfügbare niedermolekulare Therapien zur Behandlung von Diabetes zu erforschen und zu entwickeln. Die Nutzung von grundlegenden Erkenntnissen im Bereich Beta-Zell Replikation sowie die Etablierung von Allianzen mit pharmazeutischen Unternehmen zum geeigneten Zeitpunkt der Entwicklung sind die Kernstrategien dieser Zusammenarbeit. Prof. Doug Melton, Thomas Dudley Cabot Professor der Harvard Universität und Forscher am Howard Hughes Medical Institute, wird die Projektleitung übernehmen. Im ersten Quartal 2011 unterzeichnete Evotec zudem einen Vertrag zum Erwerb aller Aktien der Kinaxo Biotechnologies GmbH, eines in München ansässigen Unternehmens, das in Wirkstoffforschungsallianzen auf die Auffindung und Entwicklung neuer zielgerichteter Medikamente spezialisiert ist. Der Erwerb wurde am 18. April 2011 wirksam. Die Akquisition ergänzt Evotecs Angebot durch proprietäre Technologien zur Charakterisierung von Substanzen und Zielstrukturen und für Vorhersagen über das Ansprechen im Patienten (Patientenstratifizierung), die für eine frühe Entscheidungsfindung hinsichtlich der Wirksamkeit und Sicherheit von Wirkstoffen, insbesondere in dem Schlüsselindikationsgebiet Onkologie, von großer Bedeutung sind. Im ersten drei Monaten des Jahres hat Kinaxo Kooperationen mit Takeda Pharmaceutical und AstraZeneca unterzeichnet. Guter Fortschritt in den Entwicklungspartnerschaften DiaPep277, ein synthetisches Peptid in der Entwicklung zur Behandlung von Diabetes Typ 1, das Evotec im Rahmen der Akquisition von DeveloGen erworben hat, schreitet in einer von Andromeda Biotech und Teva Pharmaceutical durchgeführten globalen Phase-III-Studie planmäßig voran. Erste Phase-III-Daten werden voraussichtlich 2012 veröffentlicht. In der Entwicklung der EVT-100-Substanzfamilie (NR2B-selektive NMDA Rezeptorantagonisten) wird Evotec erwartungsgemäß 2012 Phase-II-Daten in der ersten Indikation - behandlungsresistente Depression - erhalten. Zusätzlich wird ein langfristiges Toxikologieprogramm mit EVT 101 in Primaten durchgeführt. In ihrem Histamin-H3-Antagonisten-Programm wählte Evotec 2010 den präklinischen Kandidaten EVT 501 und einen Back-up-Kandidaten aus. Im Laufe des ersten Quartals 2011 wurde die Produktion von EVT 501 im Kilogramm-Maßstab für den Einsatz in zulassungsrelevanten toxikologischen und sicherheits-pharmakologischen Studien abgeschlossen. Evotec verfolgt das strategische Ziel, dieses Programm in eine Entwicklungspartnerschaft zu überführen. 4. Prognose 2011 Evotec bestätigt ihre Finanzziele für das Geschäftsjahr 2011 Alle in Evotecs Geschäftsbericht 2010 am 24. März 2011 veröffentlichten Finanzziele (Seite 59) behalten unverändert ihre Gültigkeit. Im Jahr 2011 erwartet Evotec den Umsatz der Gruppe um mehr als 15% auf 64 bis 66 Mio. € zu steigern. Diese Annahme beruht auf dem starken April 2011 Auftragsbuch (enthält nur erreichte Meilensteine) von 47 Mio. € (+57%, 2010: 30 Mio. €), den absehbaren Neuverträgen und Vertragsverlängerungen sowie dem Erreichen bestimmter Meilensteine. Im Bereich Forschung und Entwicklung (F+E) wird sich das Unternehmen auf Kernprogramme, besonders in den Bereichen Stoffwechselerkrankungen und regenerative Medizin fokussieren und erwartet, dass die F+E-Aufwendungen auf etwa 10 Mio. € ansteigen. Selbst auf dieser Basis sollte das operative Ergebnis von Evotec (vor Wertberichtigung, falls erforderlich) profitabel sein und sich gegenüber 2010 verbessern. Im Jahr 2011 wird Evotec investieren, um ihre langfristigen Wachstumspläne realisieren zu können. Mehr als 8 Mio. € sind geplant, um Evotecs Kapazitäten und Fähigkeiten langfristig aufzurüsten. Besonders sichtbar wird diese Strategie mit dem Umzug in neue Laboratorien in Hamburg, den "Manfred-Eigen-Campus", das neue Zentrum von Evotec für Screening und frühphasige Biologie. Diese geplanten Investitionen werden den Barmittelbedarf gegenüber 2010 erhöhen, obwohl sich der Liquiditätsverbrauch für das operative Geschäft aufgrund des erwarteten Umsatzwachstums im Vergleich zu 2010 signifikant reduziert. Auf Basis unveränderter Wechselkurse gegenüber Ende 2010 erwartet das Unternehmen am Jahresende 2011 über eine Liquidität von etwa 65 Mio. € zu verfügen. Darin ist kein Mittelabfluss für mögliche Akquisitionen oder ähnliche Transaktionen berücksichtigt. |
| 11.05.2011 Auch Tchibo Onlinegeschäft künftig bei BLG und mit inconsoWMS (C1 Holding GmbH / Firmendetailansicht) |
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Logo: C1 Holding |
| 11.05.2011 Nordex baut größtes Windfeld Schwedens (Nordex AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Nordex • Skellefteå Kraft vergibt drittes Projekt an Nordex • Erstes Referenzprojekt mit Fortum Hamburg, 11. Mai 2011. Nordex gewinnt den größten Auftrag, der bislang für ein Onshore-Windprojekt in Schweden vergeben wurde: Ab Sommer 2012 errichtet der Anlagenbauer den 150-MW-Windpark „Blaiken“. Die Kunden sind Skellefteå Kraft, ein führender Energieversorger in Schweden, und Fortum, einer der größten Energieversorger Europas mit Sitz in Finnland. Skellefteå Kraft und Fortum haben für „Blaiken“ 60 Anlagen aus dem Rahmenvertrag abgerufen, den Nordex vor einem Jahr mit Skelleftea abgeschlossen hat. Der Abruf erfolgte früher als ursprünglich geplant. Die Turbinen des Typs N100/2500 werden mit dem neuen Anti-Icing-System für Rotorblätter ausgestattet sein. Die erfolgreiche Entwicklung des Anti-Icing-Systems war ein wesentliches Kriterium für den Auftrag. Nordex hat das System speziell für Standorte konzipiert, an denen die Gefahr besteht, dass sich Eis am Rotorblatt bildet. Große Produktionsverluste können die Folge sein. Ein integriertes Heizsystem beugt jetzt der Vereisung vor und maximiert somit die Ertragsleistung. Im Herbst 2010 errichtete Nordex in dem „Blaiken“-Vorläuferprojekt „Jokkmokksliden“ die ersten N100/2500-Turbinen mit Anti-Icing. Mit drei Prototypen und einer Referenzmaschine testete und optimierte der Windenergieanlagenhersteller das System. „Die Kosten-Nutzen-Bilanz des Anti-Icings hat uns überzeugt, sodass wir alle Anlagen mit dem innovativen System ausstatten lassen“, sagt Risto Andsten, Geschäftsführer der Sparte „Erneuerbare Energien“ bei Fortum. „Das neue Anti-Icing-System ist das Ergebnis der Zusammenarbeit von mehreren Bereichen in unserem Unternehmen. Wir freuen uns, dass das System nun in einem der größten Projekte in Europa in Betrieb genommen wird. Damit bieten wir allen Kunden, die Projekte an Standorten mit Eis und Frost planen, eine attraktive Option“, so Lars Bondo Krogsgaard, Vertriebschef der Nordex SE. |
| 11.05.2011 Axel Springer startet mit 11 Prozent Wachstum in das neue Geschäftsjahr (Axel Springer AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Axel Springer Axel Springer ist wachstumsstark und hochprofitabel in das Geschäftsjahr 2011 gestartet. Mit deutlichen Umsatzsteigerungen bei den internationalen Printmedien und bei den digitalen Aktivitäten konnte der Konzern im ersten Quartal den Umsatz deutlich steigern. Mit einem EBITDA-Wachstum um 6,5 Prozent und einer EBITDA-Rendite von 17,2 Prozent hielt das Unternehmen die Ertragskraft auf einem hohen Niveau. Die Digitalisierungsstrategie trieb Axel Springer neben einem weiterhin starken organischen Wachstum im ersten Quartal mit dem erfolgreichen Abschluss der Übernahme von SeLoger.com und dem Erwerb einer Mehrheitsbeteiligung an kaufDA.de voran. Axel Springer steigerte den Konzernumsatz in den ersten drei Monaten um 11,0 Prozent auf EUR 736,7 Mio. (Vj.: EUR 663,7 Mio.). Um Konsolidierungseffekte bereinigt legte der Umsatz um 5,0 Prozent zu. Der Konzern erhöhte die Erlöse im Segment Print International um 57,7 Prozent und im Segment Digitale Medien um 26,3 Prozent. Das um Sondereffekte und Kaufpreisallokationen bereinigte Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) steigerte Axel Springer im ersten Quartal um 6,5 Prozent auf EUR 126,9 Mio. (Vj.: EUR 119,2 Mio.). Die EBITDA-Rendite erreichte damit 17,2 Prozent nach 18,0 Prozent im Vorjahreszeitraum. Die inländischen Zeitungen erreichten eine EBITDA-Rendite von 22,3 Prozent, die inländischen Zeitschriften hielten ihre Profitabilität mit einer EBITDA-Rendite von 20,6 Prozent auf einem hohen Niveau. Das Segment Print International verbesserte die EBITDA-Rendite auf einen neuen Höchstwert von 17,0 Prozent, und auch die Digitalen Medien steigerten die Rendite deutlich von 8,3 Prozent im Vorjahr auf eine zweistellige Rendite von 12,8 Prozent im laufenden Jahr. Dr. Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender der Axel Springer AG, sagte: „Axel Springer ist nach dem Rekordjahr 2010 gut in das neue Geschäftsjahr gestartet. Wir sind auf hohem Niveau gewachsen und bleiben hochprofitabel. Unsere digitalen und internationalen Aktivitäten werden nach einem dynamischen Jahresauftakt in den kommenden Monaten weiter an Gewicht gewinnen. Insgesamt haben wir im ersten Quartal eine gute Grundlage gelegt, um unsere Ziele für das laufende Jahr zu erreichen.