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| 03.02.2012 Vorläufige Geschäftszahlen 2011: Sartorius wächst zweistellig und steigert operativen Gewinn um mehr als 30% (Sartorius AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Sartorius - Operativer Gewinn legt um 31,2% auf 112,2 Mio. Euro zu; Gewinnmarge erhöht sich auf 15,3% - Für 2012 Steigerung von Umsatz und operativem Gewinn um etwa 10% erwartet - Neue Aufstellung der Sparten seit Jahresbeginn Sartorius, ein international führender Labor- und Prozesstechnologieanbieter, ist im Jahr 2011 erneut dynamisch gewachsen und hat seine Profitabilität deutlich ausgebaut. Beide Konzernsparten konnten Höchstwerte bei Umsatz und Ertrag verbuchen. Die Finanzziele, die das Unternehmen unterjährig zweimal angehoben hatte, wurden in vollem Umfang erreicht. Auch für das laufende Jahr rechnet Sartorius mit einer positiven Geschäftsentwicklung. „2011 war nicht nur wirtschaftlich ein besonders erfolgreiches Jahr für Sartorius“, kommentierte Konzernchef Dr. Joachim Kreuzburg. „Wir haben darüber hinaus wichtige Weichenstellungen für die nachhaltige Weiterentwicklung des Konzerns im nächsten Jahrzehnt vorgenommen. Um unser Geschäft noch fokussierter und flexibler voranzutreiben, haben wir seit Anfang des Jahres 2012 unsere Sparten neu aufgestellt. Auch für das laufende Jahr erwarten wir dynamisches und profitables Wachstum.“ Dynamisches Wachstum von Umsatz und Auftragseingang Sartorius erzielte nach vorläufigen Zahlen im Geschäftsjahr 2011 einen Konzernumsatz in Höhe von 733,1 Mio. Euro (Vorjahr 659,3 Mio. Euro). Dies entspricht einer Steigerung von 11,2% (wechselkursbereinigt 12,2%). Ähnlich deutlich fiel das Plus beim Auftragseingang aus. Dieser erhöhte sich um 10,0% auf 749,5 Mio. Euro (wechselkursbereinigt 11,0%). Zur positiven Geschäftsentwicklung trugen beide Konzernsparten bei. Der Umsatz der Biotechnologie-Sparte erhöhte sich um 10,2% (wechselkursbereinigt 11,5%) auf 476,9 Mio. Euro, der Auftragseingang um 13,0% (wechselkursbereinigt 14,3%) auf 499,8 Mio. Euro. Wachstumstreiber war erneut das Geschäft mit Einwegprodukten für die biopharmazeutische Industrie. Auch das Equipment-Geschäft mit biotechnologischen Produktionsanlagen und -instrumenten setzte insbesondere aufgrund starker Nachfrage aus Asien positive Impulse. Die Mechatronik-Sparte verzeichnete ein Umsatzplus von 13,0% (wechselkursbereinigt 13,5%) auf 256,2 Mio. Euro. Dabei wuchsen sowohl das Geschäft mit Laborinstrumenten als auch mit Produkten der industriellen Wäge- und Kontrolltechnik mit zweistelligen Raten. Beflügelt wurde das hohe Spartenwachstum durch die Abarbeitung des Auftragsbestands aus dem Vorjahr sowie die starke konjunkturelle Entwicklung im ersten Halbjahr. Das Plus beim Auftragseingang von 4,6% auf 249,7 Mio. Euro (wechselkursbereinigt 5,0%) lag entsprechend unterhalb des Umsatzwachstums. Regional entwickelte sich Sartorius erneut im Raum Asien|Pazifik mit der größten Dynamik. Hier erhöhte sich der Umsatz insgesamt um 23,2%. Auch in Europa legte das Unternehmen mit einem Umsatzplus von 10,7% deutlich zu. In Nordamerika steigerte Sartorius seinen Umsatz insgesamt um 6,2%, wobei die Biotechnologie-Sparte deutlich und die Mechatronik-Sparte nur geringfügig gewachsen ist (alle Zahlen wechselkursbereinigt). Überproportionale Ergebnisentwicklung Die sehr gute Umsatzentwicklung ging mit überproportionalen Steigerungen bei Gewinn1 und Umsatzrendite1 einher. Im Berichtszeitraum erhöhte sich das operative Konzernergebnis (operatives EBITA) um 31,2% auf 112,2 Mio. Euro (Vorjahr 85,5 Mio. Euro). Die entsprechende Marge kletterte um 2,3 Prozentpunkte von 13,0% auf 15,3% und markiert damit einen neuen Höchstwert. Beide Sparten des Unternehmens trugen zu dieser positiven Ergebnisentwicklung bei. Die Biotechnologie-Sparte steigerte ihr operatives Ergebnis um 18,7% von 70,2 Mio. Euro auf 83,3 Mio. Euro und trug damit knapp 75% zum operativen Ergebnis des Gesamtkonzerns bei. Die operative Ergebnismarge der Sparte verbesserte sich von 16,2% auf 17,5%. Ursächlich hierfür waren im Wesentlichen mit dem Umsatzanstieg verbundene Skaleneffekte. Einen noch deutlicheren Gewinnzuwachs erzielte die Sparte Mechatronik. Mit einem operativen EBITA von 28,9 Mio. Euro im Jahr 2011 konnte sie ihr Ergebnis gegenüber dem vorangegangenen Geschäftsjahr fast verdoppeln (Vorjahr 15,3 Mio. Euro). Die korrespondierende Marge stieg ebenfalls sehr signifikant von 6,8% auf 11,3%. Maßgeblich hierfür waren in erster Linie Skaleneffekte und eine in den Vorjahren deutlich verbesserte Kostenbasis. Inklusive der Sondereffekte in Höhe von - 11,3 Mio. Euro (Vorjahr - 6,3 Mio. Euro), die im Wesentlichen für Maßnahmen im Zusammenhang mit Akquisitionen, Standortoptimierungen und Konzernprojekten aufgewandt wurden, beläuft sich das EBITA des Konzerns auf 100,9 Mio. Euro (Vorjahr 79,2 Mio. Euro) und die entsprechende Marge auf 13,8% (Vorjahr 12,0%). Der maßgebliche Konzernnettogewinn2) erhöhte sich von 39,0 Mio. Euro im Vorjahr um 32,2 % auf 51,5 Mio. Euro. Das entsprechende Ergebnis je Aktie beläuft sich auf 3,02 Euro (Vorjahr 2,29 Euro). Positiver Ausblick auf das Jahr 2012 Auch für das Jahr 2012 rechnet Sartorius mit einem deutlichen profitablen Wachstum. Für das Gesamtjahr erwartet das Unternehmen auf Basis konstanter Wechselkurse einen Umsatzanstieg von etwa 10%. Davon entfallen rd. fünf Prozentpunkte auf den erstmaligen Einbezug des Biohit Liquid Handling-Geschäfts, das zum Jahresende 2011 übernommen wurde. Weiterhin geht die Unternehmensleitung von einer Steigerung des operativen Ergebnisses in Höhe von ebenfalls etwa 10% aus. „Unser Geschäft wird weitgehend von stabilen Trends getragen; entsprechend zuversichtlich sind wir für unsere Geschäftsentwicklung in 2012“, kommentierte Kreuzburg. „Allerdings sehen wir auch, dass die konjunkturellen Unsicherheiten in den letzten Wochen größer geworden sind.“ Neue Spartenstruktur ab Januar 2012 Zum 1. Januar 2012 hat Sartorius seine Spartenstruktur, die bisher die beiden Sparten Biotechnologie und Mechatronik umfasste, neu gestaltet. Vom ersten Quartal 2012 an wird das Unternehmen seine Geschäftszahlen nach drei Segmenten berichten: Bioprocess Solutions, Lab Products & Services und Industrial Weighing. Die neuen Sparten bündeln jeweils die Geschäfte für gleiche Kundengruppen und Anwendungsfelder und bilden insofern die Hauptmärkte von Sartorius noch fokussierter und klarer ab. Weiterhin verbessern sie die Transparenz für Investoren und erhöhen die Flexibilität für die weitere Entwicklung des Konzerns. Die drei neuen Segmente im Überblick: Die Biotechnologiesparte konzentriert sich in Zukunft unter dem Namen Bioprocess Solutions noch stärker auf ihren operativen und strategischen Kern, das Bioprozessgeschäft für die Pharmaindustrie. Die kleinere Laboraktivität der bisherigen Biotechnologie-Sparte ist seit Jahresbeginn Teil der neuen Laborsparte. Die neue Sparte Lab Products & Services bündelt das gesamte Laborportfolio von Sartorius. Der größte Bereich in dieser Sparte ist heute die Laborwägetechnik. Neben weiteren Laborinstrumenten wie insbesondere das im Dezember akquirierte Biohit Liquid-Handling Geschäft gehört auch ein breites Portfolio an Verbrauchsmaterialien zu dieser Sparte. Das Geschäft mit industrieller Wäge- und Kontrolltechnik wird seit dem 1. Januar 2012 in der neuen Sparte Industrial Weighing geführt. Für dieses Geschäft prüft Sartorius verschiedene strategische Optionen, inklusive eines mittelfristigen Verkaufs dieser Sparte.(...weiter) |
| 03.02.2012 Ligatus tritt in den italienischen Markt ein und bündelt seine Aktivitäten in Südeuropa unter der Leitung von Julien Mosse (Gruner + Jahr AG & Co KG / Firmendetailansicht) |
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Klaus Ludemann (Foto: Gruner + Jahr) Nach der erfolgreichen Expansion des Ligatus Geschäftsmodells von Deutschland nach Österreich, die Niederlande, Frankreich, Spanien, Schweden und Belgien ist am 1. Januar 2012 nun der Markteintritt von Ligatus in Italien erfolgt. Der Schwerpunkt wird zunächst auf dem Auf- und Ausbau des Postview-Geschäfts liegen. Der Aufbau der italienischen Marktpräsenz wird unter der Leitung von Julien Mosse, bislang Geschäftsführer Ligatus Frankreich und Belgien, erfolgen. Mosse übernimmt damit die Geschäftsführung für die Ligatus Aktivitäten in Südeuropa. In dieser Funktion wird Julien Mosse zudem Mitte Februar 2012 wie geplant die Leitung von Ligatus Spanien übernehmen und die spanische Dependance damit noch enger in die Ligatus Management-Strukturen einbinden. Im vergangenen Jahr hatte Dominique Loumaye als erfahrener Berater vor Ort den Aufbau von Ligatus Spanien erfolgreich eingeleitet und vorangetrieben. Mit hochwertigen Online-Angeboten wie 20Minutos, Canal Nou, Google, ING, Intereconomia, La informacion, Libertad Digital, Marie Claire, Muy Interesante, Runners oder TeleMadrid hat er diverse renommierte Partner-Sites für das spanische Ligatus Premium-Netzwerk gewonnen und in diesem Performance Kampagnen bekannter Unternehmen wie Bankimia, CEAC, Deusto, Endesa, Experteer, Fénix Directo, Genesis Seguros, Home English, IAhorro, IBanesto, IForex, Triodos Bank, Liligo oder Iberinform umgesetzt. Seine Aufgabe als beratender Managing Director ist damit erfolgreich abgeschlossen und Loumaye wird sich neuen Beratungsprojekten zuwenden. Mit der Bündelung der Aktivitäten von Ligatus in Frankreich, Spanien und Italien unter der zentralen Leitung von Julien Mosse will der Performance Dienstleiter seine Marktposition in Südeuropa weiter stärken. Mosse ist seit 2009 Geschäftsführer von Ligatus in Frankreich und hat das Unternehmen hier erfolgreich bei allen führenden Agenturen und namhaften Werbekunden etabliert. Klaus Ludemann, Sprecher der Geschäftsführung Ligatus GmbH: "Durch die Bündelung der südeuropäischen Ligatus Dependancen unter der Leitung von Julien Mosse können wir Synergieeffekte nutzen und unsere Marktpräsenzen noch gezielter und schneller ausbauen. Julien Mosse ist mit den Bedürfnissen und Anforderungen unserer südeuropäischen Marktpartner bestens vertraut und daher die ideale Besetzung für diese Funktion. Bei Dominique Loumaye möchte ich mich ganz herzlich für sein großes Engagement bei der erfolgreichen Markteinführung von Ligatus in Spanien bedanken. Er hat im vergangenen Jahr eine tolle Aufbauarbeit geleistet und uns mit seiner Expertise als lokaler Berater geholfen, schnell bei den spanischen Marktpartnern Fuß zu fassen. Für seine unternehmerische Zukunft wünsche ich ihm alles Gute und viel Erfolg." |
| 03.02.2012 Nordex erhält Auftrag für 30-MW-Windpark aus Spanien (Nordex AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Nordex Der Turbinenhersteller Nordex hat den Auftrag für die Errichtung des 30-MW-Windparks „Barbers“ mit zwölf Anlagen vom Typ N90/2500 erhalten. Der Vertrag basiert auf einer Rahmenvereinbarung mit dem Kraftwerksbetreiber Eolia Renovables, Madrid, der ursprünglich eine Kapazität von 150 Megawatt (MW) umfasste. Co-Investor ist die Elecnor-Gruppe, deren Kerngeschäft Infrastrukturprojekte und damit auch der Bau und Betrieb von Windparks sind. Das Projekt „Barbers“ entsteht in der spanischen Provinz Tarragona in Katalonien. Der küstennahe Standort liegt auf einem Bergrücken in etwa 400 Meter Höhe. Der kalkulierte Jahresenergieertrag der zwölf Großturbinen liegt hier bei 88 Gigawattstunden. Eolia Renovables hat bereits mit den vorbereitenden Bodenarbeiten begonnen. Die ersten Turbinen wird Nordex im April errichten, im Sommer 2012 soll der Windpark dann ans Netz gehen. Nordex im Profil Als einer der technologisch führenden Anbieter von Megawatt-Turbinen profitiert Nordex vom globalen Trend zur Großanlage besonders. Das Produktprogramm reicht bis zu einer der größten Serienwindenergieanlagen der Welt (N80/2500, N90/2500, N100/2500, N117/2400), bis heute wurden mehr als 1.700 dieser Turbinen produziert. Damit verfügt Nordex im Vergleich zu den meisten Wettbewerbern seiner Branche über einen entscheidenden Erfahrungsvorsprung im Betrieb von Großanlagen. Insgesamt hat Nordex weltweit rund 4.700 Anlagen mit einer Kapazität von über 7.100 MW installiert. Mit einem Exportanteil von mehr als 90 Prozent nimmt die Nordex SE auch in den internationalen Wachstumsregionen eine starke Position ein. Weltweit ist das Unternehmen in 19 Ländern mit Büros und Tochtergesellschaften vertreten. Derzeit beschäftigt die Gruppe weltweit mehr als 2.600 Mitarbeiter. Eolia Renovables im Profil Eolia Renovables ist einer der führenden unabhängigen Betreiber von Wind- und Solarkraftwerken in Europa. Seine Wachstumsstrategie ist davon geprägt, sich an mittelgroßen Projekten im Bereich Erneuerbare Energien zu beteiligen. Das Unternehmen wurde von Vermögensverwaltungen wie der N+1-Gruppe, Projektentwicklern wie Preneal und Kreditinstituten wie Bankinter gegründet. Zu den weiteren Partnern zählen einige der wichtigsten spanischen institutionellen Investoren unter anderen die BBK, Kutxa, Fonditel und Banco Sabadell. N+1 Eolia im Profil N+1 Eolia SGECR ist die Führungsgesellschaft von Eolia Renovables und beschäftigt sich exklusiv mit dem Management von Projekten im Bereich Erneuerbare Energien. Derzeit steuert das Unternehmen seine Projekte über zwei unterschiedliche operative Gesellschaften: die Eolia Renovables de Inversiones und die Mistral Biocombustibles de Inversiones. N+1 Eolia ist ein Teil der N+1-Gruppe und stellt als unabhängige Tochtergesellschaft Finanzprodukte und Dienstleistungen zur Verfügung. Sein Kerngeschäft teilt sich in zwei Bereiche auf, und zwar in die Vermögensverwaltung für alternative Anlageformen und in die Finanzberatung von Unternehmen. Die 130 Mitarbeiter der N+1 Gruppe verwaltet derzeit aus Madrid, Barcelona und Frankfurt ein Anlagevermögen von mehr als 2,5 Mrd. Euro. |
| 03.02.2012 Lufthansa Technik Milan erneuert Zusammenarbeit in Malpensa (Lufthansa Technik / Firmendetailansicht) |
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Logo: Lufthansa Technik Lufthansa Technik setzt mit seiner Tochtergesellschaft Lufthansa Technik Milan weiter auf den Standort Mailand-Malpensa: Die strategische Zusammenarbeit zwischen der SEA, der Betreibergesellschaft des Flughafens Malpensa (MXP), und Lufthansa Technik Milan wurde erneuert. Das italienische Unternehmen operiert in einem von SEA angemieteten Hangar und hat sich als Hauptanbieter in Malpensa für technische Dienstleistungen für Kurz- und Langstreckenmaschinen etabliert. Es bietet ein umfangreiches Servicespektrum von Wartungs- bis hin zu Instandhaltungsarbeiten für Fluggesellschaften an, die aus Malpensa heraus operieren. Außerdem leistet Lufthansa Technik Milan umfassende Materialversorgung. Lufthansa Technik Milan beschäftigt rund 100 Mitarbeiter und weitet kontinuierlich sein Produktportfolio aus, um weitere Flugzeugmuster bedienen zu können. Mit einer Fläche von 6.400 Quadratmetern Fläche bietet der Hangar Platz für ein Lang- und zwei Kurzstreckenmaschinen oder alternativ vier Schmalrumpfflugzeuge. Eine zweite Halle mit 1.500 Quadratmetern steht für kleinere Flugzeugmuster zur Verfügung. Komponenten und Verbrauchsmaterialien (Line Replacable Units) sind in einem Lager direkt am Hangar untergebracht, zu dem Kunden 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche Zugang haben. |