“ Für das Geschäftsjahr 2011 rechnet der Vorstand der Axel Springer AG unverändert mit einem Anstieg der Gesamterlöse im einstelligen Prozentbereich. Der Vorstand geht dabei davon aus, dass leicht rückläufige Erlöse im inländischen Printgeschäft durch steigende Erlöse im internationalen Printgeschäft und bei den digitalen Medien überkompensiert werden können. Für das EBITDA erwartet der Vorstand einen Anstieg im niedrigen zweistelligen Prozentbereich. Dabei wird ein leichter Ergebnisrückgang im inländischen Printgeschäft vor allem aufgrund preisbedingt höherer Papierkosten durch deutliche Ergebnissteigerungen im internationalen und digitalen Geschäft überkompensiert. Anteil der Auslandserlöse über 30 Prozent – Vertriebs- und Werbeerlöse legen zu Im ersten Quartal stieg der Anteil der Auslandserlöse am Konzernumsatz mit 31,1 Prozent erstmals über 30 Prozent. Sie nahmen um 45,4 Prozent auf EUR 229,5 Mio. (Vj.: EUR 157,8 Mio.) zu. Der Ausbau des Osteuropageschäfts und die internationale Expansion der digitalen Aktivitäten trugen maßgeblich zu dieser Entwicklung bei. Die Segmente Digitale Medien und Print International hatten einen wesentlichen Anteil am Anstieg der Werbe- und Vertriebserlöse. Die Werbeerlöse legten in den ersten drei Monaten um 21,1 Prozent auf EUR 362,1 Mio. (Vj.: EUR 299,0 Mio.) zu. Neben erfreulichem organischem Wachstum sowie Konsolidierungseffekten bei den internationalen und digitalen Aktivitäten konnten auch die inländischen Zeitschriften ihre Werbeerlöse steigern. Eine positive Entwicklung verzeichnete Axel Springer zudem bei den Vertriebserlösen, die sich um 4,1 Prozent auf EUR 289,8 Mio. (Vj.: EUR 278,3 Mio.) erhöhten. Die erstmalige Einbeziehung von Aktivitäten in Osteuropa konnte einen Rückgang bei den meisten inländischen Printmedien und Entkonsolidierungseffekte überkompensieren. Konzernüberschuss über Vorjahr Der um wesentliche, nicht operative Effekte bereinigte Konzernüberschuss stieg um 17,8 Prozent auf EUR 73,0 Mio. (Vj.: EUR 62,0 Mio.). Das bereinigte Ergebnis je Aktie stieg von EUR 1,80 auf EUR 1,92. Der Konzernüberschuss lag mit EUR 63,0 Mio. leicht über dem Niveau des Vorjahresquartals (Vj.: EUR 62,3 Mio.). Digitale und internationale Aktivitäten bleiben Wachstumstreiber Das Segment Zeitungen National blieb im ersten Quartal mit einer EBITDA-Rendite von 22,3 Prozent das profitabelste Segment im Konzern. Der Umsatz der inländischen Zeitungen ging um 3,3 Prozent auf EUR 279,9 Mio. (Vj.: EUR 289,4 Mio.) zurück. Die Vertriebserlöse lagen dabei mit EUR 147,7 Mio. nahezu auf dem Niveau des Vorjahres (EUR 149,6 Mio.). Hierzu trugen unter anderem im Laufe des Geschäftsjahres 2010 realisierte Preiserhöhungen der WELT-Gruppe und der BERLINER MORGENPOST bei. Die Werbeerlöse verminderten sich auf EUR 125,9 Mio. (Vj.: EUR 132,7 Mio.), insbesondere aufgrund eines Rückgangs der Werbeerlöse bei den Kaufzeitungen. Höhere Investitionen in die starken Zeitungsmarken und gestiegene Papierkosten schlugen sich im EBITDA des Segments nieder. Es belief sich auf EUR 62,4 Mio. nach EUR 77,6 Mio. im Vorjahresquartal. Im Segment Digitale Medien verzeichnete Axel Springer erneut ein kräftiges Wachstum. Mit einem Anstieg der Erlöse um 26,3 Prozent auf EUR 202,2 Mio. (Vj.: EUR 160,0 Mio.) baute das Segment seinen Anteil am Konzernumsatz weiter aus. Die Pro-forma-Erlöse erhöhten sich auf EUR 216,6 Mio. und machten damit bereits einen Anteil von 28,8 Prozent an den Pro-forma-Gesamterlösen des Konzerns aus. Die digitalen Aktivitäten wuchsen organisch um 22,1 Prozent. Hinzu kamen Effekte aus der erstmaligen Konsolidierung von buy.at seit März 2010 und SeLoger.com seit März 2011. Insgesamt legten die Werbeerlöse des Segments um 45,6 Prozent zu, die übrigen Erlöse lagen aufgrund der Entkonsolidierung des veräußerten Geschäfts von StepStone Solutions unter dem Wert des Vorjahres. Die digitalen Medien konnten ihr EBITDA im ersten Quartal auf EUR 25,8 Mio. (Vj.: EUR 13,3 Mio.) nahezu verdoppeln und erreichten eine EBITDA-Rendite von 12,8 Prozent (Vj.: 8,3 Prozent). Das Segment Zeitschriften National realisierte bereinigt um Konsolidierungseffekte ein Umsatzplus von 1,7 Prozent. Der berichtete Segmentumsatz ging nach der Veräußerung der Beteiligung am Cora Verlag sowie der Wirtschafts- und Finanzmedien im Vorjahr um 4,5 Prozent auf EUR 113,9 Mio. (Vj.: EUR 119,2 Mio.) zurück. Positiv entwickelten sich die Werbeerlöse der Zeitschriften, die um 4,7 Prozent und konsolidierungsbereinigt sogar um 8,4 Prozent zunahmen. Die Vertriebserlöse lagen um 9,0 Prozent, konsolidierungsbereinigt allerdings lediglich um 2,6 Prozent unter dem Vorjahreswert. Die Profitabilität des Segments hielt sich trotz eines leichten Rückgangs des EBITDA auf EUR 23,4 Mio. (Vj.: EUR 25,2 Mio.) auf einem hohen Niveau. Die inländischen Zeitschriften erzielten eine EBITDA-Rendite von 20,6 Prozent. Die Konsolidierung der von Ringier in das Osteuropa-Joint Venture eingebrachten Gesellschaften schlug sich auch im ersten Quartal 2011 positiv in der Umsatz- und Ertragsentwicklung der internationalen Printmedien nieder. Das Segment Print International steigerte den Umsatz um 57,7 Prozent auf EUR 112,9 Mio. (Vj.: EUR 71,6 Mio.). Die Werbeerlöse legten um 75,2 Prozent und die Vertriebserlöse um 45,3 Prozent zu. Um Konsolidierungs- und Währungseffekte bereinigt ging der Umsatz um 3,0 Prozent zurück. Während die bereinigten Werbeerlöse um 5,2 Prozent zunahmen, lagen die bereinigten Vertriebserlöse um 7,0 Prozent unter Vorjahr. Die Ertragslage des Segments entwickelte sich mit einem deutlichen Anstieg des EBITDA von EUR 5,4 Mio. auf EUR 19,1 Mio. sehr erfreulich. Mit einer EBITDA-Rendite von 17,0 Prozent erreichten die internationalen Printmedien eine neue Höchstmarke. Das Segment Services/Holding erhöhte den Umsatz um 19,2 Prozent auf EUR 27,9 Mio. (Vj.: EUR 23,4 Mio.) bei einem EBITDA von EUR -3,9 Mio. (Vj.: EUR -2,2 Mio.). Starker frei verfügbarer Cashflow Der frei verfügbare Cashflow erreichte im ersten Quartal EUR 74,3 Mio., nachdem der Wert des Vorjahres aufgrund von Effekten im Working Capital und bei den Ertragssteuern nur bei EUR 17,7 Mio. lag. Durch die Finanzierung der Übernahme von SeLoger.com wies Axel Springer zum 31.03.2011 eine Nettoverschuldung von EUR 402,0 Mio. aus (31.12.2010: Nettoliquidität von EUR 79,6 Mio.). Zu diesem Zeitpunkt verfügte der Konzern ferner über nicht in Anspruch genommene Kreditlinien in Höhe von EUR 935 Mio. Die Eigenkapitalquote belief sich zum Ende des ersten Quartals auf 44,7 Prozent (Vj.: 49,2 Prozent). Die durchschnittliche Zahl der Mitarbeiter erhöhte sich vor allem durch den kontinuierlichen Personalaufbau im Bereich der digitalen Medien und durch die Konsolidierung der Ringier Axel Springer Media AG auf 12.206 (Vj.: 11.267). |
| 10.05.2011 Gut gewappnet gegen die tägliche InformationsflutGut gewappnet gegen die tägliche Informationsflut (Berlitz Deutschland GmbH / Firmendetailansicht) |
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Logo: Berlitz In den Super Speed Reading-Seminaren werden die Teilnehmer in die Lage versetzt, einen Text sehr schnell zu bearbeiten und die wirklich wichtigen Passagen zu finden. Angenehmer Nebeneffekt: „Dank der gehirngerechten Verarbeitungstechniken bleiben die Inhalte wesentlich länger im Gedächtnis haften", so Berlitz-Trainer Marc Studer. Seine Erfahrung: „Nicht nur die Fülle der Informationen ist das Problem, sondern auch der fehlende kognitive Lösungsansatz zum richtigen Umgang damit." Firmen können die Kurse auch in ihrem Unternehmen buchen. Dann kostet das Seminar 990 Euro. |
| 10.05.2011 BAUER POSTAL NETWORK weiterhin auf Erfolgskurs: Der Logistikspezialist genießt höchste Kundenzufriedenheit (Bauer Media Group / Firmendetailansicht) |
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Logo: Bauer Media Bei diesen außerordentlich positiven Ergebnissen überrascht es nicht, dass 30 Prozent der Geschäftspartner in den vergangenen zwölf Monaten gewonnene Neukunden sind und das mit steigender Tendenz. „Über die Ergebnisse der Kundenbefragung freuen wir uns sehr, sie zeigt uns, dass wir mit BPN auf dem richtigen Weg sind“, so Christian Herzog, Bereichsleiter BAUER POSTAL NETWORK. „Jetzt gilt es, aus den Umfrageergebnissen zu lernen, unsere Stärken, insbesondere die konsequente Kundenorientierung, weiter auszubauen, kleine Mängel zu optimieren und uns damit noch klarer vom Wettbewerb abzusetzen. Langfristiges Ziel ist es, die erfolgreiche Positionierung von BPN als alternativen Postdienstleister zu stärken und unsere Marktanteile zu erweitern.“ Überzeugen kann BPN nicht nur Verlage durch attraktive Preise für Postvertriebsstücke, sondern auch Versender von schwereren Katalogen. „Auch in diesem Segment sehen wir durchaus interessante Zuwachsraten und unterscheiden uns mit dieser Markteinschätzung offensichtlich von unseren Wettbewerbern“ sagt Christian Herzog zu diesem Thema. Für weitere Informationen zu den Services von BAUER POSTAL NETWORK steht Frau Nica Volquartz unter Tel.: 040/3019-8026 oder per E-mail an nica.volquartz@bauermedia.com zur Verfügung. Direkter Kontakt mit BAUER POSTAL NETWORK kann auch auf den diesjährigen Mailingtagen am 8./ 9. Juni in Nürnberg aufgenommen werden. Der Logistikspezialist wird mit einem eigenen Stand in der Halle 4A Stand 520 vor Ort sein und zum umfangreichen Angebot von BPN Frage und Antwort stehen. |