| 02.02.2012 Beiersdorf eröffnet weltweit erstes Eucerin Haut Institut (Beiersdorf AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Beiersdorf - Im Zentrum des Eucerin Haut Instituts steht ein ganzheitliches Konzept aus Diagnose, Beratung und Behandlung - Eröffnung am 3. Februar 2012 in der Alten Oberpostdirektion am Hamburger Stephansplatz Die Marke Eucerin hautnah erlebbar machen – das ist die Mission des weltweit ersten Eucerin Haut Instituts, das Beiersdorf am 3. Februar 2012 in der Alten Oberpostdirektion am Hamburger Stephansplatz eröffnet. Anders als in herkömmlichen Flagshipstores geht es im Eucerin Haut Institut jedoch um weit mehr als um die reine Inszenierung der Marke: Im Mittelpunkt steht ein ganzheitliches Konzept aus wissenschaftlicher Hautdiagnose, einer fundierten persönlichen Beratung sowie individuellen Hautbehandlungen. Damit rückt die Marke Eucerin künftig noch dichter an die Verbraucher und stärkt ihre Position als die führende medizinische Hautpflegemarke in deutschen Apotheken. Gleichzeitig bietet das Eucerin Haut Institut Dermatologen und Apothekern erstmals ein zentrales Haut-Kompetenzzentrum, in dem sie sich umfassend über die Marke Eucerin und rund ums Thema Haut informieren können. Eucerin setzt dabei auf die enge Zusammenarbeit mit Dermatologen und Apothekern. Mit dem renommierten Dermatologikum Hamburg und der „Apotheke am Dermatologikum“ gemeinsam unter einem Dach befindet sich das Eucerin Haut Institut in optimaler Nachbarschaft und bietet den Verbrauchern ein neues Zentrum für alle Hautfragen im Herzen Hamburgs. „Mit dem Eucerin Haut Institut haben wir einen Ort geschaffen, an dem Menschen die Markenwelt von Eucerin live erleben können. Für uns gehört zur Forschung immer auch der enge Dialog mit den Verbrauchern. Im Eucerin Haut Institut können wir unser ganzheitliches Verständnis der Haut mit ihnen teilen, direkt von unseren Verbrauchern lernen und daraus wichtige Erkenntnisse für unsere Produktentwicklung gewinnen“, so Karin Hannig, Leiterin des weltweiten Eucerin Geschäfts. Medizinische Hautkompetenz zum Anfassen Vor jeder Beratung und Behandlung wird mit einer hochmodernen Diagnostik eine individuelle Hautanalyse durchgeführt. Hierfür stehen den Mitarbeitern neueste, eigens für Eucerin entwickelte Technologien zur Verfügung, die sonst nur bei professionell ausgestatteten Dermatologen zu finden sind. Unter anderem kommt im Eucerin Haut Institut eine absolute Weltneuheit zum Einsatz: Mit dem Skin Code Reader kann erstmals der individuelle Skin Code der Verbraucher ermittelt werden, der in einen Hautpass eingetragen wird und die Basis für einen maßgeschneiderten Pflege- und Behandlungsplan bildet. Entwickelt wurde der Skin Code Reader in enger Zusammenarbeit von Prof. Dr. Steinkraus vom Hamburger Dermatologikum und dem Eucerin Forschungs- und Entwicklungsleiter Prof. Dr. Wittern. „Wir planen mit dem Skin Coder Reader auf freiwilliger Basis sowie anonymisiert Haut-Daten zu sammeln und langfristig weiter zu analysieren. Ziel ist es, die weltweit größte Hautdatenbank zu erstellen, die einerseits eine bessere Beratung der Konsumenten ermöglicht, andererseits aber auch Erkenntnisse für die Produktentwicklung liefern wird“, so Karin Hannig. |
| 02.02.2012 Siemens vereinbart Übernahme des kanadischen Netzwerkausrüsters RuggedCom Inc. (Siemens AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Siemens RuggedCom mit Hauptsitz in Concord, Ontario, Kanada, weist einen Jahresumsatz von etwa 94 Millionen US-Dollar (Geschäftsjahr 2011) aus und beschäftigt rund 360 Mitarbeiter. Das kanadische Unternehmen ist ein führender Anbieter robuster, industrietauglicher Ethernet-Kommunikationsprodukte und Netzwerklösungen. Diese werden vor allem unter schwierigen Umgebungsbedingungen eingesetzt – etwa in der Energieverteilung, in Raffinerien oder in Verkehrssteuerungssystemen. Das Siemens-Portfolio für industrielle Ethernet-Netzwerke weist im Wettbewerbsvergleich überdurchschnittlich hohe Wachstumsraten auf. Die Schwerpunkte der installierten Basis von Siemens in diesem Segment liegen bisher in Europa. "Das Portfolio von RuggedCom würde unser Produktangebot im Bereich der industriellen Ethernet-Kommunikation ideal ergänzen und bei industrietauglichen Routern und Switches erweitern. Außerdem würden wir durch die Akquisition unsere Abdeckung in Nordamerika und im Asien-Pazifik-Raum verbessern", sagte Anton S. Huber, CEO der Siemens-Division Industry Automation. Sämtliche Produktlinien von RuggedCom und Siemens sollen dabei in den nächsten Jahren weiterentwickelt werden, so Huber. Das Übernahmeangebot, das Siemens über eine indirekt gehaltene, hundertprozentige Tochtergesellschaft machen wird, soll den Aktionären von RuggedCom Anfang Februar 2012 zugestellt werden. Ein Schreiben mit dem Übernahmeangebot und zugehörigen Unterlagen wird an die Aktionäre in Übereinstimmung mit den geltenden Rechtsvorschriften versandt. Es unterliegt den Bedingungen der schriftlichen Übereinkunft. |
| 02.02.2012 Axel Springer und Airbnb bündeln ihre Kräfte (Axel Springer AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Axel Springer Airbnb wurde im August 2008 als Community-Marktplatz gegründet, um weltweit Privatunterkünfte im stationären und mobilen Internet unkompliziert anzubieten und zu buchen. Airbnb ermöglicht so einzigartige Reiseerfahrungen in mehr als 19.000 Städten und 192 Ländern. Axel Springer wird strategischer Vermarktungspartner von Airbnb in Deutschland und unterstützt im Zuge dessen die Marketing-Aktivitäten von Airbnb mit einem umfangreichen Media-Volumen in den zahlreichen Online- und Print-Publikationen des Unternehmens. Darüber hinaus wird die Axel Springer-Tochtergesellschaft Immonet exklusiver Vermarktungs- und Markenpartner von Airbnb im Segment der Vermietung von Unterkünften zwischen Privatpersonen. Immonet ist einer der führenden Online-Marktplätze für Immobilien in Deutschland. Das Geschäftswachstum und die starke strategische Position von Airbnb haben bereits seit der Unternehmensgründung führende Beteiligungsinvestoren wie Andreessen Horowitz, DST Global, General Catalyst, Greylock Partners, Sequoia Capital und SV Angels überzeugt. Allen & Company hat Axel Springer bei dieser Transaktion beraten. Jens Müffelmann, Leiter Geschäftsführungsbereich Elektronische Medien der Axel Springer AG: "Airbnb ist eines der spannendsten und dynamischsten Internet Start-ups aus dem Silicon Valley. Als Medienpartner werden wir Airbnb beim Ausbau der marktführenden Stellung unterstützen." Gunnar Froh, Country Manager Deutschland von Airbnb: “Der Umfang des Medienangebots von Axel Springer ist für uns extrem hilfreich, unsere Erfolgsgeschichte und unser Wachstum in Deutschland weiter fortzusetzen.Wirfreuen uns, mit Axel Springer eines der in Europa führenden Medienunternehmen in Bezug auf Online- und Offline-Reichweiten als Investor und engen künftigen Partner in Deutschland gewonnen zu haben." |
| 02.02.2012 Deutsche Bank erzielt im Jahr 2011 Gewinn nach Steuern von 4,3 Mrd Euro (Deutsche Bank AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Deutsche Bank * Gewinn vor Steuern bei 5,4 Mrd € im Gesamtjahr 2011; nach Wertberichtigungen von 0,6 Mrd € im Bereich Corporate Investments * Vorsteuerergebnis von CIB und PCAM bei 6,6 Mrd €; nach 1,0 Mrd € Sonderbelastungen in CB&S und netto 0,2 Mrd € negativen Sondereffekten in PBC * Im klassischen Bankgeschäft Rekordergebnis von 3,7 Mrd € vor Steuern * Rekorderträge im Gesamtjahr 2011 von 33 Mrd € für den Konzern * Eigenkapitalrendite vor Steuern (bezogen auf das durchschnittliche Active Equity) bei 10% * Tier-1-Kernkapitalquote nach Basel 2.5 von 9,5%; liegt bereits jetzt über der EBA-Anforderung * Liquiditätsreserven von 219 Mrd € * Dividendenvorschlag von 0,75 € je Aktie Corporate & Investment Bank (CIB): Solides Ergebnis im Gesamtjahr trotz schwieriger Marktbedingungen und branchenweit niedriger Kundenaktivitäten * Vorsteuerergebnis von 4,0 Mrd € im Gesamtjahr 2011, einschließlich Sonderbelastungen insbesondere für Rechtsrisiken von 0,7 Mrd € und einer Sonderbelastung von 0,3 Mrd € im Zusammenhang mit nicht geltend gemachten Umsatzsteueransprüchen in Deutschland * Nummer 1 nach Marktanteil im Geld- und Devisenhandel welt¬weit und den USA (Quelle: Greenwich Associates); Nummer 1 weltweit im Prime Brokerage (Quelle: Global Custodian) und Nummer 1 im Corporate-Finance-Geschäft in EMEA (Quelle: Dealogic) * Erträge in Sales & Trading von 11 Mrd € spiegeln die solide Performance trotz der rückläufigen Kundenaktivitäten und der hohen Marktvolatilität in der zweiten Jahreshälfte 2011 wider und bestätigen den Erfolg unseres rekalibriertes Geschäftsmodell * Emissions- und Beratungsgeschäft Nummer 1 in EMEA, aber von geringerer Emissionstätigkeit am Markt beeinflusst * Global Transaction Banking (GTB) erreichte im Gesamtjahr Rekorderträge von 3,6 Mrd € und erwirtschaftete ein Vorsteuerergebnis von 1,1 Mrd € aufgrund von starken Ergebnissen in allen GTB-Bereichen Private Clients and Asset Management (PCAM): Rekordergebnis vor Steuern von 2,5 Mrd € im Gesamtjahr 2011 * Private & Business Clients (PBC): Rekord-Vorsteuerergebnis von 1,8 Mrd €. Die Erträge in PBC enthalten einen negativen Effekt von 0,5 Mrd € aus Abschreibungen auf griechische Staatsanleihen sowie einen positiven Einmal-Effekt aus der nach der Equitymethode bilanzierten Beteiligung an der Hua Xia Bank von 0,3 Mrd € * Asset and Wealth Management (AWM): Vorsteuerergebnis im Vergleich zum Vorjahr auf 767 Mio € mehr als verdreifacht; spiegelt die erfolgreiche Integration von Sal. Oppenheim sowie Einsparungen aus Maßnahmen zur Effizienzverbesserung wider Die Deutsche Bank (XETRA: DBKGn.DE / NYSE: DB) hat heute vorläufige und noch nicht testierte Ergebnisse für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2011 vorgelegt. Der Gewinn nach Steuern lag im Gesamtjahr 2011 bei 4,3 Mrd € nach 2,3 Mrd € im Vorjahr. Das Ergebnis je Aktie (verwässert) betrug 4,30 € gegenüber 2,92 € im Jahr 2010. Die Eigenkapitalrendite vor Steuern nach Zielgrößendefinition und bezogen auf das durchschnittliche Active Equity lag 2011 bei 9,8% nach 14,7% im Jahr 2010. Vorstand und Aufsichtsrat schlagen der Hauptversammlung für 2011 eine zum Vorjahr unveränderte Dividende von 0,75 € je Aktie vor. Dr. Josef Ackermann, Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Bank, sagte: „Die Deutsche Bank hat erneut bewiesen, dass sie auch unter schwierigen Bedingungen ansehnliche Ergebnisse erzielen kann. Unsere 'klassischen' Geschäftsfelder haben 2011 mit Rekordergebnissen marktbedingte Schwächen im Investmentbanking ausgeglichen. Zugleich haben wir nachhaltig Vorsorge getroffen. Kapital, Liquidität und Refinanzierungsquellen wurden deutlich gestärkt. Insgesamt verfügt die Bank damit über eine hervorragende Ausgangsbasis, den Erfolgskurs der vergangenen Jahre auch in Zukunft fortzusetzen“. Ertragslage des Konzerns Die Erträge beliefen sich im vierten Quartal 2011 auf 6,9 Mrd € und lagen damit 7% unter dem Rekordergebnis des Vorjahresquartals in Höhe von 7,4 Mrd €. Im vierten Quartal 2011 betrugen die Erträge in CIB 3,4 Mrd €, was einem Rückgang um 26% gegenüber dem Vergleichswert im Vorjahresquartal von 4,6 Mrd € entspricht. Das vierte Quartal 2011 war durch verhaltene Marktaktivität aufgrund der weiterhin unsicheren Marktlage sowie einer fehlenden Risikobereitschaft der Investoren gekennzeichnet. Die Marktaktivität in Europa, einem der geschäftlichen Schwerpunkte der Deutschen Bank, war im Berichtsquartal besonders stark durch die europäische Staatsschuldenkrise beeinträchtigt. In PCAM beliefen sich die Erträge im vierten Quartal 2011 auf 3,5 Mrd €, was einem Anstieg um 22% gegenüber dem Vergleichswert des Vorjahresquartals von 2,8 Mrd € entspricht. Ursache für den Anstieg der Erträge war insbesondere der Beitrag der Postbank im Gesamtquartal. Im Vorjahr war die Postbank erst im Monat Dezember 2010 konsolidiert worden. Die Erträge im vierten Quartal 2011 wurden durch Abschreibungen in Höhe von 144 Mio € auf griechische Staatsanleihen sowie niedrigere Erträge aus Investmentprodukten in Asset Management und Private and Wealth Management infolge des schwierigeren Marktumfelds beeinträchtigt. Im Gesamtjahr 2011 beliefen sich die Erträge auf 33,2 Mrd €, was einem Anstieg um 4,7 Mrd € (16%) gegenüber dem Gesamtjahr 2010 entspricht. Dieser Anstieg ist vor allem auf die 2010 erworbene Postbank sowie, in geringerem Umfang, auf Sal. Oppenheim und das von der ABN AMRO erworbene Firmenkundengeschäft in den Niederlanden zurückzuführen. Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft belief sich auf 540 Mio € gegenüber 406 Mio € im Vergleichsquartal des Vorjahres. Dieser Anstieg war in erster Linie auf den Beitrag der Postbank für das gesamte Quartal in Höhe von 178 Mio € zurückzuführen. Darin sind Auflösungen in Höhe von 91 Mio € von vor der Konsolidierung gebildeter Risikovorsorge nicht berücksichtigt. Diese Auflösungen werden auf Konzernebene als Zinsüberschuss ausgewiesen. Ohne die Postbank stieg die Risikovorsorge im Kreditgeschäft um 13 Mio € gegenüber dem Wert des Vorjahresquartals. Dies ist auf eine höhere Risikovorsorge für gemäß IAS 39 umklassifizierte Vermögenswerte zurückzuführen und wurde durch ein verbessertes Ergebnis in den Kreditportfolios von Advisory Banking Germany und Advisory Banking International im Unternehmensbereich Private & Business Clients teilweise ausgeglichen. Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft belief sich im Gesamtjahr 2011 auf 1,8 Mrd € gegenüber 1,3 Mrd € im Vorjahreszeitraum. Zu diesem Anstieg trug im Wesentlichen die Postbank mit 761 Mio € für das Gesamtjahr bei. Darin sind vorgenannte Auflösungen in Höhe von 402 Mio € von vor der Konsolidierung gebildeter Risikovorsorge nicht berücksichtigt. Ohne die Postbank sank die Risikovorsorge im Kreditgeschäft um 139 Mio €. Dies spiegelt ein verbessertes Ergebnis in den Kreditportfolios von Advisory Banking Germany und Advisory Banking International im Unternehmensbereich Private & Business Clients wider. Die Zinsunabhängigen Aufwendungen in Höhe von 6,7 Mrd € im vierten Quartal 2011 lagen um 395 Mio € (6%) über dem Wert des Vergleichsquartals 2010 (6,3 Mrd €). Der Sachaufwand und sonstige Aufwand stieg im aktuellen Quartal auf 3,7 Mrd € gegenüber 3,1 Mrd € im vierten Quartal des Vorjahres. Etwa 240 Mio € dieses Anstiegs entfielen auf Konsolidierungseffekte. Darüber hinaus ergaben sich in CB&S höhere Aufwendungen von rund 380 Mio €, die im Wesentlichen im Zusammenhang mit Rechtsstreitigkeiten standen, sowie Belastungen durch die Bankenabgaben in Deutschland und Großbritannien von 154 Mio € (in Consolidation & Adjustments ausgewiesen) und aus Wertminderungen von 135 Mio € in Bezug auf The Cosmopolitan of Las Vegas (in CI). Teilweise wurde dieser höhere Aufwand durch Einsparungen aus Maßnahmen zur Effizienzverbesserung (Programm zur Komplexitätsreduktion) kompensiert. Der Personalaufwand lag im Berichtsquartal mit 2,8 Mrd € um 9% unter dem Wert von 3,1 Mrd € im Vorjahresquartal. Reduzierten leistungsabhängigen Vergütungen stand ein höherer Personalaufwand infolge von Konsolidierungseffekten entgegen. Im Gesamtjahr 2011 stiegen die Zinsunabhängigen Aufwendungen um 2,7 Mrd € (11%) auf 26,0 Mrd € gegenüber dem Vorjahreswert von 23,3 Mrd €. Der Anstieg war auf Konsolidierungseffekte von 2,9 Mrd € zurückzuführen, vor allem auf den Einbezug der Postbank für das Gesamtjahr sowie in geringerem Umfang auf die Konsolidierung von Sal. Oppenheim und auf das Firmenkundengeschäfts von ABN AMRO in den Niederlanden. Ohne diese Konsolidierungseffekte blieben die Zinsunabhängigen Aufwendungen leicht unter dem Vorjahreswert. Niedrigeren leistungsabhängigen Vergütungen, Einsparungen aus Maßnahmen zur Effizienzverbesserung (Programme zur Komplexitätsreduktion und zur CIB Integration) und niedrigeren Aufwendungen im Versicherungsgeschäft (im Wesentlichen Abbey Life) standen höhere Belastungen in CB&S (655 Mio € im Zusammenhang mit Rechtsstreitigkeiten und eine Sonderbelastung von 310 Mio € aus nicht geltend gemachten Umsatzsteueransprüchen in Deutschland), gestiegene Kosten in CI sowie die erstmalige Erfassung der Bankenabgaben in Deutschland und Großbritannien entgegen. Durch das Programm zur Komplexitätsreduktion konnten 2011 zusätzliche Einsparungen von rund 550 Mio € erzielt werden. Dieser Wert liegt um 50 Mio € über dem für 2011 vorgesehenen Beitrag und konnte erreicht werden, obwohl die dafür eingesetzten Kosten (sogenannte „cost-to-achieve“) im laufenden Jahr um 40 Mio € unter dem ursprünglichen Planwert von 190 Mio € blieben. Der Verlust vor Steuern belief sich im Berichtsquartal auf 351 Mio € im Vergleich zu einem Gewinn vor Steuern von 707 Mio € im Vorjahresquartal. Dieses Ergebnis spiegelt die äußerst schwierigen Marktbedingungen im Zusammenhang mit der Staatsschuldenkrise und dem daraus resultierenden Rückgang der Kundenaktivität wider, der vor allem die Geschäftsaktivitäten in CB&S beeinträchtigte. Das Ergebnis vor Steuern für das Gesamtjahr 2011 betrug 5,4 Mrd €. Dies entspricht einem Anstieg gegenüber dem Vorjahr von 1,4 Mrd €. In allen Geschäftsfeldern des klassischen Bankgeschäfts konnte die Bank hingegen den Vorsteuergewinn im Vergleich zum Vorjahr ausbauen. Der Gewinn nach Steuern belief sich im vierten Quartal 2011 auf 186 Mio € gegenüber 605 Mio € im Vergleichsquartal des Vorjahres. Im Berichtsquartal wurde ein Steuerertrag von 537 Mio € nach einem Ertragsteueraufwand in Höhe von 102 Mio € im Vergleichsquartal des Vorjahres erfasst. Der vorgenannte Steuerertrag wurde insbesondere durch Änderungen bei dem Ansatz und der Bewertung latenter Steuern und durch eine vorteilhafte geografische Verteilung des Konzernergebnisses begünstigt. Der Ertragsteueraufwand im vierten Quartal 2010 wurde im Wesentlichen durch verbesserte Ertragsteuerpositionen in den USA begünstigt. Im Gesamtjahr 2011 belief sich der Gewinn nach Steuern auf 4,3 Mrd € nach 2,3 Mrd € im Vorjahr. 2011 lag der Ertragsteueraufwand bei 1,1 Mrd €, woraus sich eine effektive Steuerquote von 20% ergab. 2010 hatten der Ertragsteueraufwand bei 1,6 Mrd € und die effektive Steuerquote bei 41% gelegen. Die Steuerquote für das aktuelle Geschäftsjahr resultierte im Wesentlichen aus Änderungen bei dem Ansatz und der Bewertung latenter Steuern, einer vorteilhaften geografischen Verteilung des Konzernergebnisses und der teilweisen Steuerbefreiung des Gewinns im Zusammenhang mit der Hua Xia Bank. Im Vorjahr war die Quote von 41% durch die Belastung von 2,3 Mrd € im Zusammenhang mit der Postbank beeinträchtigt worden, mit der kein Steuerertrag verbunden war. Die Tier-1-Kernkapitalquote ohne Hybridinstrumente (Core-Tier-1) lag per Jahresende 2011 bei 9,5% und die Tier-1 Kapitalquote bei 12,9%. Die risikogewichteten Aktiva stiegen im vierten Quartal um 44 Mrd €, wobei die Einführung der Anforderungen von Basel 2.5 eine Erhöhung von 54 Mrd € beitrug. Andere nennenswerte Veränderungen waren die Reduzierungen der risikogewichteten Aktiva für das Kreditrisiko um 23 Mrd € sowie um 14 Mrd € höhere risikogewichtete Aktiva für operationelle Risiken. Die Erhöhung der risikogewichteten Aktiva für operationelle Risiken erfolgt im Wesentlichen rein vorsorglich und vor dem Hintergrund möglicher Rechtsrisiken aus der Finanzkrise. Das Tier-1-Kernkapital erhöhte sich von 34 Mrd € auf 36 Mrd €. Darin enthalten sind 0,9 Mrd € aufgrund geringerer Kapitalabzugspositionen in Bezug auf Verbriefungspositionen im Handelsbuch, die unter Basel 2.5 als risikogewichtete Aktiva ausgewiesen werden. Die Bilanzsumme betrug zum Jahresende 2011 2.164 Mrd €, nach 1.906 Mrd € zum Ende des Vorjahres. Auf bereinigter Basis, das heißt nach Aufrechnung von Derivaten und bestimmten anderen Bilanzpositionen, betrug die Summe der Aktiva 1.267 Mrd €. Dies entspricht im Vergleich zum Vorjahresschluss einem Zuwachs von 57 Mrd € und war vor allem auf höhere verzinsliche Einlagen bei Kreditinstituten und auf Währungseffekte zurückzuführen. Zum Jahresende 2011 verbesserte sich die Relation von Bilanzsumme zum Eigenkapital (Leverage Ratio) gemäß Zielgrößendefinition auf 21 von 23 zum Jahresende 2010, was auf ein höheres bereinigtes Eigenkapital, überwiegend aufgrund einbehaltener Gewinne, zurückzuführen war. Segmentüberblick Konzernbereich Corporate & Investment Bank (CIB) Corporate Banking & Securities (CB&S) Das Ergebnis im Berichtsquartal wurde erheblich von der anhaltenden Sorge aufgrund der europäischen Staatsschuldenkrise und dem unsicheren makroökonomischen Umfeld beeinträchtigt. Dies führte zu deutlich reduzierten Kundenaktivitäten in der gesamten Branche und einem Rückgang der Volumina in vielen Produktbereichen. Die Erträge in Sales & Trading (Debt und sonstige Produkte) lagen im Berichtsquartal mit 1,0 Mrd € um 569 Mio € (35%) unter dem Wert des vierten Quartals 2010. Die Erträge im Handel mit Kreditprodukten waren sowohl im kundenbezogenen Geschäft als auch bei den Kundenlösungen deutlich niedriger. Dies spiegelte die schwächeren Kreditmärkte, die gesunkenen Kundenvolumina und die reduzierte Liquidität wider. Auch die Erträge im Geschäft mit verbrieften Wohnungsbaukrediten (RMBS) und Rohstoffen verringerten sich wesentlich, was auf die verhalteneren Kundenaktivitäten und ein ungünstigeres Marktumfeld zurückzuführen ist. Im Anleihegeschäft mit Schwellenländern stiegen die Erträge trotz der schwierigen Bedingungen an den Märkten. Im Geldmarktgeschäft war aufgrund der volatilen Märkte ein deutlicher Anstieg der Erträge zu verzeichnen. Die Erträge im Devisen- und Zinsgeschäft blieben gegenüber dem Vorjahresquartal unverändert. Ursache hierfür war eine starke Kundenaktivität, die im Devisengeschäft sogar eine Rekordhöhe für ein viertes Quartal erreichte. Im Berichtsquartal gewann die Deutsche Bank eine Reihe von Auszeichnungen der Fachzeitschrift International Financing Review (IFR), darunter die des „Bond House of the Year“. Die Erträge in Sales & Trading (Debt und sonstige Produkte) lagen im Gesamtjahr 2011 mit 8,6 Mrd € um 1,3 Mrd € (14%) unter dem Wert des Vorjahres, der Wertminderungen in Höhe von 360 Mio € im Zusammenhang mit Ocala Funding LLC beinhaltete. Im Handel mit Kreditprodukten lagen die Erträge weit unter denen des Vorjahres, insbesondere im kundenbezogenen Kreditgeschäft. Dies resultierte aus den schwächeren Kreditmärkten, den branchenweit gesunkenen Kundenvolumina und der reduzierten Liquidität, vor allem in der zweiten Jahreshälfte. Das absolute Ergebnis bei den Kundenlösungen war jedoch hoch, was auf die Nachfrage nach Restrukturierungsmöglichkeiten zurückzuführen war. Die Deutsche Bank wurde sowohl vom IFR als auch vom Fachmagazin Risk zum „Credit Derivatives House of the Year“ gewählt. Im Zinsgeschäft und im Anleihegeschäft mit Schwellenländern waren die Erträge niedriger als im Vorjahr. Ursache hierfür waren vorwiegend gesunkene Volumina im kundenbezogenen Geschäft infolge der Unsicherheit am Markt. Dennoch lag die Deutsche Bank im Geschäft mit Zinsderivaten zum zweiten Mal in Folge auf Position eins weltweit (Quelle: Greenwich Associates) und erhielt die Auszeichnung „Interest Rate Derivatives House of the Year“ des Fachmagazins Risk. Die im Vergleich zu 2010 wesentlich höheren Erträge aus RMBS waren auf die erfolgreiche Neuausrichtung des Geschäfts und das Ausbleiben der Vorjahresverluste zurückzuführen. Im Geldmarktgeschäft waren die Erträge höher als im vergangenen Jahr, was in der hohen Kundenaktivität und den volatilen Märkten begründet ist. Im Devisengeschäft wurden sehr gute Erträge erwirtschaftet, wobei geringere Margen durch Kundenvolumina, die jahresbezogen auf Rekordhöhe lagen, ausgeglichen werden konnten. Die Deutsche Bank belegte zum siebten Mal in Folge den ersten Platz bei der Euromoney FX-Umfrage nach Marktanteilen. Im Rohstoffhandel konnten trotz eines schwierigen Geschäftsumfelds Rekorderträge erzielt werden, was auf die erfolgreichen strategischen Investitionen zurückzuführen ist. Von der Zeitschrift „The Banker“ wurde die Deutsche Bank zum „Most Innovative Commodity House“ gekürt. Darüber hinaus rangierte die Deutsche Bank 2011 zum zweiten Mal in Folge auf Position eins im globalen und US-amerikanischen Fixed Income-Geschäft (Quelle: Greenwich Associates). Sales & Trading (Equity) erwirtschaftete im Berichtsquartal Erträge von 539 Mio €, was einem Rückgang von 333 Mio € (38%) gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahres entspricht. In dieser Entwicklung spiegeln sich die schwierigeren Marktbedingungen und die schwache Kundenaktivität wider. Die Erträge im Kassahandel waren niedriger als im Vorjahr. Dies lag an der schlechteren Stimmung an den Aktienmärkten, vor allem in Europa, wenngleich die Deutsche Bank ihren Marktanteil in den USA erhöhen konnte (Quelle: Bloomberg). Im Aktienderivatgeschäft gingen die Erträge infolge der gesunkenen Kundenaktivität und der Marktvolatilität deutlich zurück, während sich die Erträge im Bereich Prime Finance aufgrund der niedrigeren Fremdkapitalaufnahme bei Kunden reduzierten. Für das Gesamtjahr verzeichnete Sales & Trading (Equity) Erträge in Höhe von 2,4 Mrd €, was einem Rückgang um 686 Mio € (22%) gegenüber 2010 entspricht. Diese Entwicklung reflektiert die schwierigeren Geschäftsbedingungen mit höherer Volatilität und rückläufigen Märkten, die sich belastend auf die Stimmung und Geschäftstätigkeit der Kunden auswirkten, insbesondere in Europa. Diese Aussage trifft auf einen Großteil der Geschäftsaktivitäten zu. Die Erträge im Kassahandel waren niedriger als im Vorjahr. Ursache hierfür waren die sich 2011 verschlechternden Aktienmärkte und der Rückgang der Kundenaktivität in Europa. Die Deutsche Bank hat ihren Marktanteil im Aktienkassageschäft in den USA laut Greenwich Associates erhöht, was den strategischen Investitionen zu verdanken ist. Im Bereich Aktienanalyse für Europa rangierte die Bank auf Position eins (Quelle: Institutional Investor). Im Aktienderivategeschäft gingen die Erträge infolge des schwierigeren Marktumfelds und der gesunkenen Kundenaktivität zurück, obwohl in den USA Rekorderträge erzielt wurden. Im Bereich Prime Finance waren die Erträge aufgrund der niedrigeren Fremdkapitalaufnahme bei Kunden geringer, was jedoch durch die starke Marktposition der Bank teilweise kompensiert werden konnte. 2011 wurde die Deutsche Bank im vierten Jahr in Folge zum „Nummer 1 Global Prime Broker“ gewählt (Quelle: Global Custodian). Die Erträge aus dem Emissions- und Beratungsgeschäft beliefen sich im vierten Quartal 2011 auf 430 Mio €, was einem Rückgang um 380 Mio € (47%) gegenüber dem vierten Quartal 2010 entspricht. Die Erträge im Beratungsgeschäft beliefen sich im Berichtsquartal auf 172 Mio €, was einem Rückgang von 9 Mio € (5%) gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahres entspricht. Im Emissionsgeschäft (Debt) beliefen sich die Erträge auf 191 Mio € und im Emissionsgeschäft (Equity) auf 67 Mio €, welche wesentlich geringer als im Vergleichsquartal des Vorjahres waren. Dies entspricht einem Rückgang von 35% im Emissionsbereich (Debt) beziehungsweise 80% im Emissionsbereich (Equity), was die erheblich gesunkene Emissionstätigkeit am Markt widerspiegelt. Für das Gesamtjahr verzeichnete die Bank im Emissions- und Beratungsgeschäft Erträge in Höhe von 2,2 Mrd €, was einem Rückgang um 244 Mio € (10%) gegenüber 2010 entspricht. Die Deutsche Bank lag zum Jahresende nach Angaben von Dealogic auf Rang sechs weltweit nur knapp hinter dem fünftplatzierten Unternehmen. In der Region EMEA hingegen belegte die Bank im zweiten Jahr in Folge klar Platz eins. Ferner erreichte die Deutsche Bank Position vier in Asien und verbesserte sich damit um zwei Plätze gegenüber dem Vorjahr. Die Erträge im Beratungsgeschäft beliefen sich auf 621 Mio €, was einer Erhöhung um 48 Mio € (8%) gegenüber 2010 entspricht. Die Deutsche Bank lag auf Platz zwei in der Region EMEA und Platz vier im grenzüberschreitenden M&A-Geschäft. Im Emissionsgeschäft (Debt) waren die Erträge mit 1,1 Mrd € um 144 Mio € (12%) niedriger als 2010. Die Deutsche Bank belegte Rang drei bei den High-Yield-Anleihen und Rang zwei in der Kategorie „All International Bonds“ (Quelle: Thomson Reuters). Im Emissionsgeschäft (Equity) waren die Erträge mit 559 Mio € um 147 Mio € (21%) niedriger als im Vorjahr. In der Region EMEA lag die Deutsche Bank auf Platz eins. Alle Ranglistenpositionen gemäß Dealogic, sofern nicht anders angegeben. Im Kreditgeschäft wurden im vierten Quartal 2011 Erträge von 344 Mio € erzielt, was einem Anstieg um 61 Mio € (22%) gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahres entspricht. Für das Gesamtjahr sanken die Erträge gegenüber 2010 um 78 Mio € (5%) auf 1,5 Mrd €. Dieser Rückgang war vorwiegend auf den Transfer eines einzelnen Kreditengagements an Corporate Investments zu Jahresbeginn 2011 zurückzuführen. Die Erträge aus Sonstigen Produkten beliefen sich im vierten Quartal 2011 auf 106 Mio €, was einem Rückgang um 29 Mio € gegenüber dem Vorjahresquartal entspricht. Für das Gesamtjahr wurden Erträge in Höhe von 138 Mio € erzielt, nachdem 2010 Erträge von 449 Mio € verzeichnet worden waren. Der Rückgang resultierte überwiegend aus geringeren Marktwertgewinnen bei Investments, die Leistungen im Zusammenhang mit dem Versicherungsgeschäft von Abbey Life decken. Dieser Effekt wurde durch gegenläufige Beträge in den Zinsunabhängigen Aufwendungen ausgeglichen. Im Unternehmensbereich CB&S umfasste die Risikovorsorge im Kreditgeschäft im vierten Quartal 2011 eine Nettozuführung von 145 Mio € gegenüber einer Nettozuführung von 89 Mio € im Vorjahresquartal. Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft im Gesamtjahr 2011 belief sich auf 304 Mio € nach 375 Mio € im Jahr 2010. Die Zinsunabhängigen Aufwendungen lagen im vierten Quartal 2011 mit 2,7 Mrd € um 284 Mio € (9%) unter dem Wert des Vergleichsquartals 2010. Dieser Rückgang resultierte hauptsächlich aus geringeren Aufwendungen für leistungsabhängige Vergütungen und niedrigeren Abfindungszahlungen. Dies wurde teilweise durch spezifische Sonderbelastungen im Zusammenhang mit Rechtsstreitigkeiten in Höhe von rund 380 Mio € aufgehoben. Für das Gesamtjahr sanken die Zinsunabhängigen Aufwendungen gegenüber dem Vorjahr um 472 Mio € auf 11,7 Mrd €. Dieser Rückgang war insbesondere auf niedrigere Aufwendungen für leistungsabhängige Vergütungen, Einsparungen aufgrund einer gestiegenen Effizienz und den vorgenannten Effekt in Bezug auf Abbey Life zurückzuführen. Diese Effekte wurden jedoch teilweise durch spezifische Belastungen von 655 Mio €, die vorwiegend im Zusammenhang mit Rechtsstreitigkeiten stehen, und eine Sonderbelastung von 310 Mio € im Zusammenhang mit nicht geltend gemachten Umsatzsteueransprüchen in Deutschland aufgehoben. Das Ergebnis vor Steuern in CB&S belief sich im vierten Quartal 2011 auf einen Verlust vor Steuern von 422 Mio € nach einem Gewinn vor Steuern von 603 Mio € im Vergleichsquartal des Vorjahres. Für das Gesamtjahr 2011 betrug das Ergebnis vor Steuern 2,9 Mrd € gegenüber 5,0 Mrd € im Vorjahr. Global Transaction Banking (GTB) Die Erträge in GTB beliefen sich im vierten Quartal 2011 auf 929 Mio €, was einem Anstieg um 62 Mio € (7%) gegenüber dem vierten Quartal 2010 entspricht. Die meisten Produktbereiche erzielten höhere Erträge als im Vorjahresquartal. Im Cash Management waren die höheren Provisionserträge vor allem auf einen Anstieg der Zahlungsvolumina und der Transaktionen im Devisengeschäft zurückzuführen. Der Bereich Trade Finance verzeichnete infolge des deutlichen Wachstums des Geschäfts mit Finanzierungsprodukten höhere Zinserträge. Im Gesamtjahr lagen die Erträge in GTB mit 3,6 Mrd € auf Rekordniveau. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einer Zunahme um 7% oder 229 Mio €, wobei im Jahr 2010 ein Einmalertrag von 216 Mio € im Zusammenhang mit der Vereinahmung eines negativen Geschäfts-und Firmenwerts aus der Akquisition des Firmenkundengeschäfts von ABN AMRO in den Niederlanden angefallen war. Ursächlich für diesen Anstieg waren Rekordergebnisse in allen Produktbereichen, verbunden mit einer Steigerung der Provisions- und Zinserträge. Der Bereich Trust & Securities Services konnte die besseren Marktbedingungen im Wertpapierverwahrungsgeschäft und im Geschäft mit Hinterlegungszertifikaten auf Aktien nutzen. Das Trade Finance-Geschäft profitierte weiterhin von der hohen Nachfrage nach internationalen Handelsprodukten und -finanzierungen. Im Cash Management stiegen die Erträge aufgrund höherer Provisionseinnahmen aus größeren Zahlungsvolumina und einer Zunahme der Zinserträge, die vor allem aus dem gegenüber dem Vorjahreszeitraum leicht verbesserten Zinsniveau in Asien und der Eurozone resultierten. Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft von GTB belief sich im vierten Quartal 2011 auf 64 Mio €, was einer Zunahme um 10 Mio € im Vergleich zum Vorjahresquartal entspricht und auf spezifische Positionen aus Geschäftsaktivitäten von Trade Finance in Europa zurückzuführen ist. Für das Gesamtjahr 2011 wies GTB eine Risikovorsorge im Kreditgeschäft von 158 Mio € aus. Diese Zunahme um netto 45 Mio € gegenüber dem Vorjahr resultierte vor allem aus dem in den Niederlanden erworbenen Firmenkundengeschäft. Die Zinsunabhängigen Aufwendungen in Höhe von 581 Mio € lagen im Berichtsquartal um 115 Mio € (17%) unter dem Vergleichswert des Vorjahres. Ursächlich für den Rückgang war in erster Linie der Wegfall der signifikanten Abfindungszahlungen von 130 Mio €, die im Vorjahresquartal für spezifische Maßnahmen im Zusammenhang mit der Neuausrichtung von Infrastrukturbereichen und Vertriebseinheiten angefallen waren. Dieser Rückgang wurde teilweise durch höhere Kosten für die oben beschriebene Akquisition in den Niederlanden kompensiert, die im Wesentlichen aus der Amortisierung einer vorab gezahlten Prämie für eine Kreditabschirmung im Rahmen des erworbenen Geschäfts im Berichtsquartal entstanden waren. Für das Gesamtjahr sind die Zinsunabhängigen Aufwendungen in GTB mit 2,3 Mrd € gegenüber dem Vorjahr nur unwesentlich angestiegen. Ursächlich für die Zunahme waren die vorgenannten Akquisitions- und Amortisierungskosten und gestiegene transaktionsbezogene Versicherungsaufwendungen. Diese Positionen wurden teilweise durch den Wegfall der vorgenannten Abfindungszahlungen aufgehoben. Im Vorjahr war zudem eine Wertminderung auf immaterielle Vermögenswerte angefallen. Der Gewinn vor Steuern betrug im Berichtsquartal 284 Mio € und lag damit um 167 Mio € (144%) über dem Wert des Vorjahresquartals. Für das Gesamtjahr lag der Gewinn vor Steuern mit 1,1 Mrd € um 158 Mio € (16%) über dem Ergebnis des Vorjahres von 965 Mio €. Konzernbereich Private Clients and Asset Management (PCAM) Asset and Wealth Management (AWM) Die Erträge in AWM beliefen sich im vierten Quartal 2011 auf 909 Mio €, was einem Rückgang um 101 Mio € (10%) gegenüber dem Vorjahresquartal entspricht. Die Erträge in Private Wealth Management (PWM) sanken um 95 Mio €. Dies war vor allem auf einmalige Effekte im Zusammenhang mit Sal. Oppenheim im vierten Quartal 2010 zurückzuführen. Ferner führten im aktuellen Quartal schwierige Marktbedingungen und eine gemäßigte Kundenaktivität zu geringeren Erträgen über die Geschäftsfelder hinweg, vor allem im Diskretionären Portfolio Management/Fund Management und Beratungs-/Brokeragegeschäft. In Asset Management (AM) gingen die Erträge im Vergleich zum vierten Quartal 2010 um 6 Mio € zurück. Die Erträge aus dem Diskretionären Portfolio Management/Fund Management sanken um 58 Mio €. Dies resultierte aus geringeren volumens- und erfolgsabhängigen Provisionseinnahmen infolge ungünstiger Marktbedingungen und geringerer Kundenaktivität. Dieser Rückgang wurde teilweise kompensiert durch einen Anstieg der Erträge aus Sonstigen Produkten in AM um 52 Mio €, der in erster Linie auf Gewinne aus dem Verkauf von RREEF-Investments zurückzuführen war. Im Gesamtjahr 2011 beliefen sich die Erträge in AWM auf 3,8 Mrd €, was einem Anstieg um 88 Mio € (2%) gegenüber 2010 entspricht. In PWM erhöhten sich die Erträge um 51 Mio €. Die Erträge aus Sonstigen Produkten beliefen sich 2011 auf 244 Mio € im Vergleich zu 179 Mio € im Vorjahr. Zu diesem Anstieg trugen vor allem Effekte aus der Abwicklung nicht zum Kerngeschäft gehörender Aktivitäten von Sal. Oppenheim im Jahr 2010 bei. Die Erträge im Einlagengeschäft und Zahlungsverkehr stiegen gegenüber 2010 um 19 Mio €. Grund dafür waren vor allem höhere Einlagenvolumina infolge gezielter Produktinitiativen. Im Diskretionären Portfolio Management/Fund Management sanken die Erträge um 28 Mio €. Ursache waren niedrigere volumens- und erfolgsabhängige Provisionseinnahmen aufgrund des Abschwungs an den Märkten im zweiten Halbjahr 2011. In PWM blieben die Erträge im Beratungs-/Brokeragegeschäft sowie im Handel mit Kreditprodukten gegenüber dem Vorjahr nahezu unverändert. In AM stiegen die Erträge um 37 Mio €. Dies war im Wesentlichen auf Gewinne in Höhe von 83 Mio € aus dem Verkauf von RREEF-Investments 2011 zurückzuführen, die unter den Erträgen aus Sonstigen Produkten ausgewiesen wurden. Dieser Anstieg wurde teilweise durch niedrigere Erträge im Diskretionären Portfolio Management/Fund Management infolge ungünstiger Marktbedingungen und geringerer Kundenaktivität aufgehoben. Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft lag im Berichtsquartal mit 11 Mio € nahezu unverändert auf dem Niveau des Vorjahresquartals. Für das Gesamtjahr stieg die Risikovorsorge im Kreditgeschäft gegenüber 2010 um 16 Mio € auf 55 Mio €. Diese Entwicklung war hauptsächlich auf Sal. Oppenheim zurückzuführen. Die Zinsunabhängigen Aufwendungen in Höhe von 733 Mio € lagen im Berichtsquartal um 204 Mio € (22%) unter dem Wert des Vergleichsquartals 2010. In PWM reduzierten sich die Zinsunabhängigen Aufwendungen um 164 Mio €. Dies resultierte im Wesentlichen aus dem Wegfall einmaliger Kosten in Zusammenhang mit der Integration von Sal. Oppenheim, die im vierten Quartal 2010 angefallen waren. Die Zinsunabhängigen Aufwendungen in AM reduzierten sich um 40 Mio €. Dieser Rückgang ist auf Maßnahmen zur Effizienzverbesserung der Geschäftsplattform zurückzuführen. Für das Gesamtjahr sanken die Zinsunabhängigen Aufwendungen gegenüber dem Vorjahr um 485 Mio € (14%) auf 2,9 Mrd €. In PWM reduzierten sich die Zinsunabhängigen Aufwendungen um 344 Mio €. Dies resultierte im Wesentlichen aus 2011 erzielten Kostenvorteilen nach der erfolgreichen Integration von Sal. Oppenheim. Die Zinsunabhängigen Aufwendungen von AM gingen um 141 Mio € zurück. Dieser Rückgang war hauptsächlich auf Maßnahmen zur Effizienzverbesserung der Geschäftsplattform zurückzuführen. AWM verzeichnete im vierten Quartal 2011 ein Ergebnis vor Steuern von 165 Mio € gegenüber 59 Mio € im Vergleichsquartal des Vorjahres. Diese Steigerung entfiel mit 71 Mio € auf PWM und mit 35 Mio € auf AM. Im Gesamtjahr 2011 belief sich das Ergebnis vor Steuern in AWM auf 767 Mio € im Vergleich zu 210 Mio € im Vorjahr. Diese Zunahme entfiel mit 378 Mio € auf PWM und mit 179 Mio € auf AM. Die Invested Assets in AWM beliefen sich zum 31. Dezember 2011 auf 813 Mrd € und lagen damit um 33 Mrd € über dem Wert zum 30. September 2011. Im vierten Quartal 2011 stiegen die Invested Assets in PWM um 5 Mrd €. Diese Entwicklung war hauptsächlich auf Währungseffekte im vierten Quartal 2011 zurückzuführen, die durch Abflüsse in Höhe von 3 Mrd € aus bestimmten Kundenbeziehungen teilweise kompensiert wurden. In AM erhöhten sich die Invested Assets um 28 Mrd €. Dieser Anstieg beinhaltete Nettomittelzuflüsse von 8 Mrd €, vor allem im Cashbereich, sowie 10 Mrd € aus Währungseffekten und 9 Mrd € aus positiven Marktwertentwicklungen. Im Gesamtjahr gingen die Invested Assets in AWM um 13 Mrd € zurück. In PWM sanken sie um 7 Mrd € und in AM um 6 Mrd €. Der Rückgang in PWM beinhaltete 13 Mrd € aus negativen Marktwertentwicklungen, die teilweise durch Nettomittelzuflüsse von 4 Mrd €, hauptsächlich in Asien und Deutschland, kompensiert wurden. Die Abnahme in AM war unter anderem auf Nettomittelabflüsse von 13 Mrd € zurückzuführen. Dabei wurden Abflüsse im Cash- und Equitybereich infolge der Unsicherheit der Anleger zum Teil durch Zuflüsse bei höhermargigen Produkten kompensiert. Den Gesamtnettomittelabflüssen in AM standen 7 Mrd € aus Währungseffekten entgegen. Private & Business Clients (PBC) Die Erträge in PBC lagen im vierten Quartal 2011 mit 2,6 Mrd € um 731 Mio € (40%) über dem Wert des Vorjahresquartals. Diese positive Entwicklung resultierte aus Erträgen aus Sonstigen Produkten, die gegenüber dem vierten Quartal 2010 um 767 Mio € stiegen. Der Anstieg war im Wesentlichen auf die Konsolidierung der Postbank ab dem 3. Dezember 2010 zurückzuführen. Die Postbank trug im vierten Quartal 2011 insgesamt 720 Mio € zu der Ertragsverbesserung bei, nach Abschreibungen von 135 Mio € auf griechische Staatsanleihen. Der verbleibende Anstieg der Erträge aus Sonstigen Produkten in PBC resultierte im Wesentlichen aus der nach der Equitymethode bilanzierten Beteiligung an der Hua Xia Bank. Im Beratungs-/Brokeragegeschäft sanken die Erträge gegenüber dem Vorjahresquartal um 25 Mio € (11%), insbesondere in Advisory Banking Germany. Die Erträge aus dem Diskretionären Portfolio Management/Fund Management verringerten sich ebenfalls um 25 Mio € (34%). Die Erträge beider Produktkategorien waren durch schwierige Marktbedingungen im vierten Quartal 2011 beeinträchtigt. Die Erträge im Einlagengeschäft und im Zahlungsverkehr blieben mit 513 Mio € im Vergleich zum Vorjahresquartal nahezu unverändert. Negative Effekte aus geringeren Margen wurden durch positive Auswirkungen aus höheren Volumina kompensiert. Die Erträge aus dem Geschäft mit Kreditprodukten stiegen um 15 Mio € im Vergleich zum vierten Quartal 2010. Dieser Anstieg resultierte aus höheren Erträgen im Kreditgeschäft mit gewerblichen und privaten Kunden in Advisory Banking International sowie im Hypothekenkreditgeschäft in Deutschland. Im Gesamtjahr 2011 beliefen sich die Erträge auf 10,6 Mrd € und lagen damit um 4,5 Mrd € (73%) über dem Vorjahreswert. Diese Entwicklung war in erster Linie auf die zuvor genannte Konsolidierung der Postbank zurückzuführen, die zu diesem Anstieg 4,2 Mrd € beitrug. Im Geschäftsjahr 2011 wurden die Erträge von PBC durch Abschreibungen von 527 Mio € auf griechische Staatsanleihen beeinträchtigt, wovon 465 Mio € auf die Postbank und 62 Mio € auf Advisory Banking Germany entfielen. Die übrige Ertragsverbesserung in PBC beinhaltete einen einmaligen positiven Effekt von 263 Mio € aus der Bilanzierung der Beteiligung an der Hua Xia Bank nach der Equitymethode, nachdem die aufsichtsrechtliche Genehmigung zur Erhöhung dieser Beteiligung vorlag. Des Weiteren waren höhere Erträge von 124 Mio € im Einlagengeschäft und im Zahlungsverkehr aufgrund gestiegener Einlagenvolumina zu verzeichnen. Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft betrug im Berichtsquartal 311 Mio €, wovon 178 Mio € auf die Postbank entfielen. Darin sind Auflösungen von vor der Konsolidierung gebildeter Risikovorsorge in Höhe von 91 Mio € nicht berücksichtigt. Diese Auflösungen werden als Zinsüberschuss ausgewiesen. Ohne Berücksichtigung der Postbank lag die Risikovorsorge im Kreditgeschäft in Höhe von 133 Mio € um 51 Mio € unter dem Wert des Vorjahresquartals. Dieser Rückgang war auf 31 Mio € geringere Risikovorsorge in Advisory Banking Germany, hauptsächlich im Konsumenten- und Hypothekenkreditgeschäft, und auf 20 Mio € geringere Risikovorsorge in Advisory Banking International zurückzuführen. Für das Gesamtjahr 2011 betrug die Risikovorsorge im Kreditgeschäft 1,3 Mrd €, wovon 761 Mio € auf die Postbank entfielen. Darin sind vorgenannte Auflösungen in Höhe von 402 Mio € für das Gesamtjahr nicht berücksichtigt. Ohne Berücksichtigung der Postbank lag die Risikovorsorge im Kreditgeschäft bei 548 Mio € und damit um 142 Mio € unter dem Vorjahreswert. Der Rückgang war sowohl auf Advisory Banking Germany als auch Advisory Banking International, hier insbesondere Polen, zurückzuführen. Die Zinsunabhängigen Aufwendungen in Höhe von 2,0 Mrd € lagen im vierten Quartal 2011 um 629 Mio € (46%) über dem Wert des Vergleichsquartals 2010. Dieser Anstieg beinhaltete 553 Mio € im Zusammenhang mit der Konsolidierung der Postbank. Ohne Berücksichtigung der Postbank sowie damit in Zusammenhang stehender integrationsbezogener Aufwendungen, die in Advisory Banking Germany ausgewiesen werden, stiegen die Zinsunabhängigen Aufwendungen um 46 Mio € (4%). Darin enthalten war eine Rückstellung für ein Joint Venture mit der Hua Xia Bank im Bereich Kreditkartengeschäft. Für das Gesamtjahr stiegen die Zinsunabhängigen Aufwendungen gegenüber dem Vorjahr um 2,8 Mrd € (63%) auf 7,3 Mrd €. Diese Entwicklung war in erster Linie auf die vorgenannte Konsolidierung der Postbank zurückzuführen. Ohne Berücksichtigung des mit der Postbank zusammenhängenden Anstiegs gingen die Zinsunabhängigen Aufwendungen um 64 Mio € zurück. Diese Einsparungen waren in erster Linie das Ergebnis von Maßnahmen zur Komplexitätsreduktion und zur Effizienzverbesserung der Geschäftsplattform. Das Ergebnis vor Steuern betrug im Berichtsquartal 227 Mio € und lag damit um 5 Mio € über dem Wert des Vergleichsquartals des Vorjahres. Im Berichtsquartal trug Consumer Banking Germany 90 Mio € zum Ergebnis vor Steuern bei, nach einem negativen Effekt von 108 Mio € im Zusammenhang mit griechischen Staatsanleihen (Abschreibung in Höhe von 135 Mio €, nach Berücksichtigung von Anteilen ohne beherrschenden Einfluss auf Segmentebene von 26 Mio €). Im vierten Quartal 2010 belief sich das Ergebnis vor Steuern in Consumer Banking Germany auf 72 Mio €. Advisory Banking Germany erzielte im Berichtsquartal ein Ergebnis vor Steuern von 85 Mio € (im Vergleich zu 140 Mio € im Vorjahresquartal). In Advisory Banking International belief sich das Ergebnis vor Steuern auf 51 Mio € (gegenüber 11 Mio € im Vorjahresquartal). Für das Gesamtjahr 2011 verzeichnete PBC ein Ergebnis vor Steuern von 1,8 Mrd €. Dies entspricht einem Anstieg von 892 Mio € gegenüber dem Vorjahr. Im Gesamtjahr 2011 trug Consumer Banking Germany 643 Mio € zum Ergebnis vor Steuern bei, nach einem negativen Effekt von 373 Mio € bezogen auf griechische Staatsanleihen (vorgenannte Abschreibung in Höhe von 465 Mio €, nach Berücksichtigung von Anteilen ohne beherrschenden Einfluss auf Segmentebene von 92 Mio €). Der Vergleichswert im Vorjahr war 72 Mio €. Advisory Banking Germany trug zum Ergebnis vor Steuern 572 Mio € 2011 und 663 Mio € im Vorjahr bei. In Advisory Banking International belief sich das Ergebnis vor Steuern auf 567 Mio € 2011, gegenüber 155 Mio € im Jahr 2010. Die Invested Assets beliefen sich zum 31. Dezember 2011 auf 304 Mrd € und blieben damit gegenüber dem 30. September 2011 nahezu unverändert. Dabei kompensierten sich 2 Mrd € Nettomittelabflüsse, insbesondere im Einlagengeschäft, und 3 Mrd € aus positiven Marktwertentwicklungen. Auch im Gesamtjahr 2011 blieben die Invested Assets nahezu konstant. Marktwertschwankungen in Höhe von 9 Mrd € standen Nettomittelzuflüsse in Höhe von 8 Mrd €, insbesondere im Einlagengeschäft, gegenüber. Die Zahl der Kunden von PBC belief sich auf insgesamt 28,6 Millionen, davon 14,1 Millionen Kunden der Postbank. Corporate Investments (CI) Im vierten Quartal 2011 verzeichnete CI negative Erträge von 193 Mio €. Darin waren eine Wertminderung von 407 Mio € im Zusammenhang mit der Beteiligung am Generikahersteller Actavis sowie Erträge aus den konsolidierten Beteiligungen an BHF-Bank, Maher Terminals und The Cosmopolitan of Las Vegas sowie aus der Beteiligung an Actavis enthalten. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres verzeichnete CI negative Erträge von 40 Mio €. Im Gesamtjahr erzielte CI Erträge in Höhe von 394 Mio €. Laufende Erträge aus den vorgenannten Beteiligungen wurden teilweise durch Wertminderungen in Höhe von insgesamt 457 Mio € auf Actavis kompensiert (davon waren 50 Mio € bereits in den ersten neun Monaten 2011 verbucht worden). Im Vorjahr berichtete CI negative Erträge in Höhe von 1,8 Mrd €, in denen hauptsächlich eine Belastung von 2,3 Mrd € im Zusammenhang mit der Postbank enthalten war. Die Zinsunabhängigen Aufwendungen betrugen im Berichtsquartal 520 Mio € nach 343 Mio € im Vorjahresquartal. Diese Zunahme resultierte im Wesentlichen aus The Cosmopolitan of Las Vegas, bei dem im vierten Quartal 2011 eine Wertminderung in Höhe von 135 Mio € auf die Immobilie vorgenommen wurde. Ebenfalls trugen zu dem Anstieg Sonderfaktoren in Höhe von 97 Mio € im Zusammenhang mit der BHF-Bank bei. Im Gesamtjahr 2011 betrugen die Zinsunabhängigen Aufwendungen 1,5 Mrd € nach 967 Mio € im Vorjahr. Dieser Anstieg resultierte im Wesentlichen aus The Cosmopolitan of Las Vegas und war hauptsächlich auf dessen Aufnahme der Geschäftstätigkeit zum Ende des Jahres 2010 zurückzuführen. Daneben trug die vorgenannte Wertminderung auf die Immobilie zu diesem Anstieg bei. CI verzeichnete im vierten Quartal 2011 einen Verlust vor Steuern in Höhe von 722 Mio € nach einem Verlust vor Steuern von 390 Mio € im Vorjahresquartal. Für das Gesamtjahr 2011 belief sich der Verlust vor Steuern in CI auf 1,1 Mrd € gegenüber einem Verlust vor Steuern von 2,8 Mrd € 2010. Consolidation & Adjustments (C&A) Consolidation & Adjustments (C&A) verzeichnete im vierten Quartal 2011 einen Gewinn vor Steuern von 117 Mio € gegenüber 98 Mio € im Vergleichsquartal des Vorjahres. Das Ergebnis im Berichtsquartal beinhaltete positive Effekte aus unterschiedlichen Bilanzierungsmethoden bei der Managementberichterstattung und IFRS, verursacht durch Schwankungen der kurzfristigen Zinssätze im Euro- und US-Dollar-Raum. Zudem konnten im Berichtsquartal Zinsabgrenzungen im Zusammenhang mit Ertragssteuerverbindlichkeiten und -rückstellungen wieder rückgängig gemacht werden. Diese positiven Effekte wurden im vierten Quartal 2011 zum Teil durch Aufwendungen für Bankenabgaben in Höhe von 154 Mio € kompensiert, wobei diese im Berichtsquartal hauptsächlich auf Großbritannien entfielen. Für das Gesamtjahr 2011 verzeichnete C&A einen Verlust vor Steuern von 77 Mio € gegenüber einem Verlust vor Steuern von 363 Mio € im Vorjahr. Der Verlust 2011 beinhaltete positive Effekte (per saldo) aus unterschiedlichen Bilanzierungsmethoden bei der Managementberichterstattung und IFRS, die im Vorjahr negativ waren. Im Jahr 2011 beliefen sich die Aufwendungen für Bankenabgaben auf 247 Mio € und entfielen in erster Linie auf Deutschland und Großbritannien. Diese wurden nahezu durch Anteile ohne beherrschenden Einfluss kompensiert, die in den Segmenten zur Ermittlung des Ergebnisses vor Steuern in Abzug gebracht und in C&A korrigiert werden. |
| 02.02.2012 Gruner + Jahr investiert in den Ausbau des Digital Center (Gruner + Jahr AG & Co KG / Firmendetailansicht) |
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Christian Jansen (Foto: Gruner + Jahr) - Ziele: Entwicklung innovativer medialer Interaktionsformate und Ausbau der Kompetenz im Digitalbereich Das Digital Center Gruner + Jahr wird personell erweitert: Zum 1. Februar 2012 starten mit Lars Neumann und Christian Jansen zwei hochkarätige Medien- und Kommunikationsdesigner, die in der Einheit Digital Center die Entwicklung und Umsetzung innovativer Medienformate verantworten werden. Lars Neumann, Dipl.-Ing. Medien und Informationswesen (FH), wird bei Gruner + Jahr vor allem für markenübergreifendes Anforderungsmanagement verantwortlich sein. Nach mehreren Stationen in der Medien- und Kommunikationsbranche wechselte er 2005 zu XING. Dort war er seitdem auf verschiedenen Positionen für den Auf- und Ausbau der XING Produktentwicklung und Plattform verantwortlich. Zuletzt betreute er dort als Director Product die eRecruiting Produkte. Christian Jansen kommt von bonprix (OTTO Group) an den Baumwall. Der Kommunikationsdesigner verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung im Bereich User Experience Design. Nach seinem Abschluss an der Hamburger Akademie für Kommunikations- Design und Art Direction war er bei Sun Microsystems und Oracle für Design und Planung verschiedener Produkte aus den Bereichen Web, Mobile sowie Desktop verantwortlich und dort unter anderem auf Projekten wie Oracle Cloud Office, Mozilla Calendar und OpenOffice.org im Einsatz. Dr. Felix Menden, Leiter Digital Center Gruner + Jahr: "Mit Lars Neumann und Christian Jansen verstärken zwei Experten für Interaktionsdesign, Anforderungsmanagement und Prozessimplementierung digitaler Medienformate unser Team im Digital Center, und ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit. Die Kollegen bringen spannende Impulse mit, und gemeinsam werden wir für die Kunden der starken Marken von Gruner + Jahr innovative Contentformate entwickeln. Digital Center Gruner + Jahr Im Digital Center werden unter Leitung von Dr. Felix Menden alle markenübergreifenden Digital- Aktivitäten von G+J Deutschland gebündelt und koordiniert. Dazu gehören die Bereiche "Technologische Standards", "Markenübergreifendes Business Development" sowie die "Digitale Strategieentwicklung". |
| 01.02.2012 DAS FUTTERHAUS steigert Umsatz trotz Negativtrend der Branche (Das Futterhaus-Franchise GmbH & Co. KG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Futterhaus Dabei setzte DAS FUTTERHAUS den konstanten Expansionskurs der vergangenen Jahre weiter fort. 2011 wurden 29 neue Märkte eröffnet. Acht der Standorte gingen in Österreich an den Start. Per Ende Dezember war der Fachhändler damit 243 mal in der Bundesrepublik und 13 mal in Österreich vertreten. In Deutschland konnte die Unternehmensgruppe sieben neue Franchise-Partner gewinnen. „Unsere positive Gesamtentwicklung lässt uns trotz der europäischen Finanzkrise gelassen in die Zukunft sehen. Derzeit entwickeln wir uns entgegen des Trends und wachsen stärker als der Markt“, so Geschäftsführer Herwig Eggerstedt. Auch 2012 soll die positive Entwicklung von DAS FUTTERHAUS fortgeführt werden: Geplant sind 35 Neueröffnungen in Deutschland und Österreich bei einem angestrebten Umsatzplus von rund zwölf Prozent. |
| 01.02.2012 BHW Bausparkasse gewinnt über 166.000 neue Kunden (Deutsche Postbank AG / Firmendetailansicht) |
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Foto: Postbank „Wir haben 2011 neue Tarife eingeführt und das Geschäft in den 1.100 Filialen der Postbank und mit unseren Kooperationspartnern weiter forciert. So konnten wir im letzten Jahr rund 166.000 neue Kunden als Bausparer gewinnen“, sieht Vorstandsvorsitzender Dieter Pfeiffenberger die strategische Ausrichtung der Hamelner Bausparexperten bestätigt. Äußerst erfreulich entwickelte sich das Neugeschäft mit Wohn-Riester-Verträgen. Der Anteil am Neugeschäft betrug in 2011 rund 8,8 Prozent und stieg auf über 1,1 Milliarden Euro an. Das entsprach einer Steigerung von 69 Prozent. Baufinanzierungsgeschäft: Auch im Neugeschäft der privaten Baufinanzierung hat die BHW Bausparkasse deutlich zugelegt und konnte so ihre Marktposition weiter festigen und ausbauen. Insgesamt sagte das Unternehmen im Geschäftsjahr 2011 Baufinanzierungen in einem Volumen von über 5,7 Milliarden Euro (Vorjahr: 5,3 Milliarden Euro) zu. Das Vorjahresergebnis wurde damit um 9,1 Prozent übertroffen. Zu diesem Wachstum haben Kreditneuzusagen im außerkollektiven Baufinanzierungsgeschäft in Höhe von 3,3 Milliarden Euro beigetragen. Auch das Auszahlungsvolumen der Bauspardarlehen wuchs weiter. Insgesamt wurden den Bausparkunden Mittel in Höhe von 1,3 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt. Die BHW Bausparkasse ist davon überzeugt, dass das große Kundenpotenzial und der attraktive Kundenstamm sowie die erfolgreich im Markt positionierten Kernprodukte auch 2012 gute Chancen für weiteres profitables Wachstum bieten. Die Einbindung in den Deutsche Bank Konzern und die Verzahnung mit einer klaren Markenstrategie wird sich ebenfalls positiv auf die Entwicklung auswirken. |
| 01.02.2012 Kim Lenar wird Ressortleiterin BILD Nachrichten (Axel Springer AG / Firmendetailansicht) |
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Kim Lenar (Foto: Axel Springer) Seit August 2011 ist Kim Lenar für BILD.de als Leiterin „WebTV aktuell“ tätig. Davor war sie unter anderem Redaktionsleiterin „Boulevard“ von RTL und n-tv im Hauptstadtstudio Berlin sowie Redakteurin und Chef vom Dienst für verschiedene Formate der RTL-Gruppe. |
| 31.01.2012 Jan von Frenckell wird neuer gesamtverantwortlicher Chefredakteur von auf einen Blick und TVklar (Bauer Media Group / Firmendetailansicht) |
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Logo: Bauer Media Von Frenckell startete seine journalistische Karriere mit einem Volontariat beim Münchner Merkur. Es folgten Stationen als Redakteur bei der Bunten sowie freiberufliche Tätigkeiten im TV- und Printbereich. 1995 wechselte er als Berater zu TVneu in die Axel Springer AG, wo er zwei Jahre später zum stellvertretenden Chefredakteur aufstieg. Ab 2000 verantwortete er in gleicher Position zudem die Programmzeitschrift Funk Uhr. Zuletzt war von Frenckell Chefredakteur von Funk Uhr, Bildwoche und TVneu. Seit 2007 zeichnete er zusätzlich als Stellvertreter des Chefredakteurs von Hörzu sowie von TVDigital (seit 2009) verantwortlich. Roger Seidel war zuvor stellvertretender Chefredakteur im Bereich Programmzeitschriften der Axel Springer AG. „Wir freuen uns sehr, mit Jan von Frenckell einen langjährigen Branchenkenner mit einer außerordentlichen Marktkompetenz als gesamtverantwortlichen Chefredakteur gewonnen zu haben. Im stark umkämpften Markt der wöchentlichen Programmzeitschriften wird Jan von Frenckell neue Impulse setzen und die Positionierung von auf einen Blick und TVklar stärken und ausbauen“, so Ralf Meyke, Geschäftsführer Bauer Programm GmbH. „Wir freuen uns auf eine kreative und erfolgreiche Zusammenarbeit.“ Jan von Frenckell folgt auf Michael Heun, der den Verlag verlassen wird. |
| 31.01.2012 Union Investment verkauft „Neptunhaus“ in Hamburg (Union Investment Real Estate GmbH / Firmendetailansicht) |
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Logo: Union Investment Das vollvermietete Objekt mit einer Mietfläche von ca. 4.043 m² gehörte seit 1989 zum Portfolio von Union Investment. Die Immobilie befindet sich in Citylage gegenüber der Speicherstadt direkt am Nikolaifleet und vis-a-vis der Elbphilharmonie. Es verfügt über eine sehr gute Verkehrsanbindung mit dem Auto, eine U-Bahn-Anbindung ist in fußläufiger Entfernung. |
| 30.01.2012 Iris Schöberl neu im Beirat der ECE (ECE Projektmanagement G.m.b.H. & Co. KG / Firmendetailansicht) |
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Iris Schöberl (Foto: ECE) Alexander Otto, Vorsitzender der ECE-Geschäftsführung: „Ich freue mich sehr, dass wir Iris Schöberl für unseren Beirat gewinnen konnten. Sie wird uns mit ihren umfassenden Erfahrungen wichtige Impulse für unsere Arbeit geben können.“ Dem Beirat der ECE gehören darüber hinaus Thomas Armbrust (Cura), Dr. Frank Pörschke (Jones Lang LaSalle), Dr. Daniel Terberger (Katag) und als Vorsitzender der langjährige Geschäftsführungsvorsitzende der ECE, Dr. Heinrich Kraft, an. |