| 10.05.2011 Zwölfte Meilensteinzahlung aus Forschungskooperation mit Boehringer Ingelheim erhalten (Evotec AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Evotec Dr. Mario Polywka, Chief Operating Officer von Evotec kommentierte: "Dies ist der zwölfte Meilenstein, der als Teil der Allianz mit Boehringer Ingelheim erreicht wurde und der dritte aus einem Onkologie-Projekt. Wir befinden uns bereits im achten Jahr der Zusammenarbeit und dieser Meilenstein bestätigt erneut die erfolgreiche Zusammenarbeit der Forschungsteams beider Unternehmen, mit dem Ziel neue Wirkstoffkandidaten in die klinische Entwicklung zu bringen." |
| 10.05.2011 „100 Jahre Hautpflege fürs Leben“: NIVEA startet größte globale Kampagne mit Milliarden-Investition (Beiersdorf AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Beiersdorf -Cross-mediale Digital-Maßnahmen zur Ansprache neuer NIVEA Konsumenten -Rihanna Song „California King Bed“ begleitet NIVEA weltweit durch das Jubiläumsjahr – Beiersdorf richtet die Marke NIVEA zum 100. Geburtstag neu aus und startet am 15. Mai eine weltweite Kampagne, die die Werte in den Mittelpunkt stellt, die NIVEA seit Generationen ausmachen. „100 Jahre Hautpflege fürs Leben“ bedeutet für NIVEA: Vertrauen, Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit, Qualität und Familie. Dabei setzt NIVEA in der Bildsprache auf Motive, bei denen die Haut im Vordergrund steht. Jedes Motiv zeigt Momente der Nähe zwischen Menschen verschiedenen Alters, unterschiedlicher Geschlechter und Nationalitäten. „Wir wissen, dass nur die Menschen, die sich in ihrer Haut wohlfühlen, mit sich selbst zufrieden sind. Aktuell sind das weltweit weniger als 10% aller Frauen, wie eine Studie* herausgefunden hat. Das war für uns einer der ausschlaggebenden Faktoren, die Haut in den Mittelpunkt unserer Kampagne zu stellen“, erklärt Markus Pinger, Marken-Vorstand bei Beiersdorf. „Die Kampagne ‘100 Jahre Hautpflege fürs Leben’ wird dazu beitragen, dass die Marke NIVEA nachhaltig und profitabel aus dem eigenen Kern heraus wachsen kann“. Weltweit investiert NIVEA rund eine Milliarde Euro Marketing-Budget in 2011. Rund 70 Prozent davon fließen nach dem 15. Mai 2011 in die neue Kampagne. Das Zusammenspiel der Aktivitäten im Jubiläumsjahr soll die Marke stärken und die Position von NIVEA als Nummer Eins in der Hautpflege weiter ausbauen. Digitale Offensive und Rihanna Musik-Kooperation zur Ansprache einer neuen NIVEA Fan-Generation NIVEA kooperiert mit Weltstar Rihanna als Stimme für die Jubiläumskampagne. Der Song „California King Bed“ des internationalen Superstars begleitet die Geburtstagsaktivitäten weltweit. Im Rahmen der Kooperation können Konsumenten Rihanna Konzertkarten über Gewinnspiele in verschiedenen Medien, auf der NIVEA Website oder im Handel gewinnen. Zudem erhalten sie im Rahmen einer Handelspromotion, die in über 40 Ländern stattfindet, beim Kauf ausgewählter NIVEA Produkte einen von zehn Millionen Online-Codes. Damit können sie exklusive Rihanna Angebote über die NIVEA Website herunterladen, darunter eine Million Musikdownloads sowie Rihanna Wallpaper und Fotos. |
| 09.05.2011 GuD-Kraftwerk Staythorpe heute offiziell eröffnet (RWE AG / Firmendetailansicht) |
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Matthias Hartung (RWE Technology), Kevin McCullough (RWE npower), Volker Beckers (RWE npower), Dr. Jürgen Großmann (CEO, RWE AG), Simon Jameson (RWE Technology), Charles Hendry (Energie- und Umweltminister UK), Dr. Michael Fübi (RWE Technology), Andrew Ma Volker Beckers, Group Chief Executive Officer von RWE npower, sagte: „Ich freue mich, dass das Kraftwerk Staythorpe nun Teil unseres Kraftwerkparks ist. Ich bin überzeugt davon, dass es eine wichtige Rolle für die Sicherheit der zukünftigen Energieversorgung Großbritanniens spielen wird. Viele Menschen waren daran beteiligt, diesen Kraftwerksneubau zum Erfolg zu führen. Ich möchte allen danken, die in den vergangenen Jahren hierzu ihren Beitrag geleistet haben.“ An der Eröffnungszeremonie nahm auch Patrick Kron, Verwaltungsratspräsident und CEO von Alstom, teil. Alstom ist der Hauptauftragnehmer dieses Bauprojekts. Stephen Burgin, Geschäftsführer und Leiter Energie bei Alstom in Großbritannien, sagte: "Wir sind hocherfreut, dass RWE Alstom ausgewählt hat, um dieses hocheffiziente Kraftwerk zu bauen. Staythorpe erfüllt nicht nur die Bedürfnisse variabler Energieversorgung mit niedrigeren Emissionen, es ist darüber hinaus ein wichtiger Baustein im Stromerzeugungsportfolio von RWE npower in Großbritannien.“ RWE hat in den letzten drei Jahren über 1 Milliarde Britische Pfund jährlich in eine neue Energie-Infrastruktur in Großbritannien investiert. Das GuD-Kraftwerk Staythorpe entspricht einem Investitionsvolumen von 650 Millionen Britische Pfund und ergänzt das bestehende RWE-Engagement im Bereich CO2-armer Technologien, beispielsweise den Ausbau Erneuerbarer Energien. Der CO2-Ausstoß wird durch das neue Kraftwerk gesenkt. Im Vergleich zu einem Kohlekraftwerk spart das GuD Staythorpe jährlich 7,5 Millionen Tonnen CO2 ein. Damit trägt die GuD-Anlage mit dazu bei, dass RWE npower seinem Ziel näher kommt, die CO2-Emmissionen auf der Basis von 1990 bis 2015 zu halbieren. Staythorpe spielt damit eine wichtige Rolle beim Aufbau eines diversifizierten Energiemixes in Großbritannien. Bei voller Auslastung ist das GuD Staythorpe in der Lage 1.650 MW in das nationale Netz einzuspeisen, was ausreichend ist, um ca. 2,8 Millionen Haushalte mit Strom zu versorgen. Das Kraftwerksprojekt schafft 80 dauerhafte Arbeitsplätze und wird der regionalen Wirtschaft über 10 Millionen Britische Pfund zusätzlich einbringen. |
| 09.05.2011 Green GECCO übernimmt Onshore-Windpark Süderdeich (RWE AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: RWE - Weitere Gemeinschaftsprojekte sollen noch in diesem Jahr folgen - Bis 2020 rund eine Milliarde Euro Investment geplant Die Green GECCO GmbH & Co. KG hat gestern einen Vertrag zur Übernahme des Onshore-Windparks Süderdeich unterzeichnet. Damit ist der Windpark mit einer installierten Leistung von rund neun Megawatt das zweite Projekt unter dem Dach des Gemeinschaftsunternehmens Green GECCO, in dem sich im April 2010 26 Stadtwerke und RWE Innogy zusammen-geschlossen haben. Der Windpark Süderdeich befindet sich in Schleswig-Holstein im Landkreis Dithmarschen und besteht aus vier Enercon-Turbinen der 2,3-Megawattklasse. In den nächsten Wochen wird der Bau der Anlagen abgeschlossen sein, so dass sie dann jährlich rund 20 Millionen Kilowattstunden Strom ins Netz einspeisen werden. Es handelt sich bei dem Windpark um das erste so genannte Repowering-Projekt der RWE, bei dem alte durch neue leistungsstarke Anlagen ersetzt werden. „Mit der Übernahme des Windparks Süderdeich nimmt Green GECCO weiter Fahrt auf und das zweite Projekt soll nicht das letzte sein. In der Pipeline sind dieses Jahr noch weitere Projekte“, betont Dr. Norbert Ohlms, Mitglied der Geschäftsführung von Green GECCO und Vertreter der Stadtwerke-Partner. „Insgesamt plant Green GECCO bis 2020 rund eine Milliarde Euro in die Strom- und Wärmeproduktion aus erneuerbaren Energien zu investieren. Denn gemeinsam können wir – national wie international – Projekte angehen, die für einen der kommunalen Partner allein nicht möglich wären.“ Die Zusammenarbeit erstreckt sich auf deutsche und europäische Projekte in den Bereichen Windkraft, Biomasse, Geothermie, Biogas, Wasser und Solarthermie. Als erstes Projekt hatte Green GECCO im vergangenen Jahr den schottischen Onshore-Windpark „An-Suidhe“ übernommen, der mit einer installierten Leistung von rund 20 Megawatt Ende 2010 in Betrieb genommen wurde. Prof. Fritz Vahrenholt, Vorsitzender der Geschäftsführung der RWE Innogy, erklärt: „Die Zusammenarbeit mit kommunalen Partnern ist ein wichtiges Standbein unserer Investitionsstrategie. Ich freue mich besonders, dass wir gemeinsam ein Repowering-Projekt umgesetzt haben. Denn gerade durch Repowering können wir auch in Deutschland unsere Windkapazitäten insgesamt durch Modernisierung alter Standorte erhöhen. Das ist ein wichtiger Beitrag, wie der Ausbau der Erneuerbaren Hand in Hand funktionieren kann.“ Jedes an Green GECCO beteiligte Unternehmen kann Projekte aus dem Bereich der erneuerbaren Energieerzeugung für die Übernahme in das Portfolio des Gemeinschaftsunternehmens vorschlagen. Die Aufnahme neuer Projekte bedarf einer 75%igen Zustimmung der Projektpartner. Gemeinschaftsunternehmen zur regenerativen Energieerzeugung Im April 2010 haben sich unter dem Dach des Green GECCO-Gemeinschaftsunternehmen 26 Stadtwerke und RWE Innogy zusammengefunden, um gemeinsam die Entwicklung und Umsetzung von Projekten zur regenerativen Energieerzeugung voranzutreiben. Die 26 Stadtwerke und regionalen Energieversorger sind in einer eigenen Beteiligungsgesellschaft zusammengeschlossen. Diese hält 49 Prozent am Green GECCO-Gemeinschaftsunternehmen, die übrigen 51 Prozent der Anteile liegen bei RWE Innogy, dem Unternehmen für Erneuerbare Energien im RWE Konzern. |
| 06.05.2011 Michael Schmidt folgt auf Dr. Uwe Franke als Vorstandsvorsitzender der BP Europa SE (Deutsche BP Aktiengesellschaft / Firmendetailansicht) |
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Logo: Deutsche BP "Uns ist es wichtig, mit dieser frühzeitigen Entscheidung die Voraussetzung für einen reibungslosen Übergang an der Unternehmensspitze zu sichern", erklärte Wilhelm Bonse-Geuking, Vorsitzender des Aufsichtsrates. Schmidt ist seit 1998 für die BP tätig und trat 2005 in den Vorstand der Deutsche BP AG ein, die im vergangenen Jahr in die BP Europa SE umgewandelt wurde. Über seine Nachfolge im Vorstand wird im Laufe des Jahres entschieden. In seiner Sitzung beschloss der Aufsichtsrat außerdem einen weiteren Wechsel im BP Vorstand: Zum 1. Juli 2011 tritt Wojciech Marek Mora (47) in den Vorstand ein und übernimmt dort die Verantwortung für die Schmierstoffsparte. Er wird Nachfolger von Peter Weidner (49), der sein Vorstandsmandat zum 30. Juni 2011 niederlegt und als BP Regional Vice President in die Region Asien/Pazifik wechselt. |
| 06.05.2011 Axel Springer und Ringier ziehen Antrag auf Kartellfreigabe ihres Joint Ventures in Ungarn zurück (Axel Springer AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Axel Springer Die beiden Gesellschafter der Ringier Axel Springer Media AG, die Axel Springer AG und die Schweizer Ringier AG, haben ihren Antrag auf Kartellfreigabe für einen Zusammenschluss der Aktivitäten beider Unternehmen in Ungarn zurückgezogen. Die Rücknahme des Antrags erfolgt aus verfahrensbedingten Gründen. Der neu geschaffene ungarische Medienrat hatte kürzlich eine negative, für das Kartellamt bindende Stellungnahme zum Zusammenschluss ausgesprochen. Eine Zusammenlegung von Ungarn-Aktivitäten ist von den Unternehmen weiterhin geplant. Sie werden nach sorgfältiger Prüfung aller Handlungsoptionen zum gegebenen Zeitpunkt entscheiden, ob und in welcher Form ein neuer Antrag für einen modifizierten Zusammenschluss gestellt wird Für die Ringier Axel Springer Media AG, die seit Juli 2010 in Polen, der Slowakei, Tschechien und Serbien aktiv ist, ergeben sich aus der Rücknahme des Antrags für einen Zusammenschluss in Ungarn keine Änderungen. Sie wird ihren klaren Wachstumskurs in Richtung Digitalisierung auf Basis ihrer starken Kernmarken unverändert fortsetzen. |
| 06.05.2011 METRO GROUP präsentiert Aktionären Rekordergebnis (METRO AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: METRO * Internationale Expansion vorangetrieben * Shape 2012 stärkt Wachstumskurs * Erhöhte Dividende von 1,35 € pro Stammaktie vorgeschlagen * Fortschrittsbericht Nachhaltigkeit 2010 vorgestellt Die METRO GROUP präsentiert auf ihrer heutigen Hauptversammlung für das Geschäftsjahr 2010 das beste Ergebnis ihrer Unternehmensgeschichte. "Wir haben unser EBIT vor Sonderfaktoren um 20% gesteigert – deutlich stärker als den Umsatz. Damit ernten wir schon jetzt einen Teil der Früchte unseres Restrukturierungsprogramms", sagte Dr. Eckhard Cordes, Vorstandsvorsitzender der METRO AG vor den Aktionären in Düsseldorf. Um die Anteilseigner an diesem Erfolg angemessen zu beteiligen, wurde eine erhöhte Dividende von 1,35 € pro Stammaktie vorgeschlagen. Mit Blick auf den künftigen Erfolg der METRO GROUP betonte Cordes, dass dieser eng mit dem Erfolg der konzernweiten Nachhaltigkeitsstrategie verknüpft sei. Sein vielfältiges Engagement auf diesem Gebiet präsentiert das Unternehmen im heute veröffentlichten Fortschrittsbericht Nachhaltigkeit 2010. Der Konzernumsatz der METRO GROUP lag mit 67,3 Mrd. € 2,6% über dem des Vorjahres. Die internationale Expansion wurde mit der Eröffnung von 100 neuen Standorten weiter vorangetrieben. Inzwischen erzielt die METRO GROUP 61% ihres Umsatzes außerhalb Deutschlands. Die Großhandelssparte Metro Cash & Carry steigerte ihren internationalen Umsatzanteil sogar auf rund 83%. Das EBIT der METRO GROUP lag vor Sonderfaktoren mit 2,4 Mrd. € 19,3% über dem Vorjahreswert. "Wir sind in der Krise der vergangenen Jahre keine Getriebenen gewesen, sondern haben den Wandel mit Shape 2012 aktiv gestaltet und die Chancen für Wert- und Wachstumssteigerung genutzt. Wir sind heute stärker als vor der Krise", sagte Cordes. Die METRO GROUP hatte Shape 2012 vor zwei Jahren gestartet, um das Unternehmen noch effizienter, kundenorientierter und internationaler zu machen. Seit Programmstart wurde bereits ein zusätzlicher Ergebnisbeitrag von 527 Mio. Euro realisiert. Für das Jahr 2011 bekräftigte Cordes das Ziel der METRO GROUP, beim Umsatz über 4% und beim EBIT vor Sonderfaktoren um rund 10% zu wachsen. Das Ausmaß des Ergebnisanstiegs hänge dabei ganz wesentlich von der Verbesserung der gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen ab. In allen Geschäftsbereichen hat die METRO GROUP mit Shape 2012 signifikante Veränderungen angestoßen. Weltweit wurden bisher rund 7.500 Einzelmaßnahmen entwickelt. Neben Kosteneinsparung setzt die METRO GROUP nun verstärkt auf Produktivitätsverbesserungen: "Hartes Kostenmanagement ist im Handel Überlebensbedingung, aber nur die ständige Weiterentwicklung des Geschäftsmodells unterscheidet den Besseren von dem Guten", so Cordes. Zu dieser Weiterentwicklung gehört für die METRO GROUP auch das Online-Geschäft. Media Markt und Saturn haben 2010 ihr Online-Geschäft in Österreich und den Niederlanden gestartet. In Deutschland wird Saturn sein Internet-Angebot im zweiten Halbjahr 2011, Media Markt Anfang 2012 starten. Ende März 2011 haben Media Markt und Saturn mit Redcoon zudem einen der führenden internationalen Online-Händler für Elektronikprodukte übernommen. Neben dem so genannten Multi-Kanal-Konzept für Media Markt und Saturn wird damit ein reiner Online-Anbieter in das Portfolio aufgenommen. "Wir sehen das Online-Geschäft nicht als Bedrohung für uns, sondern als Chance. Wir haben die klare Zielsetzung, auch in dieser neuen Handelswelt ein leistungsfähiger Spieler zu werden", betonte Cordes. Der positive Geschäftsverlauf im Jahr 2010 spiegelt sich auch in der Entwicklung der Metro-Aktie wider. Die starke Performance im Berichtszeitraum übertrifft mit einem Plus von 26,6% deutlich die Wertentwicklung des Deutschen Aktienindex DAX. Um die Anteilseigner an der Ergebnisentwicklung angemessen zu beteiligen, haben Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung eine erhöhte Dividende von 1,35 € je Stammaktie und 1,485 € je Vorzugsaktie vorgeschlagen. Erfolgreich hat die METRO GROUP auch ihr Nachhaltigkeitsmanagement vorangetrieben. Dies dokumentiert der heute veröffentlichte Fortschrittsbericht Nachhaltigkeit 2010. Mit einer Reduktion der CO2-Emissionen um 3% rückt die METRO GROUP ihrem Klimaschutzziel immer näher. Vor allem Verbesserungen im Energiemanagement und beim Papierverbrauch haben die Klimabilanz positiv beeinflusst. Mit der Schulung von 20.000 Landwirten und 6.000 eigenen Mitarbeitern in Asien zur Rückverfolgbarkeit und Sicherheit von Lebensmitteln hat das Unternehmen seine Trainingsprogramme für Lieferanten in Schwellenländern weiter ausgebaut. Auch die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist für die METRO GROUP ein wichtiges Nachhaltigkeitsthema. Schon heute hat die METRO GROUP einen Anteil von Frauen in Führungspositionen von 18,6% und liegt damit über dem Durchschnitt der DAX-Unternehmen. "Wir wollen diesen Anteil noch deutlich steigern. Statt auf Quotenregelungen zu setzen, verbessern wir die Rahmenbedingungen für die Berufstätigkeit von weiblichen Führungskräften", sagt Cordes. Die Konzernzentrale in Düsseldorf bietet bereits zwei Kindertagesstätten, 2012 wird eine dritte eröffnet. Darüber hinaus planen die Vertriebslinien Kooperationspartnerschaften mit lokalen Kita-Betreibern. |
| 06.05.2011 Axel Springer überführt China-Aktivitäten in Lizenzmodell mit Titan Media Group (Axel Springer AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Axel Springer Die erste Ausgabe von AUTO BILD China ist anlässlich der internationalen Automobilmesse in Shanghai bereits erschienen. Chefredakteur ist Wang Yin, 34, der bereits seit über zehn Jahren als Journalist im Automobilbereich tätig ist, zuletzt als Chefredakteur des Magazins Motor Trend China. |
| 05.05.2011 Rosneft ist rückwirkend zum 1. Mai 2011 neuer Partner von BP in der Ruhr Oel GmbH (Deutsche BP Aktiengesellschaft / Firmendetailansicht) |