| 30.01.2012 Adil Toubia wird CEO der Siemens Division Oil & Gas (Siemens AG / Firmendetailansicht) |
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Adil Toubia, CEO der Siemens Energy Division Oil & Gas (Foto: Siemens) Adil Toubia hat an der Columbia University in New York studiert und seine Ausbildung 1981 mit einem Master in Elektrotechnik abgeschlossen. Anschließend begann er seine berufliche Laufbahn bei Schlumberger, wo er 22 Jahre tätig war und verschiedene leitende Positionen inne hatte. Toubia ist verheiratet und hat zwei Kinder. Er spricht fließend Arabisch und Englisch, zudem Deutsch, Französisch und Norwegisch. Er besitzt die norwegische Staatsbürgerschaft. Die Division Oil & Gas bietet Produkte und Lösungen zur Gewinnung, Verarbeitung sowie zum Transport von Öl und Gas. Zum Portfolio gehören unter anderem industrielle Gasturbinen, Kompressoren und Produkte zur Stromversorgung in der Tiefsee. Im Geschäftsjahr 2011 erzielte die Division einen Umsatz von 4,7 Mrd. Euro und ein operatives Ergebnis von 467 Mio. Euro. |
| 27.01.2012 C1 FinCon verstärkt sich in der Geschäftsführung (C1 FinCon GmbH / Firmendetailansicht) |
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Logo: C1 FinCon Die Mission der C1 FinCon GmbH ist es, ein führendes Beratungs- und Lösungshaus für Banken und Versicherungen zu sein. Zum weiteren Ausbau ihrer Marktposition hat die C1 FinCon daher einen erfahrenen Branchenexperten gesucht, der einen Mehrwert – vor allem durch seine vertrieblichen und fachlichen Stärken – für das Unternehmen generieren wird. Ronald Deusinger überzeugt durch seine 25-jährige Branchenerfahrung, seine Kompetenz sowie seine Persönlichkeit und wird zum 1.2.2012 als neues Mitglied die Geschäftsführung der C1 FinCon GmbH verstärken. Er wird insbesondere für die Banken-Geschäftsbereiche der C1 FinCon zuständig sein. Zuletzt war er 9 Jahre bei dem Beratungsunternehmen confero GmbH & Co. KG tätig und verantwortete dort als Partner nationale und internationale Key-Accounts. Davor war er u.a. in leitenden Funktionen bei Ernst & Young, der Deutschen Bank und der Commerzbank beschäftigt. Seine bisherigen fachlichen Schwerpunkte liegen in den Bereichen der Abwicklungsprozesse und -systeme, des In-/ Outsourcings und der Umsetzung von gesetzlichen Anforderungen. Die Geschäftsführer Frank Dünnleder und Michael Zelt haben mit dem Eintritt von Ronald Deusinger eine entscheidende Weichenstellung für den konsequenten Ausbau der fachlichen Ausrichtung des Unternehmens vorgenommen. |
| 27.01.2012 Personelle Veränderung in der Bauer Media Group: Joachim A. Klähn verlässt das Unternehmen (Bauer Media Group / Firmendetailansicht) |
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Logo: Bauer Media Die Leitung des Bereiches Kommunikation und Presse übernimmt kommissarisch Berit Sbirinda, stellvertretende Leiterin Unternehmenskommunikation. |
| 27.01.2012 BERLINER MORGENPOST: Sandra Garbers und Christine Richter werden Mitglieder der Chefredaktion (Axel Springer AG / Firmendetailansicht) |
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Sandra Garbers (Foto: Axel Springer) Sandra Garbers ist seit 2006 Ressortleiterin Vermischtes/Magazine/Reportage der WELT-Gruppe/BERLINER MORGENPOST und hat zudem die Redaktionsleitung für die BERLINER ILLUSTRIRTE ZEITUNG. Die Nachfolge für diese Aufgaben wird in Kürze bekannt gegeben. Christine Richter verantwortet seit 2010 das Ressort Berlin/Brandenburg der BERLINER MORGENPOST und wird diese Funktion auch weiterhin als neues Mitglied der Chefredaktion wahrnehmen. |
| 27.01.2012 RWE Dea erhält sieben neue Lizenzen in Norwegen (RWE AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: RWE Die beiden Lizenzen, für die RWE Dea die Betriebsführerschaft und eine Beteiligung von jeweils 40 % übernimmt, liegen im nördlichen Teil der Norwegischen See und in Nachbarschaft zur Lizenz PL 330, in der RWE Dea ebenfalls Operator ist. Sie stellen eine wertvolle Ergänzungen des Lizenzportfolios der RWE Dea dar und passen in die Unternehmensstrategie, eine starke Präsenz in dieser Region aufzubauen. Mit den beiden neuen Lizenzen steigt die Zahl der Lizenzen, bei denen RWE Dea Betriebsführer ist, von vier auf sechs. Die fünf Lizenzen, an denen RWE Dea Beteiligungen als Partner erhalten hat, befinden sich in Gebieten, in denen RWE Dea bereits Explorationsmaßnahmen durchführt. Hans-Joachim Polk, Managing Director RWE Dea Norge, hierzu: „RWE Dea freut sich sehr, sieben neue Lizenzen zu erhalten. Wir sehen dies als ein Zeichen des Vertrauens der norwegischen Regierung in unser Unternehmen. Hierdurch können wir unsere langfristig starke Präsenz auf dem norwegischen Festlandsockel weiter ausbauen und ein klares Zeichen für unser Engagement in den kommenden Jahren setzen.“ APA 2011 ist, gemessen an der Anzahl der vergebenen Lizenzen und der Bewerber, die umfangreichste Ausschreibungsrunde für Lizenzen im Gebiet des norwegischen Festlandsockels. Laut Aussage des norwegischen Öl- und Energieministers Ola Borten Moe hat die norwegische Regierung mit der Ausschreibungsrunde für 2011 die Lizenzfläche um 23.500 km2 erweitert. Von den sieben Lizenzen, die RWE Dea erhält, liegen drei in der Nordsee, drei in der Norwegischen See und eine in der Barentssee. Hans-Joachim Polk, Managing Director RWE Dea Norge, hierzu: „RWE Dea freut sich sehr, sieben neue Lizenzen zu erhalten. Wir sehen dies als ein Zeichen des Vertrauens der norwegischen Regierung in unser Unternehmen. Hierdurch können wir unsere langfristig starke Präsenz auf dem norwegischen Festlandsockel weiter ausbauen und ein klares Zeichen für unser Engagement in den kommenden Jahren setzen.“ APA 2011 ist, gemessen an der Anzahl der vergebenen Lizenzen und der Bewerber, die umfangreichste Ausschreibungsrunde für Lizenzen im Gebiet des norwegischen Festlandsockels. Laut Aussage des norwegischen Öl- und Energieministers Ola Borten Moe hat die norwegische Regierung mit der Ausschreibungsrunde für 2011 die Lizenzfläche um 23.500 km2 erweitert. Von den sieben Lizenzen, die RWE Dea erhält, liegen drei in der Nordsee, drei in der Norwegischen See und eine in der Barentssee. Die folgenden neuen Lizenzen hat RWE Dea Norge erhalten: Nordsee: PL 635 (20 %), PL 634 (30 %), PL 638 (8 %) Norwegische See: PL 654 (40 %, Betriebsführer), PL 653 (40 %, Betriebsführer), PL 647 (30 %) Barentssee: PL 609B (30 %) |
| 27.01.2012 Neue Chefredakteure für ROLLING STONE und MUSIKEXPRESS (Axel Springer AG / Firmendetailansicht) |
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Sebastian Zabel und Severin Mevissen (Foto: Axel Springer) Sebastian Zabel begann seine Laufbahn bei der Musikzeitschrift Spex und ist seit 2009 Mitglied der Chefredaktion und Blattmacher der BERLINER MORGENPOST. Severin Mevissen arbeitete die vergangenen zehn Jahre als freier Autor und New York-Korrespondent für u.a. Beef, Galore, Geo Saison, Glamour, GQ, Max, Merian, MUSIKEXPRESS, Sounds und den Stern. |
| 26.01.2012 Personelle Veränderung in der Bauer Media Group (Bauer Media KG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Bauer Media „Wir wünschen Philipp Jessen für seine private und berufliche Zukunft alles Gute und bedanken uns für die gute Zusammenarbeit“, so Stefan Gröner, Geschäftsführer Bauer München Redaktions GmbH. Die kommissarische Leitung übernimmt ab sofort der stellvertretende Chefredakteur Alex Gernandt (46). Über die Nachfolgeregelung wird in den nächsten Wochen entschieden. |
| 26.01.2012 Geballte Food-Kompetenz: Lebensmittel Zeitung und Gruner + Jahr kooperieren (Gruner + Jahr AG & Co KG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Gruner + Jahr - Realisierung zahlreicher gemeinsamer Projekte und Aktivitäten in den Bereichen B2B und B2C - Start mit Food-Veranstaltungsreihe "Frühschoppen" sowie Durchführung einer gemeinsamen psychologischen Verbraucher-Studie zum Ernährungsverhalten "Geballte Food-Kompetenz im Dienste unserer Markt- Partner, der Verbraucher und auch der Gattung Print", so fasst André Pollmann, Gesamtanzeigenleiter Gruner + Jahr (G+J) Media Sales Linie Style (u.a. BRIGITTE, ESSEN & TRINKEN, GALA, GRAZIA) die Kooperation mit der Lebensmittel Zeitung, Deutschlands führender Fach- und Wirtschaftszeitung für die Entscheider der Konsumgüterbranche, zusammen. Ab sofort bündeln die Lebensmittel Zeitung aus dem Deutschen Fachverlag (dfv), G+J Media Sales Linie Style, die Vermarktungs-Unit von G+J Deutschland, sowie die G+J-Magazine BRIGITTE und ESSEN & TRINKEN ihre Kompetenzen. "Die Idee zur Koop mit der Lebensmittel Zeitung lag schon lange auf der Hand", so Pollmann. "Uns vereinen die führenden Marktpositionen und eine hohe Kompetenz im Food-Segment, eine große Überschneidung des Kundenstammes und eine starke Affinität zu Print." Peter Esser, Verlagsleiter Lebensmittel Zeitung, ist überzeugt: "Durch die Zusammenarbeit bieten wir unseren Kunden die beste Kombination aus der B2B- und B2C-Kommunikation". Den Auftakt zur Kooperation bildet vom 28. Februar bis 08. März 2012 die exklusive Veranstaltungsreihe "Frühschoppen" für Entscheider im Food-Markt. In München, Hamburg, Düsseldorf und Frankfurt werden relevante Ernährungs- und Lebensmittelthemen im Rahmen der "Frühschoppen-Events" erläutert. Darüber hinaus werden die Ergebnisse einer gemeinsamen psychologischen Studie zu Ernährungsverhalten, Einstellungen und Bedürfnissen der Verbraucher präsentiert. Im Fokus: die Bedeutung des Themas Ernährung; Werte, Einstellungen zum Thema Essen, Ernährungstrends, Bedeutung von Qualität, Marken und Preisen. Zudem werden die Funktionen der Medien in Bezug auf Ernährung und Kochen beleuchtet. Leitmotiv der Studie: Wir schauen den Verbrauchern in den Kühlschrank. Absender der Studie sind die Lebensmittel Zeitung, die Magazine BRIGITTE und ESSEN & TRINKEN. Eine Zusammenarbeit soll es auch im Frühsommer 2012 beim "SALESCUP", der Branchenauszeichnung für erfolgreiche Verkaufsförderungsaktionen in den Kategorien Industrie-Promotions, Tailormade-Promotions und Handelseigene Promotions, geben. Der "SALESCUP" wird umrahmt durch den Deutschen Supermarkt Kongress. Ebenfalls in Planung sind gemeinsame Aktionen rund um die "Top-Marke" im Juli 2012. Mit der "Top-Marke" zeichnet die Lebensmittel Zeitung jedes Jahr die 100 erfolgreichsten Marken aus 100 verschiedenen Warengruppen im Lebensmittelhandel aus. Ziel der Kooperation zwischen dem Fachmedium Lebensmittel Zeitung und den Publikumstiteln BRIGITTE sowie ESSEN & TRINKEN ist es auch die "Top Marke" für den B2C-Bereich zu öffnen. Zu G+J Media Sales G+J Media Sales ist die Vermarktungs-Unit von Europas führendem Zeitschriftenverlag Gruner + Jahr und ist in Deutschland an sieben Standorten (Hamburg, Hannover, Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Stuttgart und München) direkt vor Ort vertreten. Zu den Tätigkeitsfeldern von G+J Media Sales gehören zum einen die Vermarktung des G+J-Portfolios mit qualitätsorientierten Publikums- Zeitschriften darunter große Medienmarken wie STERN, BRIGITTE, CAPITAL, ELTERN, ESSEN&TRINKEN, GALA, GEO sowie die FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND. Die Vermarktung der Titel ist in drei starke Vermarktungslinien News, Style und Direct Sales gebündelt. In der "Linie News" sind alle Titel zusammengefasst, die mehrheitlich auf männliche, in der "Linie Style" mehrheitlich jene, die auf weibliche Zielgruppen ausgerichtet sind. Daneben umfasst G+J Media Sales auch die digitalen Vermarkter G+J Electronic Media Sales (EMS) und Ligatus. G+J Media Sales bietet zudem vielseitige Dienstleistungen in den Bereichen Media-Forschung und -Service sowie Markt- und Media-Service und steht Werbungtreibenden und Agenturen damit als kompetenter Full-Service-Partner zur Seite. Das Werbeträgerportfolio von G+J Media Sales umfasst insgesamt mehr als 90 Zeitschriften, eine Zeitung sowie über 30 Online-Auftritte und rund drei Dutzend Mobile Angebote. Hinzu kommen innovative Werbeträger wie Ambient Media sowie hochklassige Messen und Events. www.gujmedia.de, www.ems.guj.de, und www.ligatus.de |
| 26.01.2012 Wincor Nixdorf Tochter Prosystems IT erhält Service-Auftrag von der Sparkasse Leverkusen (Wincor Nixdorf International GmbH / Firmendetailansicht) |
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Logo: Wincor Nixdorf Im Einzelnen sieht der Vertrag zur Auslagerung des User Help Desks vor, dass die Prosystems IT als Single Point of Contact, technische und bankfachliche Anfragen für sämtliche Anwendungen sowie Störmeldungen für alle Endgeräte telefonisch oder per E-Mail entgegennimmt und bearbeitet. Dies schließt auch Anfragen zum Kernbankensystem OSPlus der Finanz Informatik mit ein. So erhält die Sparkasse Transparenz über Störungen und Anfragen und kann die Erreichbarkeit im Fall einer Störung erhöhen. Ebenso können Systemverfügbarkeiten und Bearbeitungszeiten deutlich verbessert werden. Darüber hinaus managt die Prosystems IT die Benutzerverwaltung für die Anwendungen der Sparkasse Leverkusen. „Die Migrationphase zur Prosystems IT verlief reibungslos. Die Rückmeldungen unserer Anwender sind durchweg sehr positiv“, berichtet Ingo Prothmann, Abteilungsleiter IT-Organisation der Sparkasse Leverkusen. „Wir betreuen heute im Bereich User Help Desk bereits mehr als 12.000 Anwender aus dem deutschen Sparkassenumfeld. Unser sehr gutes sparkassenspezifisches Know-how ermöglicht eine optimale Betreuung unserer Kunden “, so Vassilios Timiliotis von der Prosystems IT. Wincor Nixdorf installierte erstmals in 2003 Geldausgabeautomaten bei der Sparkasse und erbringt seitdem die produktbezogenen Services für die SB-Systeme. Seit sieben Jahren unterstützt die Wincor Nixdorf Tochter Prosystems IT die Sparkasse Leverkusen mit dem Betrieb und der Betreuung der Software „ABIT Recht“ für das Forderungsmanagement. 2010 erhielt die Prosystems IT von der Sparkasse Leverkusen den Auftrag, das Lizenzmanagement mit der Prüfung und Überwachung ihrer eingesetzten Software-Lizenzen zu übernehmen. |