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Logo: Deutsche BP "Wir freuen uns auf unseren neuen Partner, mit dem wir dieses wichtige Joint Venture erfolgreich fortführen möchten", erklärt Uwe Franke, Vorstandsvorsitzender der BP Europa SE. Beide Unternehmen sind über die ROG zu gleichen Teilen an folgenden Raffinerie- und Petrochemieanlagen beteiligt: Raffinerie in Gelsenkirchen (100% ROG) Raffinerie PCK Schwedt (37,5% ROG) Bayernoil Raffinerie (25% ROG) MiRO Raffinerie Karlsruhe (24% ROG) |
| 05.05.2011 Iris Woehrle ist neue BRAVO GiRL!- Chefredakteurin (Bauer Media Group / Firmendetailansicht) |
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Logo: Bauer Media Woehrle ist seit Januar 2011 stellvertretende Chefredakteurin von BRAVO GiRL! am Verlagsstandort München. Zuvor war sie u. a. als Redakteurin und freie Autorin für verschiedene Frauen- und Lifestylemagazine bei Burda sowie der Bauer Media Group tätig. Woehrle folgt auf Ann Thorer (35), die innerhalb des Verlagshauses am 1. März 2011 als Chefredakteurin zum monatlichen Frauenmagazin Maxi nach Hamburg wechselte. „Wir freuen uns, mit Iris Woehrle eine erfahrene und engagierte junge Journalistin für die Leitung von BRAVO GiRL! gewonnen zu haben, um das Profil unseres Magazins weiter zu schärfen und die Position des Marktführers mit neuen Impulsen zu stärken“, so Axel Bogocz, Geschäftsführer BRAVOfamily. BRAVO GiRL! ist mit einer Reichweite von 610.000 LeserInnen im Alter zwischen 12 und 19 Jahren (JugendVA 2010) sowie einer verkauften Auflagen von 166.508 Exemplaren pro Erscheinungsintervall das erfolgreichste Magazin für Mädchen und junge Frauen im Segment der Jugendzeitschriften. |
| 05.05.2011 Lufthansa Konzern verbessert operatives Ergebnis im ersten Quartal auf minus 227 Millionen Euro (Deutsche Lufthansa AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Lufthansa Die Deutsche Lufthansa AG konnte ihr operatives Ergebnis in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres um 103 Millionen Euro verbessern. Im traditionell schwächeren ersten Quartal wirkten sich jedoch die Katastrophen in Japan und die politischen Unruhen in Nordafrika negativ auf das wirtschaftliche Ergebnis des Unternehmens aus. Der Konzern erzielte insgesamt einen operativen Verlust von 227 Millionen Euro. Das Konzernergebnis von minus 507 Millionen Euro enthält einen Bewertungseffekt aus IAS 39, der sich in Belastungen von rund 300 Millionen Euro niederschlägt. Ihm stehen positive Veränderungen der inneren Werte von Finanzderivaten in Höhe von 435 Millionen Euro gegenüber, die aber gemäß IAS 39 erfolgsneutral im Eigenkapital erfasst wurden. Die Passage Airline Gruppe, das umsatzstärkste Geschäftsfeld des Konzerns, erwirtschaftete trotz eines Umsatzwachstums ein operatives Ergebnis knapp unter Vorjahresniveau von minus 391 Millionen Euro. Dieses resultierte neben den Auswirkungen aus den Katastrophen in Japan und den politischen Unruhen in Nordafrika auch aus dem Ölpreisanstieg der vergangenen Monate und den Belastungen des strengen Winters. Den Absatz konnte das Geschäftsfeld im Vorjahresvergleich zwar steigern, das vor allem durch die Flottenmodernisierung vergrößerte Angebot wurde unter den gegebenen Bedingungen jedoch nicht vollständig abgesetzt. Dennoch erzielte die Passage Airline Gruppe deutliche Stückkostensenkungen. Die Lufthansa Passage, wie auch Germanwings, hatte unter der Einführung einer Luftverkehrsteuer in Deutschland zu Beginn des Jahres zu leiden. Insgesamt flog sie im ersten Quartal einen operativen Verlust von 234 Millionen Euro ein. SWISS erzielte einen operativen Gewinn von 17 Millionen Euro, Austrian Airlines verringerte ihren operativen Verlust auf 64 Millionen Euro, bmi erzielte ein operatives Ergebnis von minus 63 Millionen Euro und Germanwings wies zum Ende des ersten Quartals einen operativen Verlust von 44 Millionen Euro aus. Sehr positiv stellte sich weiterhin die Entwicklung im Geschäftsfeld Logistik dar, das nicht nur eine deutliche Umsatzsteigerung verzeichnete, sondern auch ein verbessertes operatives Ergebnis in Höhe von 64 Millionen Euro. Lufthansa Cargo setzte das im Vorjahresvergleich deutlich gesteigerte Angebot fast vollständig ab und erzielte im besten Quartal der Unternehmensgeschichte gleichzeitig höhere Durchschnittserlöse. Lufthansa Technik verbuchte bei zunehmendem Margendruck eine Umsatzsteigerung und erwirtschaftete mit 69 Millionen Euro einen operativen Gewinn, der nahezu auf dem sehr guten Niveau des Vorjahres lag. Das Geschäftsfeld IT-Services akquirierte im ersten Quartal zusätzliches Geschäft und steigerte die Umsatzerlöse. Das operative Ergebnis war trotz angefallener Zusatzaufwendungen im Rahmen des implementierten Kostensenkungsprogramms mit drei Millionen Euro konstant. Vom gestiegenen Passagieraufkommen profitierte das Geschäftsfeld Catering, das für das erste Quartal 2011 eine Umsatzsteigerung und einen operativen Gewinn von zwei Millionen Euro auswies. Die grundsätzlich positive Geschäftsentwicklung im laufenden Jahr sieht Lufthansa nicht gefährdet. Für das Gesamtjahr geht der Vorstand des Konzerns deshalb weiterhin von einer Steigerung des Umsatzes und des operativen Ergebnisses gegenüber dem Vorjahr aus. Die Ungewissheit über die weitere Entwicklung in Japan und Nordafrika und deren Auswirkung auf die Höhe des Ölpreises lassen eine weitere Quantifizierung des operativen Jahresergebnisses jedoch nicht zu. (...weiter) |
| 05.05.2011 HSH Nordbank setzt auf Zukunftsmärkte des Nordens (HSH Nordbank AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: HSH Nordbank - Gesamtertrag dieser Bereiche soll 2011 deutlich steigen Hamburg/Kiel, 5. Mai 2011 - Die HSH Nordbank plant 2011 in ihren Unternehmensbereichen Energy & Infrastructure sowie Aviation eine deutliche Steigerung des Gesamtertrages. „In diesen zukunftsträchtigen Bereichen sind wir seit Jahrzehnten aktiv und für die prosperierenden Märkte optimal aufgestellt. Wir sind davon überzeugt, dass der Wirtschaftsstandort Norddeutschland auf diesen Feldern ausgezeichnete Zukunftschancen hat. Diese wollen wir aktiv mitgestalten und an den Erfolgen partizipieren“, erklärte Torsten Temp, für die Sektorspezialbank verantwortliches Vorstandsmitglied der HSH Nordbank, heute gegenüber Journalisten. Die Sektorspezialbank hat sich zum Jahreswechsel neu aufgestellt. Das weltweit betriebene Geschäft der Flugzeugfinanzierung wird seit Januar in dem eigenständigen Unternehmensbereich Aviation geführt. Gleichzeitig wurde das europaweite Kreditgeschäft für Erneuerbare Energien und Infrastrukturprojekte im Unternehmensbereich Energy & Infrastructure zusammengefasst. Beide Geschäftsfelder werden seit Jahresbeginn primär aus Norddeutschland betrieben. Die HSH Nordbank stärkt damit ihre Effizienz und betont gleichzeitig die Bedeutung des Standortes für diese Geschäftszweige. Das Segmentvermögen umfasst rund 5 Mrd. Euro im Bereich Energy & Infrastructure sowie rund 6 Mrd. Euro im Bereich Aviation. „Wir wollen im laufenden Jahr das Neugeschäft in diesen Bereichen wieder ausweiten. Darum stehen wir in intensiven Gesprächen mit unseren Bestandskunden, sind aber auch schon auf potenzielle Neukunden zugegangen“, so Temp. Insgesamt strebt die Bank Neugeschäft für beide Unternehmensbereiche in Höhe von rund 1,6 Mrd. Euro an – davon entfallen auf Energy rund 500 Mio. Euro, auf Infrastructure etwa 350 Mio. Euro und auf Aviation rund 750 Mio. Euro. „Wir haben derzeit Wind- und Solaranlagen im Volumen von rund einer Mrd. Euro in Deutschland finanziert“, erklärte Temp. Das Portfolio umfasse insgesamt 160 Parks mit einem Volumen von rund drei Mrd. Euro. Besonders offen sei die Bank für Neugeschäft in Deutschland. Die HSH Nordbank blickt auf mehr als 20 Jahre Erfahrung in diesem Markt zurück und ist führender Finanzierer von Wind- und Solaranlagen in Europa. Die Bank ist auch Gründungsmitglied des 2010 ins Leben gerufenen Vereins zur Förderung des Clusters Erneuerbare Energien Hamburg. Im Bereich Infrastructure hat die Bank in Europa derzeit rund 100 Transaktionen mit einem Projektvolumen in Höhe von 150 Mrd. USD in der Pipeline. Diese sollen in den kommenden fünf Jahren realisiert werden. Als Sektorspezialist ist die HSH Nordbank entlang der gesamten Transportkette aktiv. „Von unseren derzeit 642 finanzierten Flugzeugen stammen 311 von Airbus. Rund 40 % aller von uns finanzierten Airbus-Maschinen wurden in Hamburg ausgeliefert“, betonte Vorstand Torsten Temp. „Damit stammt jedes fünfte von uns finanzierte Flugzeug aus Hamburg.“ Jeder Airbus, den die Bank finanziert habe, sichere auch den Airbus-Standort Hamburg mit. Ähnlich sehe es bei Wind- und Solaranlagen aus. Temp: „Mit diesen wichtigen Kerngeschäftsfeldern verstehen wir uns als Partner der Region.“ In der Metropolregion Hamburg sind mit der Luftfahrt fast 40.000 Arbeitsplätze bzw. ein Viertel aller industriellen Arbeitsplätze der Freien und Hansestadt verbunden. Der Bereich Erneuerbare Energien bietet allein in der Metropolregion rund 3.000 Menschen Beschäftigung. |
| 05.05.2011 Beiersdorf: Mit Neuausrichtung auf Kurs (Beiersdorf AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Beiersdorf * Umsatzentwicklung Consumer (-1,6%) spiegelt Sortimentsstraffung wider * tesa führt positive Entwicklung fort (+10,1%) * Ausblick 2011 bestätigt Hamburg, 05.05.2011 – Im ersten Quartal 2011 verzeichnete der Beiersdorf Konzern eine organische Umsatzentwicklung von plus 0,1%. Zu aktuellen Wechselkursen lag der Konzernumsatz um 1,7% über Vorjahr und betrug 1.406 Mio. Euro (Vorjahr: 1.382 Mio. Euro). Das betriebliche Ergebnis (EBIT) ohne Sondereffekte lag bei 167 Mio. Euro (Vorjahr: 186 Mio. Euro). Die EBIT-Umsatzrendite belief sich damit auf 11,8% (Vorjahr: 13,5%). Das Konzernergebnis nach Steuern erhöhte sich auf 125 Mio. Euro (Vorjahr: 122 Mio. Euro). Thomas-B. Quaas kommentiert das erste Quartal: „Wir sind mit der Neuausrichtung unseres Geschäfts auf Kurs. Die Entwicklung im ersten Quartal entspricht unseren Planungen. Im Unternehmensbereich Consumer spiegelt sich die laufende Sortimentsstraffung in der Umsatzentwicklung wider. Der Umsatz lag leicht unter Vorjahr. Der Unternehmensbereich tesa konnte seine positive Entwicklung des letzten Jahres fortsetzen und erneut zweistellig wachsen.“ Der Unternehmensbereich Consumer verzeichnete im ersten Quartal 2011 einen Umsatzrückgang von 1,6%. Der nominale Umsatz betrug 1.172 Mio. Euro (Vorjahr: 1.173 Mio. Euro). Das betriebliche Ergebnis ohne Sondereffekte lag bei 138 Mio. Euro (Vorjahr: 161 Mio. Euro), die entsprechenden EBIT-Umsatzrendite bei 11,7% (Vorjahr: 13,7%). In Europa waren die Entwicklungen am stärksten von den Sortimentsstraffungen und dem Rückzug aus dem Geschäft mit NIVEA Make-up betroffen. Der Umsatz in Deutschland lag organisch um 5,8% unter Vorjahr. Nominal erreichte er 183 Mio. Euro (Vorjahr: 194 Mio. Euro). In den anderen Märkten Westeuropas verringerte sich der Umsatz mit einer Entwicklung von minus 6,5% noch deutlicher. Er betrug 399 Mio. Euro nach 421 Mio. Euro im Vorjahr. In der Region Osteuropa lagen die Umsätze bei 140 Mio. Euro (Vorjahr: 139 Mio. Euro). Organisch entspricht das einem leichten Umsatzanstieg von 0,6%. In der Region Amerika erhöhte sich der Umsatz organisch um 8,7%. In Nordamerika konnte das hervorragende Vorjahresquartal mit einem Wachstum von 3,4% noch übertroffen werden. Der Umsatz lag nominal bei 82 Mio. Euro. In Lateinamerika stiegen die Umsätze organisch um 12,9% und erreichten 119 Mio. Euro. Die beste Wachstumsrate hatte hier Brasilien, aber auch alle anderen wichtigen Märkte zeigten sehr gute Wachstumsraten. Der Umsatz in der Region Afrika/Asien/Australien betrug 249 Mio. Euro, was einer organischen Steigerung von 0,6% entspricht. Eine positive Umsatzentwicklung erreichte Südafrika aber auch unsere Gesellschaft im Mittleren Osten, bei der sich die politischen Unruhen in den Märkten Nordafrikas noch nicht so deutlich bemerkbar machten. Auch die Umsatzentwicklung in Japan war von den Folgen der Naturkatastrophe bisher noch nicht so stark betroffen. Die Umsatzentwicklung in China ist weiter belastet durch den Abbau von Vorräten in der Handelskette. Der Unternehmensbereich tesa erzielte im ersten Quartal 2011 bei einem organischen Umsatzanstieg von 10,1% einen Umsatz in Höhe von 234 Mio. Euro und lag damit um 25 Mio. Euro über dem Vorjahresumsatz (209 Mio. Euro). Insbesondere der Geschäftsbereich Industrie konnte weiterhin Umsatzzuwächse mit der Automobil- und Elektronikindustrie verzeichnen. Das EBIT erhöhte sich im ersten Quartal auf 29 Mio. Euro (Vorjahr: 25 Mio. Euro). Die EBIT-Umsatzrendite stieg damit auf 12,2% (Vorjahr: 11,9%). Beiersdorf bestätigt den Ausblick für 2011 Für den Konzern wird erwartet, dass in diesem Jahr das Umsatzniveau von 2010 erreicht wird. Die operative EBIT-Umsatzrendite des Konzerns wird 2011 die Vorjahresrendite nicht ganz erreichen. Im Unternehmensbereich Consumer wird die Entwicklung des Umsatzes durch die Auswirkungen der Sortimentsstraffung stark beeinflusst. Das Umsatzwachstum in den Kernbereichen soll dabei aber die Effekte der Sortimentsbereinigung in etwa ausgleichen. Der Unternehmensbereich soll somit das Umsatzniveau von 2010 halten. Die operative EBIT-Umsatzrendite wird den Vorjahreswert nicht erreichen. Unter Berücksichtigung des neuen Umsatzausweises wird die EBIT-Umsatzrendite bei etwa 10-11% liegen. tesa geht für 2011 in beiden Kundensegmenten von leicht über dem Marktwachstum liegenden Umsatzentwicklungen aus. Einen Unsicherheitsfaktor bildet die angespannte Situation auf den Rohstoffmärkten, die zu erheblichen Kostensteigerungen geführt hat. Ebenfalls schwer einschätzbar sind die mittel- bis langfristigen Auswirkungen der Krisen in Japan und den nordafrikanischen Ländern auf die globale Wirtschaft, insbesondere die für tesa relevante Automobil- und Elektronikindustrie. Dennoch rechnen wir mit einer sich gegenüber 2010 leicht verbessernden Ergebnisentwicklung. Neuer Umsatzausweis Seit Beginn 2011 hat Beiersdorf seine bisherige Umsatzdefinition freiwillig auf eine neue, global besser vergleichbare Definition umgestellt. Mit der Umstellung erreicht Beiersdorf insbesondere bei auf den Umsatz bezogenen Kennzahlen, wie zum Beispiel der EBIT-Rendite, eine bessere Vergleichbarkeit mit den Wettbewerbern. Die neue Definition der Nettoumsätze hat keine Auswirkung auf das operative Ergebnis, sondern stellt lediglich eine Verschiebung zwischen den Positionen Umsatz und Marketingaufwand in der Gewinn- und Verlustrechnung dar. Es ändern sich jedoch alle auf die Umsatzerlöse bezogenen Kennzahlen. Die Anpassung des Umsatzes und der Marketing- und Vertriebsaufwendungen für das Gesamtjahr 2010 in Höhe von 623 Mio. € betrifft ausschließlich den Consumer Bereich. Um die Vergleichbarkeit mit dem Vorjahr zu gewährleisten, werden die Vorjahreswerte von Umsatz und EBIT-Umsatzrendite entsprechend angepasst dargestellt. |
| 04.05.2011 Jahreseinnahmen erreichen 12-Milliarden-Marke / Zahl der Angestellten wächst auf über 16.000 (Debeka Krankenversicherungsverein a.G. Lebensversicherungsverein a.G. / Firmendetailansicht) |
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Wie in den Vorjahren wuchs die Debeka auch 2010 besonders stark im Bereich der privaten Krankenversicherung. Während die Branche insgesamt einen Zuwachs von 84.700 vollversicherten Personen verzeichnen konnte, erreichte die Debeka mit 34.600 neuen Krankenversicherten über 40 Prozent des gesamten Zugangs aller privaten Krankenversicherungsunternehmen. Mit insgesamt 2,15 Millionen Vollversicherten ist sie mit großem Abstand Marktführer in diesem Segment. Ebenfalls gegen den Trend wuchs auch der Bereich der Schaden- und Unfallversicherung. Während die Branche bei den Beitragseinnahmen nur einen leichten Zuwachs von 0,7 Prozent verzeichnen konnte, erreichte die Debeka Allgemeine Versicherung mit 5,7 Prozent ein deutliches Plus und erhöhte dadurch ihren Marktanteil abermals. Uwe Laue, Vorstandsvorsitzender der Debeka Versicherungen, zeigt sich mit den Jahresergebnissen 2010 sehr zufrieden. "Ich freue mich, dass wir die positive Geschichte der Debeka immer weiter fortschreiben können. Unsere Beitragseinnahmen sind in den vergangenen 20 Jahren aus eigener Kraft und ohne Fusionen mehr als drei Mal so stark gewachsen, wie die der Branche. Das liegt auch daran, dass wir vieles anders als andere machen. So verzichten wir beispielsweise auf kostspielige Werbung und setzen auf die Qualität unserer Produkte, die in Tests und Vergleichen immer wieder Spitzenplätze belegen. Auch im Vertrieb gehen wir mit unseren 9.000 angestellten Außendienstmitarbeitern andere Wege als unsere Mitbewerber. Aus diesen Gründen stellen wir unser Handeln seit Anfang des Jahres unter das neue Motto "anders als andere". Dieser Slogan soll Mitgliedern und Interessenten unsere Philosophie verdeutlichen und - quasi als Gütesiegel - darauf hinweisen, dass wir vieles oft nicht nur anders, sondern mit einfachen Mitteln auch besser als andere machen." Für 2011 erwartet Laue nach den Jahren der Finanzkrise ein noch stärkeres Wachstum. Die Zahlen des ersten Quartals bestätigen diese Einschätzung. Nach Laues Aussage besteht gerade im Bereich der privaten Altersvorsorge besonders großer Bedarf an zusätzlicher Vorsorge. Infolge einer zurückhaltenden medialen Berichterstattung würden die Probleme der gesetzlichen Rentenversicherung aber zunehmend aus dem Bewusstsein der Menschen verdrängt. Dies sei angesichts der demographischen Entwicklung verhängnisvoll. Zusätzliche Wachstumschancen für die Debeka-Gruppe sieht Laue überdies durch eine erweiterte Kooperation mit der BBBank, über die nun auch Debeka-Girokonten angeboten werden. Mit der Debeka Betriebskrankenkasse will die Gruppe jetzt auch verstärkt gesetzlich Krankenversicherte gewinnen. |