| 25.01.2012 Veränderungen in der Geschäftsführung der RWE Innogy GmbH (RWE AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: RWE - Fritz Vahrenholt wechselt in den künftigen Aufsichtsrat der RWE Innogy GmbH - Dirk Simons wird zum 1. Juli 2012 Geschäftsführer Finanzen (CFO) der RWE Innogy GmbH - Axel Gerhardy folgt Dirk Simons in der Funktion als Finanzvorstand (CFO) der RWE Transgas und Leiter Finanzen der RWE East Der Vorstand der RWE AG hat in seiner Sitzung am 24. Januar 2012 Hans Friedrich Bünting mit Wirkung zum 1. Juli 2012 zum Nachfolger von Fritz Vahrenholt als CEO der RWE Innogy GmbH bestellt. Bünting ist seit 1995 im RWE-Konzern und war in verschiedenen Managementfunktionen der RWE Energie AG, RWE Trading GmbH und RWE AG tätig, ehe er 2008 mit Gründung der RWE Innogy Mitglied der Geschäftsführung und deren CFO wurde. Fritz Vahrenholt soll zum 1. Juli 2012 in den neu zu konstituierenden Aufsichtsrat der RWE Innogy wechseln. Vahrenholt ist seit Gründung der RWE Innogy GmbH 2008 deren CEO und hat den Ausbau der Erneuerbaren Energien für den RWE-Konzern in den vergangenen Jahren maßgeblich gestaltet. Dr. Leonhard Birnbaum, Vorstand Kommerzielle Steuerung der RWE AG: „Fritz Vahrenholt hat RWE “erneuerbar“ gemacht und glaubwürdig als treibende Kraft für Zukunftstechnologien in Deutschland und Europa positioniert. Gleichzeitig hat er sich in herausragender Weise für den gesamten Konzern eingesetzt. Wir danken Fritz Vahrenholt für sein außergewöhnliches Engagement als CEO der Innogy. Wir freuen uns, dass er in seiner künftigen Rolle als Aufsichtsrat der Gesellschaft diesen strategisch für uns wichtigen Geschäftszweig weiterhin mit seiner Expertise begleiten wird und unserem Hause verbunden bleibt!“ Neuer CFO der RWE Innogy wird Dirk Simons, ebenfalls zum 1. Juli 2012. Derzeit ist Simons Finanzvorstand der RWE Transgas in der Tschechischen Republik und in Personalunion Leiter Finanzen der RWE East. Simons ist seit 1995 bei RWE und war vor der Übernahme der Position des CFO der RWE Transgas in verschiedenen Führungsfunktionen in den Bereichen Finanzen, Controlling und Commercial Management u.a. der RWE AG, RWE Energie AG, RWE Energy AG und RWE Key Account GmbH tätig. Nachfolger von Dirk Simons als CFO der Transgas und Leiter Finanzen der RWE East wird Axel Gerhardy. Gerhardy ist derzeit Leiter Beteiligungsmanagement, Organisation & Prozesse der RWE East. Er ist seit 1996 im Konzern und war vor seinem Start bei der RWE East in leitenden Positionen bei der RWE AG und bei RWE Energy AG tätig. Leonhard Birnbaum: „Hans Bünting und Dirk Simons sind zwei hervorragende Manager. Wir freuen uns, beiden neue Herausforderungen im Konzern bieten zu können. Beide kennen RWE seit vielen Jahren und bringen für ihre neuen Aufgaben umfassende Erfahrung im operativen Geschäft mit. Das ist gerade heute entscheidend, da wir bei den Erneuerbaren Energien über ein Wachstumsfeld mit komplexen internationalen Projekten verfügen, das für die Zukunft unseres Konzerns entscheidend ist. Auch Axel Gerhardy kennt RWE seit langem und aus verschiedenen Positionen und wird seine Erfahrungen aus der Tätigkeit für die RWE East in der neuen Funktion einbringen.“ |
| 25.01.2012 Beiersdorf erreicht Umsatzwachstum von 2,1% (vorläufige Geschäftszahlen 2011) (Beiersdorf AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Beiersdorf - Unternehmensbereich Consumer wächst um 1,1% (organisch) - tesa erzielt ein organisches Umsatzwachstum von 7,9% Der Umsatz des Beiersdorf Konzerns für das Geschäftsjahr 2011 lag auf vergleichbarer Basis um 2,1% über dem des Vorjahrs. Die vorläufigen Geschäftszahlen des Konzerns zeigen nominal eine Umsatzsteigerung um 1,1% auf 5.633 Mio. € (Vorjahr: 5.571 Mio. €). Das bereinigte EBIT (ohne Sondereffekte) erreichte etwa 646 Mio. € (Vorjahr: 699 Mio. €), die entsprechende EBIT-Umsatzrendite betrug 11,5% (Vorjahr: 12,5%). Der Umsatz des Unternehmensbereichs Consumer erhöhte sich organisch um 1,1% und lag bei 4.696 Mio. € (Vorjahr: 4.698 Mio. €). Dabei war die Entwicklung in den weltweiten Consumer-Märkten sehr unterschiedlich. In Großbritannien und Russland lief das Geschäft sehr positiv, während der Umsatz in anderen Ländern Europas unter anderem wegen der durchgeführten Sortimentsbereinigung die Vorjahreswerte nicht erreichen konnte. In Lateinamerika verzeichnete der Unternehmensbereich ein besonders starkes Wachstum. In der Region Afrika/Asien/Australien lag der Umsatz, beeinflusst durch die Auswirkungen der Überarbeitung der Geschäftsstrukturen in China, nur leicht über Vorjahr. Das vorläufige um Sondereffekte bereinigte Consumer EBIT betrug rund 537 Mio. € (Vorjahr: 599 Mio. €), das entspricht einer bereinigten EBIT-Umsatzrendite von 11,4% (Vorjahr: 12,7%). Der Unternehmensbereich tesa hat sich auch im Jahr 2011 mit einem Wachstum auf vergleichbarer Basis von 7,9% sehr gut entwickelt und erreichte einen Umsatz von 937 Mio. € (Vorjahr: 873 Mio. €). Wesentliche Impulse gab das Geschäft mit innovativen Spezialprodukten für die stark wachsende Elektronikindustrie in Asien sowie die sich ebenfalls sehr positiv entwickelnde Automobilindustrie in den USA. Das vorläufige EBIT im Unternehmensbereich tesa erhöhte sich auf etwa 109 Mio. € (Vorjahr: 100 Mio. €). Die EBIT-Rendite erreichte damit 11,6 % (Vorjahr: 11,4%). „Im Jahr 2011 haben wir durch umfangreiche Sortimentsbereinigungen und globale Marketingmaßnahmen im Zusammenhang mit dem 100. Geburtstag unserer Marke NIVEA das Consumer Geschäft neu ausgerichtet und gestärkt. Parallel dazu gelang uns eine hervorragende Umsatzentwicklung bei tesa. Gegen Ende des Berichtsjahres haben wir in einem zweiten Schritt grundlegende Entscheidungen für die regionale Neuausrichtung des Consumer Geschäfts getroffen, die unsere Ertragskraft deutlich steigern wird. Mit Hilfe von optimal auf die Regionen und Märkte ausgerichteten Strukturen werden wir unsere Wettbewerbsfähigkeit zukünftig deutlich verbessern“, erklärte Thomas-B. Quaas, Vorstandsvorsitzender der Beiersdorf AG. Alle Zahlen des Jahres 2011 sind vorläufig und nicht testiert. Die Aufstellung der Jahresabschlüsse des Beiersdorf Konzerns und der Beiersdorf AG durch den Vorstand erfolgt Anfang Februar, deren Billigung durch den Aufsichtsrat Ende Februar. Die Bilanzpressekonferenz und die Finanzanalystenkonferenz finden am 1. März 2012 in Hamburg statt. (...weiter) |
| 24.01.2012 Siemens startet mit Umsatzplus ins Geschäftsjahr 2012 (Siemens AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Siemens Siemens ist mit einem Umsatzplus ins neue Geschäftsjahr 2012 gestartet und schafft trotz des schwierigeren konjunkturellen Umfeldes die Voraussetzungen für künftiges Wachstum. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum kletterte der Umsatz im ersten Quartal dank des guten Auftragsbestandes um zwei Prozent, der Auftragseingang lag um fünf Prozent unter dem Vorjahreswert. Auf der Ergebnisseite wurde das Niveau des Vorjahres wegen Projektverzögerungen und gestiegener Investitionen nicht erreicht. "Die Unsicherheiten der anhaltenden Schuldenkrise haben auch in der Realwirtschaft Spuren hinterlassen. Der Umsatz legte erneut zu, während vereinzelte Projektverzögerungen das Ergebnis belasteten. Auch wenn in der zweiten Jahreshälfte eine Erholung erwartet wird, müssen wir hart arbeiten, um unsere Ziele zu erreichen. Mit einem Auftragsbestand von inzwischen über 100 Milliarden Euro, einem starken Portfolio und einer soliden Finanzbasis sind wir ein Partner des Vertrauens", sagte Peter Löscher, Vorstandsvorsitzender von Siemens. Im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2012, das am 31. Dezember 2011 endete, sank der Auftragseingang im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um fünf Prozent auf 19,8 Milliarden Euro. Im Vorjahresquartal hatte Siemens eine Reihe von Großaufträgen verbucht. Der Umsatz hingegen stieg um zwei Prozent auf 17,9 Milliarden Euro. Das Verhältnis von Auftragseingang zu Umsatz (Book-to-Bill) lag im ersten Quartal bei 1,11. Der Auftragsbestand erreichte 102 Milliarden Euro. Zugleich investierte Siemens in Innovation und Wachstum: Die Zahl der Mitarbeiter stieg im ersten Quartal weltweit um rund 3.000, davon etwa ein Drittel in Forschung und Entwicklung. Für die vier Sektoren Energy, Healthcare, Industry und Infrastructure & Cities ergibt sich ein gemischtes Bild. Im Sektor Energy sank der Auftragseingang um elf Prozent auf 7,2 Milliarden Euro, wogegen der Umsatz um acht Prozent auf 6,2 Milliarden Euro stieg. Während sich der Auftragseingang im Geschäft mit erneuerbaren Energien um nahezu zwei Drittel erhöhte, lagen die Bestellungen in der Division Fossil Power Generation nach Großaufträgen im Vorjahr um 30 Prozent niedriger. Der Healthcare-Sektor wies einen Auftragseingang von 3,3 Milliarden Euro aus und lag damit um vier Prozent über dem Vorjahreswert, während sich der Umsatz stabil entwickelte. Im Sektor Industry ging der Auftragseingang leicht um zwei Prozent auf 4,9 Milliarden Euro zurück, allerdings hatte im Vorjahreszeitraum vor allem die Division Drive Technologies von Großaufträgen profitiert. Der Umsatz des Sektors kletterte um fünf Prozent auf 4,7 Milliarden Euro. Im neuen Sektor Infrastructure & Cities lagen Auftragseingang und Umsatz unter den vergleichbaren Vorjahreswerten. Auch hier waren im Vorjahr Großaufträge wie zum Beispiel der Eurostar-Auftrag eingegangen. Auf der Ergebnisseite wirkten sich Verzögerungen im Zusammenhang mit den Genehmigungsprozessen bei der Anbindung von Offshore-Windanlagen, hauptsächlich in Deutschland, aus. Im Sektor Energy fielen dadurch in der Division Power Transmission Projektbelastungen von 203 Millionen Euro an. Im Geschäft mit erneuerbaren Energien fiel ein Verlust von 48 Millionen Euro an, vor allem bedingt durch höhere F&E-Aufwendungen, Kosten im Zusammenhang mit dem Ausbau des Geschäfts in einem intensiven Wettbewerbsumfeld, sowie gestiegenem Preisdruck und einem weniger günstigen Umsatzmix. Healthcare wies ein Ergebnis leicht unter dem Vorjahreswert aus. Im Sektor Industry sank das Ergebnis wegen eines weniger günstigen Produktmix und höherer Betriebskosten in Folge von Wachstumsinvestitionen. Im neuen Sektor Infrastructure & Cities schlugen Verzögerungen bei der Zulassung des Velaro D negativ aufs Ergebnis. Ursache ist hier die bekannte Schwierigkeit eines ausländischen Zulieferers, maßgebliche Komponenten für die Mehrsystemfähigkeit des Zuges für den Bahnverkehr zwischen Deutschland und Frankreich bereitzustellen. Das Ergebnis der Sektoren ging im Vergleich zum Vorjahreswert um 23 Prozent auf 1,6 Milliarden Euro zurück. Insgesamt sank das Ergebnis der fortgeführten Aktivitäten von Siemens um 27 Prozent auf rund 1,4 Milliarden Euro. |
| 24.01.2012 'Squeeze-out' bei DeveloGen AG erfolgreich vollzogen (Evotec AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Evotec Im Jahr 2010 hatte Evotec 99.4% der DeveloGen-Aktien übernommen. Nachfolgend wurde ein 'Squeeze-out'-Verfahren eingeleitet, um die verbleibenden 0.6% der Aktien zu erhalten, die sich im Besitz von rund 250 Minderheitsaktionären befanden. Am 8. November 2011 stimmte die Hauptversammlung der DeveloGen AG dem 'Squeeze-out'-Verfahren zu. Ein vom Landgericht Hannover ernannter unabhängiger Prüfer hatte zuvor den Preis pro Aktie von 12,75 EUR bestätigt. Mit der Eintragung des Beschlusses im Handelsregister wurde Evotec zum alleinigen Eigentümer der DeveloGen AG, welche in Evotec (Göttingen) umbenannt wurde. Kontakt Evotec AG: Dr. Werner Lanthaler, Vorstandsvorsitzender, Tel.: +49.(0)40.56081-242, werner.lanthaler@evotec.com |
| 23.01.2012 Personaloffensive 2012: G+J Electronic Media Sales (G+J EMS) baut seine Sales Ressourcen mit sieben neuen Mitarbeitern deutlich aus (Gruner + Jahr AG & Co KG / Firmendetailansicht) |
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Sonja Landsberg (Foto: Gruner + Jahr) - Verkaufsbüro Mitte: Anne Möltgen startet als Senior Managerin Multimedia Sales - G+J EMS Mobile Unit: Viola Heuerding stärkt das Team als Account Managerin Mobile - Sales- & Campaign-Management: Sonja Landsberg ist neue Sales Managerin Region Nord - Media Optimization: Felix Christiansen übernimmt die Leitung der Abteilung und Monja Skalden startet als Managerin Media Optimization Der Hamburger Digitalvermarkter G+J EMS stärkt zum Jahresbeginn mit sieben neuen Mitarbeitern seine Schlagkraft als kompetenter Digitalvermarkter und ist bereit für eine noch intensivere Bearbeitung der wachstumsträchtigen Online- und Mobile-Werbemärkte. Bereits am 1. Januar 2012 startete Sonja Landsberg, 29, als Sales Managerin Region Nord im Sales- & Campaign-Management und ist hier für die Kunden- und Agenturberatung sowie die Erstellung von bedarfsoptimierten Angeboten zuständig. Die Diplom Medienwissenschaftlerin kommt von der Mediaagentur Carat Deutschland, wo sie seit 2007 tätig war, zuletzt als Senior Communication Consultat. Sie berichtet an Christine Wittkamp, Leiterin Sales Innendienst. Am 16. Januar 2012 hat Viola Heuerding, 33, ihre Tätigkeit als Account Managerin Mobile in der EMS Mobile Unit aufgenommen. Mit diesem konsequenten Ausbau des Mobile Sales Teams trägt G+J EMS der wachsenden Nachfrage nach Mobile Advertising sowie seiner Stellung als unangefochtener Marktführer in diesem dynamischen Segment Rechnung. Zuvor war die Betriebswirtschaftlerin bei AOL beschäftigt und zuletzt bei der Google Germany GmbH als Key Account Managerin tätig. Heuerding berichtet an Anja Sander-Krippner, Leitung Sales Mobile. Das Sales-Team im Verkaufsbüro Nord wird im Februar 2012 durch zwei Neuzugänge gestärkt: Am 6. Februar übernimmt Mareen Bergstedt, 35, die Funktion als Leiterin Multimedia Sales für den Raum Berlin/Hamburg/Hannover. Sie ist für den Aufbau und die Entwicklung von Kunden- und Agenturkontakten in den Bereichen Online- und Mobile-Werbung im Verkaufsgebiet Nord verantwortlich. Bergstedt folgt in dieser Position auf Kristina Kobilke, die das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlässt, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen. Bergstedt kommt von SPIEGEL QC, wo die Verlagskauffrau als Verkaufsleiterin Key Account Controlling beschäftigt war. Sie berichtet an Sven Larssen, Leiter Sales Online G+J EMS. Zudem wechselt zum 1. Februar Hannes Rahlenbeck, 27, in die neu geschaffene Position des Manager Multimedia Sales im Verkaufsgebiet Nord und übernimmt dort die Agentur- und Direktkundenbetreuung einzelner Branchen im Raum Berlin/Hamburg/Hannover. Sein Aufgabengebiet wird zudem den Ausbau von innovativen crossmedialen Marketing- und Mediakonzepten gemeinsam mit G+J Media Sales umfassen. Zuvor war der Diplom-Medienökonom (FH) bei G+J Media Sales als Verkaufsleiter Kosmetik in der Linie STYLE tätig. Rahlenbeck berichtet an Mareen Bergstedt. Im Verkaufsbüro Mitte nimmt Anne Möltgen, 31, am 1. Februar ihre Tätigkeit als Senior Managerin Multimedia Sales auf. Ihr Tätigkeitsschwerpunkt wird auf der Agentur- und Direktkundenbetreuung – und hier insbesondere auf der Entwicklung innovativer, kundenspezifischer Kommunikationslösungen – liegen. Die Diplom-Betriebswirtin arbeitete vorher bei der Tomorrow Focus Media GmbH, wo sie seit 2008 vor allem für die Betreuung und den Ausbau der Agenturbeziehungen zuständig war, zuletzt als Senior Sales Managerin. Möltgen berichtet an Christian Nemere, Leiter Multimedia Sales Mitte. Die Leitung der Abteilung Media Optimization geht zum 1. Februar an Felix Christiansen, 34, über. Er ist in dieser Position für die kaufmännische und technische Abwicklung sowie die Optimierung von Werbekampagnen innerhalb des EMS Portfolios sowie die strategische Weiterentwicklung des Geschäftsfelds Media Optimization zuständig. Der Medien- und Kommunikationswirt ist seit 2005 bei Gruner + Jahr beschäftigt, zuletzt als Assistent des Vorstandsvorsitzenden Bernd Buchholz. Christiansen berichtet an Sven Larssen und folgt auf Dominik Laudage, der innerhalb G+J Media Sales wechselt und sich zukünftig im New Business Development um den Ausbau der digitalen Vermarktung kümmern wird. Ebenfalls zum 1. Februar startet Monja Skalden, 37, als Managerin Media Optimization in dieser Abteilung. Zuvor war Skalden bei der mediasports Digital GmbH als Senior Sales Service Managerin tätig. Sie übernimmt die Position von Christine Theurich, die das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlässt. Skalden berichtet an Felix Christiansen. Oliver von Wersch, Geschäftsführer G+J EMS: "Mit den neuen Kolleginnen und Kollegen haben wir unsere Sales-Ressourcen deutlich ausgebaut und unser Vermarktungs-Know-how dank ihrer vielseitigen Qualifizierungen und Erfahrungen um neue Facetten bereichert. Damit sind wir für das neue Jahr bestens aufgestellt, um unsere Stellung als führender Qualitätsvermarkter im Online- und Mobile-Segment noch weiter zu stärken. Ich wünsche allen viel Erfolg bei ihrer Tätigkeit und freue mich auf die Zusammenarbeit. Bei den ausscheidenden Kolleginnen und Kollegen möchte ich mich ganz herzlich für ihren erfolgreichen Einsatz und ihr großes Engagement für G+J EMS bedanken und ihnen für ihre weitere Zukunft alles Gute und viel Erfolg wünschen." |