| 04.05.2011 Die Banque de Luxembourg übernimmt das Luxemburger Privatkundengeschäft der HSH Nordbank (HSH Nordbank AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: HSH Nordbank Die entsprechende Vereinbarung, die zuvor von den Verwaltungsräten der beiden Banken gebilligt worden war, wurde heute Mittag am Sitz der HSH Nordbank Private Banking S.A. von Torsten Heick, Vizepräsident des Verwaltungsrates der HSH Nordbank Private Banking S.A. und Vorsitzenden der Geschäftsführung Private Banking der HSH Nordbank AG, sowie Pierre Ahlborn, Präsident des Comité de Direction der Banque de Luxembourg, unterzeichnet. Die Transaktion umfasst das Anlagevermögen der, überwiegend deutschen, Privatkunden der HSH Nordbank Private Banking S.A. Der rechtswirksame Übergang erfolgt voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte. „Diese Übernahme geht einher mit der Entwicklung unserer Hauptaktivität, dem Bereich Private Banking, in dem wir eine führende Rolle in Luxemburg innehaben. Wir sind überzeugt, dass die Attraktivität des Finanzplatzes im gegenwärtigen europäischen Umfeld nochmals gestiegen ist – auch dank unseres Know-hows und der Vorteile, die wir sowohl bei der Vermögensanlage, den Investmentfonds als auch der Qualität der Dienstleistungen die wir unseren privaten Kunden anbieten. In den vergangenen drei Jahren hat die Banque de Luxembourg 150 Millionen Euro investiert, um das Wachstum ihrer Aktivitäten in diesen Bereichen zu begleiten“, erläutert Pierre Ahlborn. „Wir haben mit der Banque de Luxembourg einen Käufer gefunden, von dessen Know-how und Positionierung unsere Kunden profitieren werden. So sind wir zuversichtlich, dass der Übergang zur Zufriedenheit der Beteiligten gelingen wird. Für die HSH Nordbank ist der Verkauf zudem ein weiterer Schritt auf dem Weg der erfolgreichen strategischen Neuausrichtung“, sagt Torsten Heick. Die Banque de Luxembourg ist stark in Luxemburg verankert, wo sie das Vermögen zahlreicher Privatpersonen und Familien verwaltet. Zudem verfügt sie über eine bedeutende europäische Kundschaft. „Deutschland ist, zusammen mit Belgien, eines der Länder, in dem die Auswirkungen der Finanzkrise zahlreiche Anleger dazu bewegt haben, sich nach vertrauenswürdigen und spezialisierten Alternativen zu den Angeboten in ihren Herkunftsländern umzuschauen. Wir freuen uns daher, diese neue Kundschaft, deren Erwartungen wir in Anbetracht unserer langjährigen Erfahrungen in Deutschland gut kennen, empfangen zu können“, ergänzt Luc Rodesch, Mitglied des Comité de Direction der Banque de Luxembourg und Leiter des Private Banking. Daneben will sich die Banque de Luxembourg weiter entwickeln, und das sowohl im Großherzogtum als auch bei einer internationalen Kundschaft, bei der das Interesse für eine umsichtige Vermögensverwaltung ständig wächst. Die Bank begleitet darüber hinaus Unternehmer und Familien, die sich in Luxemburg niederlassen wollen. |
| 04.05.2011 Siemens treibt Aufbau des Sektors Infrastructure & Cities voran (Siemens AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Siemens Der neue Sektor wird ab 1. Oktober 2011 aus München heraus das weltweite Geschäft mit Städten und Infrastrukturen steuern. Die entsprechende Organisation soll schlank und effizient sein, da sie auch auf die Ressourcen der Konzernzentrale zurückgreifen kann. Zudem schafft Siemens neben dem bereits in London im Bau befindlichen Center of Competence (CoC) für Städte zwei weitere Kompetenzzentren in Asien und den USA. Damit wird das Unternehmen über drei außergewöhnliche Plattformen für den Austausch mit Kunden und Meinungsbildnern verfügen und damit seine globalen Vertriebsstrukturen stärken. |
| 04.05.2011 Siemens wächst im zweiten Quartal auf breiter Basis (Siemens AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Siemens Siemens ist im zweiten Quartal des Geschäftsjahrs 2011 auf breiter Basis gewachsen und hat den Auftragseingang im Vergleich zum Vorjahr um 28 Prozent gesteigert. Der Umsatz kletterte um sieben Prozent. Bei beiden Berichtsgrößen trugen alle Sektoren und Regionen zum Wachstum bei. Das Ergebnis aus fortgeführten Aktivitäten legte um mehr als das Doppelte zu. Gründe für diesen Anstieg waren eine starke operative Ergebnisverbesserung und ein Ertrag aus dem Verkauf des 34-Prozent-Anteils an Areva NP. "Wir haben auf breiter Basis ein herausragendes Auftragswachstum erzielt. Wir heben unsere Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2011 auf mindestens 7,5 Milliarden Euro an", sagte Peter Löscher, Vorstandsvorsitzender von Siemens. Für das Geschäftsjahr 2011 erwartet Siemens, dass der Auftragseingang aus fortgeführten Aktivitäten gegenüber dem Wert des Geschäftsjahrs 2010 von 74,1 Milliarden Euro auf organischer Basis stark ansteigen wird. Auch gestützt von dem bereits hohen Auftragsbestand rechnet Siemens damit, dass der Umsatz aus fortgeführten Aktivitäten, der im Geschäftsjahr 2010 69 Milliarden Euro betrug, zu einem prozentual mittleren einstelligen organischen Wachstum zurückkehren wird. Siemens rechnet ferner damit, dass sich das Ergebnis aus fortgeführten Aktivitäten auf mindestens 7,5 Milliarden Euro belaufen wird. Im Geschäftsjahr 2010 betrug das Ergebnis aus fortgeführten Aktivitäten 4,3 Milliarden Euro. In Auftragseingang, Umsatz und Ergebnis aus fortgeführten Aktivitäten für das Geschäftsjahr 2010 sind Osram und Siemens IT Solutions and Services nicht enthalten. Diese werden im Geschäftsjahr 2011 als nicht fortgeführte Aktivitäten berichtet. Von dieser Prognose sind Effekte ausgenommen, die sich aus rechtlichen und regulatorischen Themen ergeben können. Dazu gehören auch mögliche Auswirkungen aus einem laufenden Schiedsgerichtsverfahren zwischen Siemens und Areva S.A. Das Schiedsgericht entscheidet unter anderem über einen möglichen Auf- oder Abschlag von bis zu 40 Prozent auf den von Areva gezahlten Kaufpreis. Im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2011 stieg der Auftragseingang um 28 Prozent auf 20,7 Milliarden Euro. Der Umsatz legte um sieben Prozent auf 17,7 Milliarden Euro zu. Beide Berichtsgrößen profitierten dabei auch von einem überdurchschnittlichen Wachstum in den Schwellenländern. Das Verhältnis von Auftragseingang zu Umsatz (Book-to-Bill) lag im zweiten Quartal bei 1,17. Der gemeinsame Auftragsbestand der Sektoren lag trotz negativer Währungsumrechnungseffekte mit 92 Milliarden Euro auf dem Rekordniveau des Vorquartals. In den Angaben zu Auftragseingang, Umsatz und Ergebnis sind nicht enthalten: Siemens IT Solutions and Services, die Division Osram sowie damit zusammenhängende Ergebniswirkungen; diese werden seit dem zweiten Quartal den nicht fortgeführten Aktivitäten zugeordnet. Die Vergleichswerte des Vorjahres und des Vorquartals wurden entsprechend vergleichbar gerechnet. Siemens hatte Mitte Dezember 2010 angekündigt, Siemens IT Solutions and Services an Atos Origin zu verkaufen. Ende März hatte Siemens seine Absicht bekundet, die Division Osram im Herbst 2011 an die Börse zu bringen. Siemens beabsichtigt, in Zukunft eine Minderheitsbeteiligung an Osram zu halten und will langfristig als Ankeraktionär beteiligt bleiben. Im zweiten Quartal 2011 trugen alle drei Sektoren Industry, Energy und Healthcare zum Zuwachs von Auftragseingang und Umsatz bei. Größter Wachstumstreiber beim Auftragseingang war der Sektor Energy, der mit einem Plus von 51 Prozent einen Rekordwert verzeichnete. Dabei profitierte der Sektor von einer Reihe von Großaufträgen für fossile Kraftwerke, Windenergieanlagen und Stromübertragungstechnik. Der Umsatz des Sektors Energy erhöhte sich um acht Prozent. Der Sektor Industry steigerte mit einem Zuwachs von 22 Prozent seinen Auftragseingang ebenfalls im zweistelligen Bereich und den Umsatz um neun Prozent. Die größten Zuwächse beim Auftragseingang verzeichneten die Divisionen Industry Automation, Drive Technologies und Mobility. Der Sektor Healthcare legte beim Auftrageingang um sechs Prozent und beim Umsatz um fünf Prozent zu. Das Ergebnis der Sektoren verdoppelte sich im zweiten Quartal auf 3,7 Milliarden Euro. Den größten Beitrag lieferte der Sektor Energy mit einem im Vergleich zum Vorjahreszeitraum nahezu verdreifachten Ergebnis von 2,4 Milliarden Euro. Im Ergebnis des Sektors Energy enthalten ist ein Ertrag vor Steuern von 1,5 Milliarden aus dem Verkauf des 34-Prozent-Anteils an Areva NP an die Areva S.A. Das Ergebnis aus fortgeführten Aktivitäten kletterte in Folge des höheren Ergebnisses der Sektoren um 122 Prozent auf 3,2 Milliarden Euro. Das Ergebnis aus nicht fortgeführten Aktivitäten belief sich im Berichtszeitraum auf minus 338 Millionen Euro. Osram erzielte bei höheren Umsätzen in allen Geschäften und Regionen ein Ergebnis nach Steuern von 87 Millionen Euro. Dem gegenüber steht ein Verlust von 345 Millionen Euro nach Steuern bei Siemens IT Solutions und Services, der eine Wertberichtigung von 464 Millionen Euro (vor Steuern) enthielt. Der Gewinn nach Steuern von Siemens betrug 2,8 Milliarden Euro nach 1,5 Milliarden Euro im Vorjahreszeitraum. |
| 04.05.2011 METRO GROUP mit deutlichem Ergebnisanstieg (METRO AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Metro AG - EBIT vor Sonderfaktoren steigt um 6,6% auf 145 Mio. € (Q1 2010: 136 Mio. €) - CEO Dr. Eckhard Cordes: "Wir haben trotz des späteren Ostergeschäfts unseren Gewinn deutlich gesteigert. Dies belegt unsere höhere Ertragskraft." - Übernahme von Redcoon stärkt Online-Geschäft von Media Saturn - Galeria Kaufhof startet Filialkonzept Wanderzeit Die METRO GROUP hat ihr Ergebnis im 1. Quartal 2011 deutlich gesteigert. Das betriebliche Ergebnis (EBIT) vor Sonderfaktoren stieg um 6,6% auf 145 Mio. €. Der Umsatz lag - trotz der kompletten Verschiebung des Ostergeschäfts in das 2. Quartal - mit rund 15,5 Mrd. € auf dem Niveau des Vorjahreszeitraums. "Wir haben unseren Gewinn erneut ausgebaut", sagte Dr. Eckhard Cordes, Vorstandsvorsitzender der METRO AG. "Dies ist uns trotz des späten Ostergeschäfts gelungen und belegt damit auch unsere höhere Ertragskraft. Mit Blick auf die ersten vier Monate dieses Jahres liegen wir auch beim Umsatz bereits wieder über dem Vorjahr. Dies zeigt uns: Wir sind weiter auf profitablem Wachstumskurs." Die METRO GROUP erzielte im 1. Quartal 2011 einen Umsatz von 15,5 Mrd. € (Q1 2010: 15,5 Mrd. €). Das 1. Quartal war dabei stark von der Verschiebung des wichtigen Ostergeschäfts beeinflusst. Während im Vorjahr das 1. Quartal von einem frühen Ostertermin profitierte, verschob sich das Ostergeschäft 2011 komplett in das 2. Quartal. Insbesondere die Umsatzentwicklung in Deutschland litt unter der Osterverschiebung. Der Umsatz ging im 1. Quartal um 2,6% auf 6,0 Mrd. € zurück. Bereinigt um Standortabgaben sank der Umsatz jedoch nur um 1,3%. Der Umsatz im internationalen Geschäft stieg im 1. Quartal um 1,7% auf 9,5 Mrd. €. Auch hier belastete die Osterverschiebung die Umsatzentwicklung in West- und Osteuropa spürbar. Der internationale Umsatzanteil stieg von 60,1% auf 61,1%. In Westeuropa verminderte sich der Umsatz um 1,9% auf 4,8 Mrd. €. Der Umsatz in Osteuropa wuchs um 2,5% auf 3,8 Mrd. €. In der Region Asien/Afrika stieg der Umsatz erneut deutlich um 22,5% auf 0,9 Mrd. €. (...weiter) |
| 04.05.2011 Tanit Koch übernimmt die Leitung der Redaktion von BILD HAMBURG (Axel Springer AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Axel Springer Tanit Koch ist seit 2010 BILD-Textchefin, davor war sie ab 2009 in der Chefredaktion der WELT-Gruppe Verantwortliche Redakteurin für besondere Aufgaben. Ihre berufliche Laufbahn bei Axel Springer begann die Juristin und Politikwissenschaftlerin nach dem Abschluss der Axel Springer-Journalistenschule 2007 als Büroleiterin des BILD-Chefredakteurs. Kai Diekmann, BILD-Chefredakteur: „Mit Tanit Koch übernimmt eine Journalistin aus den eigenen Reihen eine unserer wichtigsten Lokalredaktionen. Sie hat ihr Handwerk von der Pike auf in der Axel Springer-Journalistenschule, bei BILD und WELT gelernt und ihr Werdegang zeigt, dass kreative junge Menschen im Journalismus eine große Zukunft haben können. Ich danke Matthias Onken für die ausgezeichnete Arbeit, die er bei BILD HAMBURG geleistet hat und wünsche ihm für die neuen beruflichen Herausforderungen alles Gute.“ |
| 04.05.2011 Markterholung nicht tragfähig genug: Wincor Nixdorf senkt Prognose und beschließt zugleich Aktienrückkaufprogramm (Wincor Nixdorf International GmbH / Firmendetailansicht) |
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Logo: Wincor Nixdorf International GmbH Das Unternehmen hat das erste Halbjahr des Geschäftsjahres im Vergleich zum Vorjahr mit einem Plus von 4 % beim Umsatz und einem unveränderten operativen Ergebnis (EBITA) abgeschlossen. Der Konzernumsatz des IT-Spezialisten für das Filialgeschäft von Banken und Handel stieg in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres auf 1.208 Mio. € (Vorjahr: 1.161 Mio. €). Das EBITA lag mit 88 Mio. € auf Vorjahresniveau, während sich das Periodenergebnis um 3 % auf 58 Mio. € (60 Mio. €) verringerte. Angesichts der zum Teil deutlichen Unterschiedlichkeiten in den volkswirtschaftlichen Entwicklungen ist nach Einschätzung des Unternehmens in den Märkten, die für seinen Geschäftserfolg ausschlaggebend sind, nur eine langsame Erholung auszumachen. „Derzeit werden bei Retailbanken und Handelsunternehmen zuvor aufgeschobene Ersatzinvestitionen durchgeführt, während die Investitionen in umfangreichere Rationalisierungs- und Automatisierungsprojekte noch nicht den erwarteten Umfang erreicht haben“, erklärte der Vorstandsvorsitzende Eckard Heidloff. Auch kann Wincor Nixdorf weitere Umsatz- und Ergebnisbeiträge aus dem Geschäft mit High-End-Systemen nicht im geplanten Umfang realisieren. So unterschreitet die aktuelle Geschäftsentwicklung in der Region Amerika das sehr gute Vorjahresniveau, das aufgrund hoher Auslieferungen von High-End-Systemen erreicht worden war. Daneben trägt die in der Branche weltweit als Innovation anerkannte Systemreihe CINEO im Rahmen der Markteinführung noch nicht den erwarteten Umsatzanteil bei. Umsatzanstieg in beiden Segmenten - regionale Entwicklung in erwartungsgemäßer Bandbreite Im Segment Banking nahmen die Umsatzerlöse im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2010/2011 um 1 % auf 802 Mio. € (791 Mio. €) zu. Im zweiten Quartal sank der Umsatz um 1 %. Der Umsatz des Segments Retail erhöhte sich in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres um 10 % auf 406 Mio. € (370 Mio. €). Im zweiten Quartal stieg der Umsatz um 14 %. In Deutschland sanken die Umsatzerlöse im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres um 8 % auf 318 Mio. € (344 Mio. €) und trugen mit 26 % (30 %) zum Gesamtumsatz des Konzerns bei. Im zweiten Quartal des Geschäftsjahres lag der Umsatz in Deutschland bei 151 Mio. € (165 Mio. €). Das entspricht ebenfalls einem Minus von 8 %. In der Region Europa (ohne Deutschland) stiegen die Umsätze in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres um 21 % und erreichten 569 Mio. € (470 Mio. €). Die Region Europa erbrachte mit 47 % (40 %) den größten Anteil am Gesamtumsatz des Konzerns. Im zweiten Quartal des Geschäftsjahres legte der Umsatz in der Region Europa (ohne Deutschland) um 27 % auf 276 Mio. € zu (217 Mio. €). Die Umsatzerlöse in der Region Asien/Pazifik/Afrika erhöhten sich in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres um 8 % auf 199 Mio. € (184 Mio. €). Der Anteil der Region Asien/Pazifik/Afrika am Gesamtumsatz des Konzerns belief sich auf 17 % (16 %). Im zweiten Quartal des Geschäftsjahres stiegen die Umsätze in der Region Asien/Pazifik/Afrika um 3 % auf 90 Mio. € (87 Mio. €). In der Region Amerika nahmen die Umsatzerlöse in US-Dollar im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres um 28 % ab. Umgerechnet in Euro war dies ein Rückgang um 25 % auf 122 Mio. € (163 Mio. €). Damit belief sich der Anteil der Region Amerika am Gesamtumsatz des Konzerns auf 10 % (14 %). Im zweiten Quartal des Geschäftsjahres sank der Umsatz um 33 % auf 57 Mio. € (85 Mio. €). Umsatzzuwächse bei Hardware und Software/Services Im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres stiegen die Umsatzerlöse aus dem Hardware-Geschäft verglichen mit dem Vorjahreswert um 3 % auf 625 Mio. € (608 Mio. €). Die Umsatzerlöse aus dem Software/Services-Geschäft legten um 5 % auf 583 Mio. € (553 Mio. €) zu. Der Anteil der Umsatzerlöse aus dem Hardware-Geschäft am Gesamtumsatz belief sich im Berichtszeitraum wie im Vorjahr auf 52 %. Entsprechend stand der Anteil der Umsatzerlöse aus dem Software/Services-Geschäft unverändert bei 48 %. Aktienrückkauf: Vorstand macht von Ermächtigung der Hauptversammlung Gebrauch Mit Zustimmung des Aufsichtsrats hat der Vorstand der Wincor Nixdorf AG am 03. Mai 2011 beschlossen, in der Zeit vom 04. Mai 2011 bis zum 30. September 2011 bis zu 1.737.569 Stückaktien der Gesellschaft an der Börse zurückzukaufen. Er macht damit von der Ermächtigung der Hauptversammlung vom 24. Januar 2011 Gebrauch. Bei dem beschlossenen Rückkauf eigener Aktien durch die Gesellschaft darf der Kaufpreis je Aktie (ohne Erwerbsnebenkosten) nicht mehr als 10 Prozent von dem am Handelstag durch die Eröffnungsauktion ermittelten Kurs einer Aktie der Gesellschaft im XETRA-Handel an der Frankfurter Wertpapierbörse nach unten oder oben abweichen. Die zurückgekauften Aktien sind für alle rechtlich zulässigen und von der Ermächtigung der Hauptversammlung gedeckten Zwecke, insbesondere für die Erfüllung der Verpflichtungen aus Aktienoptionen bestimmt, die aufgrund der Ermächtigung zur Ausgabe von Aktienoptionen entsprechend Beschlussfassung der Hauptversammlung vom 25. Januar 2010 an Mitglieder des Vorstands, an sonstige Führungskräfte oder Mitarbeiter der Gesellschaft und/oder nachgeordneter verbundener Unternehmen ausgegeben werden. Aktuell hält die Wincor Nixdorf AG 1.570.929 eigene Aktien. Einschließlich der nun beschlossenen Aktienrückkäufe werden 10 Prozent des Grundkapitals erreicht. Weitere Erläuterungen zum Verlauf sind im Halbjahresbericht 2010/2011 zu finden. Die PDF-Datei und der Online-Bericht stehen unter http://www.wincor-nixdorf.com unter der Rubrik Investor Relations / Berichte & Finanzdaten bereit. |
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