| 23.01.2012 Hauptversammlung stimmt Ausschüttung einer Dividende von 1,70 € zu – Veränderung im Aufsichtsrat (Wincor Nixdorf International GmbH / Firmendetailansicht) |
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Logo: Wincor Nixdorf Aufsichtsratsvorsitzender Karl-Heinz Stiller, der im Jahr 2012 das 70. Lebensjahr vollendet, wurde für ein weiteres Jahr bis zum Ende der nächsten Hauptversammlung wiedergewählt. Prof. Dr. Edgar Ernst wurde für den ausgeschiedenen Hero Brahms in den Aufsichtsrat gewählt. Auf der heutigen ordentlichen Hauptversammlung waren insgesamt 430 Teilnehmer anwesend. Insgesamt betrug die Präsenz 21.557.180 Millionen Aktien (65,157 % des Grundkapitals). Am Morgen vor der Hauptversammlung hatte das Unternehmen über den Verlauf des ersten Quartals des Geschäftsjahres 2011/2012 berichtet (siehe Pressemitteilung dazu). Den Halbjahresbericht 2011/2012 wird Wincor Nixdorf am 26. April 2012 vorlegen. |
| 23.01.2012 HSH Nordbank zahlt SoFFin-Anleihe im Volumen von 3 Mrd. Euro zurück (HSH Nordbank AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: HSH Nordbank Mit der Rückzahlung dieser Emission sinkt der von der HSH Nordbank beim SoFFin in Anspruch genommene Bürgschaftsrahmen von einst 17 Mrd. Euro auf 3 Mrd. Euro. Bis Juli 2012 wird die Bank diesen verbliebenen Bürgschaftsrahmen durch Rückzahlung der letzten noch ausstehenden Anleihe vollständig zurückführen. „Mit der Rückführung der SoFFin-Anleihen erreichen wir einen weiteren Meilenstein auf dem Weg zurück in die Unabhängigkeit der Bank“, erklärte Paul Lerbinger, Vorstandsvorsitzender der HSH Nordbank. |
| 23.01.2012 Atos gründet strategischen Advisory Board für Indien und eröffnet neuen Campus in Pune (Atos Origin GmbH / Firmendetailansicht) |
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Logo: Atos Atos, ein internationales IT-Dienstleistungsunternehmen, bekräftigte erneut sein Engagement für eine Ausweitung seiner Präsenz in Indien mit der Gründung eines strategischen Advisory Boards für Indien sowie der Eröffnung eines neuen Campus in Pune. Thierry Breton, Chairman und CEO von Atos, sagte: „Die Zusammenarbeit mit prominenten indischen Wirtschaftsführern wird Atos dabei helfen, die Dynamik des indischen Marktes besser zu verstehen und innovative Geschäftslösungen zu entwickeln, die lokalen Marktanforderungen gerecht werden. Die Eröffnung des Campus in Pune, des zweiten Atos Campus, der in Einklang mit den Prinzipien unserer Initiative Wellbeing@Work gestaltet wurde, ist ein weiterer Beleg für unsere Bemühungen, unsere Präsenz in diesem bedeutenden Wachstumsmarkt zu erhöhen.“ Den Vorsitz des strategischen Advisory Boards von Atos übernimmt Thierry Breton. Das Gremium setzt sich aus prominenten indischen Wirtschaftsführern und Persönlichkeiten sowie aus Mitgliedern des globalen Führungsteams von Atos zusammen. Es tagte zum ersten Mal am 11. Januar 2012 und wird vierteljährlich zusammenkommen. Dabei wird es Empfehlungen und Orientierungshilfen zur Positionierung von Atos in Indien erarbeiten, damit das Unternehmen besser zu einer erfolgreichen ökonomischen und sozialen Entwicklung des Landes beitragen kann. Das Gremium widmet sich einer Reihe von Themen – von Geschäftsstrategien bis hin zu lokalen Markttrends und unternehmerischer Verantwortung. Es wird Atos dabei helfen, seine Lösungen auf den Markt zu bringen, die ganz auf die großen aktuellen Herausforderungen und Chancen der indischen Wirtschaft ausgerichtet sind. Der Campus in Pune bildet die Zentrale für Atos in Indien. Er übernimmt eine strategisch wichtige Rolle für die Geschäftsaktivitäten des Unternehmens und wird so zu einem wichtigen globalen Bereitstellungszentrum und Innovationsstandort des Konzerns. Der Campus wird zudem das neue Atos Future Centre beherbergen, in dem technologische Innovationen der Atos Scientific Community – eines globalen Netzwerks von rund 90 der besten Business Technologists von Atos – entwickelt und gezeigt werden. Zur neuen Einrichtung äußerte sich Milind Kamat, CEO Atos India, wie folgt: „Wir freuen uns sehr über die Eröffnung unseres neuen Campus. Mit seiner Hilfe werden wir die besten Fachkräfte am IT-Standort Pune gewinnen und langfristig an uns binden. Die Einrichtung wird uns dabei helfen, innovative Lösungen zu entwickeln und enorme Geschäftschancen in den verschiedensten Branchen zu erschließen.“ Mit 8.500 Business Technologists stellt Indien einen wichtigen Markt für Atos dar, sowohl als Offshore-Zentrum als auch im Hinblick auf das lokale Geschäft. Indien leistet einen bedeutenden Beitrag zu globalen Strategieprogrammen wie TOP2 und Wellbeing@Work, die sicherstellen sollen, dass Atos nicht nur ein erfolgreiches und profitables Unternehmen, sondern auch ein attraktiver Arbeitgeber ist. Der Schwerpunkt von Atos liegt auf der Bereitstellung von IT-Dienstleistungen und Lösungen für Produktion, Handel, Finanzdienstleister, öffentliche Verwaltung, Gesundheits- und Transportwesen, Telekommunikation, Medien und Technologien sowie den Energie- und Versorgungssektor. |
| 23.01.2012 Umsatz und operatives Ergebnis erwartungsgemäß rückläufig – Ausblick unverändert (Wincor Nixdorf International GmbH / Firmendetailansicht) |
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Logo: Wincor Nixdorf Angesichts sich eintrübender weltwirtschaftlicher Rahmenbedingungen und der anhaltenden Unsicherheiten über den Fortgang der Staatsschuldenkrise in der Eurozone, sind die Perspektiven für das Geschäft von Wincor Nixdorf in den nächsten Monaten weiterhin schwer abschätzbar. „Wir passen uns den veränderten Rahmenbedingungen weiter an und entwickeln interne Strukturen weiter. Ziel der Maßnahmen ist es, den Vertrieb zu stärken, das Geschäft mit Software und Service auszubauen und stärker am Wachstum in Schwellenländern zu partizipieren“, sagte Vorstandsvorsitzender Eckard Heidloff. Die Aktivitäten würden durch ein striktes Kostenmanagement ergänzt, so Heidloff weiter. Unterschiedliche Entwicklung der Segmente Im Segment Banking sank der Umsatz im ersten Quartal um 10 % auf 391 Mio. € (435 Mio. €). Das EBITA des Segments Banking verringerte sich in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres auf 27 Mio. € (41 Mio. €), was einem Rückgang um 34 % entspricht. Der Umsatz des Segments Retail erhöhte sich in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres um 9 % und erreichte 217 Mio. € (199 Mio. €). Das EBITA des Segments Retail erhöhte sich dabei im Berichtszeitraum um 30 % auf 13 Mio. € (10 Mio. €). Europa beim Umsatz auf Vorjahresniveau In Deutschland nahmen die Umsatzerlöse im ersten Quartal des Geschäftsjahres um 7 % auf 156 Mio. € (167 Mio. €) ab und trugen wie im Vorjahr 26 % zum Gesamtumsatz des Konzerns bei. In der Region Europa (ohne Deutschland) beliefen sich die Umsatzerlöse in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres mit 294 Mio. € (293 Mio. €) nahezu auf Vorjahresniveau. Die Region Europa erbrachte mit 48 % (46 %) den größten Anteil am Gesamtumsatz des Konzerns. Die Region Asien/Pazifik/Afrika erreichte in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres Umsätze in Höhe von 91 Mio. € (108 Mio. €), was einem Rückgang von 16 % entspricht. Der Anteil der Region Asien/Pazifik/Afrika am Gesamtumsatz des Konzerns belief sich auf 15 % (17 %). In der Region Amerika stiegen die Umsatzerlöse in U.S.-Dollar während des Berichtszeitraums um 2 % an. Umgerechnet in Euro erhöhte sich der Umsatz ebenfalls um 2 % auf 67 Mio. € (66 Mio. €). Damit blieb der Anteil der Region Amerika am Gesamtumsatz des Konzerns wie im Vorjahr bei 11 %. Hardware-Umsatz gesunken, Software/Services mit Wachstum Im ersten Quartal des Geschäftsjahres verringerten sich die Umsatzerlöse aus dem Hardware-Geschäft verglichen mit dem Vorjahresquartal um 14 % auf 285 Mio. € (333 Mio. €). Die Umsatzerlöse aus dem Software/Services-Geschäft stiegen um 7 % und erreichten 323 Mio. € (301 Mio. €). Weitere Erläuterungen zum Verlauf sind im Bericht zum ersten Quartal des Geschäftsjahres 2011/2012 zu finden. Die PDF-Datei und der Online-Bericht stehen unter http://www.wincor-nixdorf.com unter der Rubrik Investor Relations / Berichte & Finanzdaten bereit. |
| 20.01.2012 Nordex startet mit 50-MW-Auftrag ins neue Jahr (Nordex AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Nordex Für Nordex, einem der Marktführer in der Türkei, läuft das Geschäft am Bosporus im Jahr 2012 gut an. Jetzt hat der Hersteller den Auftrag für die Lieferung von 20 Großturbinen seiner 2,5-MW-Baureihe erhalten. Auftraggeber ist der türkische Kraftwerksbetreiber Bilgin Enerji, für den Nordex bereits drei Windparks mit einer Gesamtleistung von 210 MW gebaut hat. Der Windpark „Zeytineli“ soll im ersten Quartal 2013 auf einem Höhenzug von Alaçatı-Çeşme in der Provinz Izmir errichtet werden. Bei den am küstennahen Standort herrschenden guten Windbedingungen können die Anlagen einen Jahresertrag von zusammen etwa 165 Gigawattstunden produzieren. Das entspricht einem überdurchschnittlich hohen Kapazitätsfaktor von 38 Prozent. „Die Fortsetzung unserer guten Zusammenarbeit mit Bilgin freut mich sehr und unterstreicht einmal mehr die Leistung unserer türkischen Landesgesellschaft sowie die Qualität unserer Produkte“, sagt Lars Bondo Krogsgaard, Vertriebschef der Nordex SE. Die Kooperation der beiden Gesellschaften geht bis auf das Jahr 2007 zurück. „Durch die gemischte Bestückung mit N90 und N100 Turbinen der Gamma-Generation erreicht Nordex den optimalen Energieertrag für unseren Windpark `Zeytineli`“, so Tolga Bilgin, Vice President von Bilgin Enerji. Finanzpartner für den Windpark waren die BayernLB und die Euler Hermes Kreditversicherungs-AG/Exportkreditgarantien des Bundes. Neben dem klassischen Stromverkauf plant Bilgin Enerji die Vermarktung von CO2-Zertifikaten aus dem Projekt. Durch die saubere Stromproduktion in „Zeytineli“ können rund 160.000 Tonnen CO2-Emissionen vermieden werden. |
| 20.01.2012 Frauenpower bei Österreichs größtem Jugendkaufmagazin Xpress (Gruner + Jahr AG & Co KG / Firmendetailansicht) |
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Anna Wagner (Fotograf: Manfred Wheis) Laut eigener Aussage träumte Anna Wagner (26) bereits mit 14 Jahren nach einem Praktikum beim Magazin Joy von einer Journalistenkarriere. Im Jänner 2007 fing sie als Redakteurin beim Xpress an und wurde im Juni 2010 stellvertretende Chefredakteurin. Samira Mostafa (26) ist diplomierte Druck- und Medientechnikerin. Die ersten beruflichen Erfahrungen sammelte sie in renommierten Druckereien, 2007 wechselte sie in die Verlagsbranche. Dort war Mostafa in der Anzeigenproduktion der Verlagsgruppe NEWS tätig, sowie im Key Account Management diverser Magazine wie Wienerin, Frisch gekocht oder A la Carte. Nun kehrt sie wieder zur Verlagsgruppe NEWS zurück. Axel Bogocz, Herausgeber und Vorsitzender der Geschäftsführung der Verlagsgruppe NEWS: "Ich freue mich, dass Österreichs größtes Jugendkaufmagazin von einem jungen, starken Frauenteam geführt wird und wünsche beiden alles Gute und viel Erfolg bei ihrer neuen Tätigkeit. Bei Mesi Tötschinger bedanke ich mich für die hervorragende Arbeit bei Xpress und freue mich, dass sie sich nun vollständig als Chefredakteurin unserem Online-Portal widmen kann." Laut CAWI Print 2011 hat Xpress eine Reichweite von 11,4% in der Kernzielgruppe der 14-19- Jährigen, 69,2% der LeserInnen kommen aus der ABC-Schicht. 2012 setzt das Jugendmagazin weiterhin auf das Kernthema "Musik & Stars" und unterstützt vor allem österreichische Künstler. Da sich die weibliche Leserschaft verstärkt für die Themen Mode & Beauty interessiert, wird 2012 das Ressort "XStyle" erweitert. Einen zusätzlichen Mehrwert für LeserInnen und Kunden stellen die jugendaffin aufgearbeiteten Sonderthemen "Job-Extra", "Umwelt & Nachhaltigkeit" sowie "Finanzen & Vorsorge" dar. |
| 19.01.2012 HSH Nordbank finanziert Windparks in Frankreich (HSH Nordbank AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: HSH Nordbank Die beiden Parks „Coudrays“ und „Bois Ballay“ in der mittelfranzösischen Region Berry sind bereits fertiggestellt, „Mazeray“ im Westen des Landes befindet sich noch in der Bauphase.Die Windparks wurden von Nordex France S.A.S., einer Tochtergesellschaft des Hamburger Turbinenherstellers Nordex SE, realisiert. Insgesamt werden 14 Anlagen vom Typ N 90/2500 aufgestellt. „Wir freuen uns, gemeinsam mit unserem Partner BNP den Ausbau der Erneuerbaren Energien auch in Frankreich voranzutreiben, einem Land, das für unser Geschäft attraktive Rahmenbedingungen bietet“, meint Lars Quandel, Leiter des Vertriebes Energy der HSH Nordbank. Für die Zukunft sei eine weitere enge Zusammenarbeit mit BNP Paribas Clean Energy Partners GP Ltd. geplant. Die aktuelle Transaktion festige zudem die Beziehung zwischen dem Windenergieanlagenhersteller Nordex und der HSH Nordbank. |
| 19.01.2012 Grossmann & Berger GmbH setzt Wachstumsstrategie mit Markteintritt in Berlin fort (Grossmann & Berger GmbH / Firmendetailansicht) |
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Logo: Grossmann & Berger „Mit dem Erwerb der Johs. Reese Immobilien Consulting GmbH und der Eröffnung einer neuen Niederlassung in Berlin ist ein weiterer, wichtiger Meilenstein auf dem Wachstumspfad von Grossmann & Berger erreicht“, so Andreas Rehberg, Geschäftsführer der Grossmann & Berger GmbH. Die Reese Immobilien wird als etablierte Marke mit dem Geschäftsführer Holger Michaelis, 46, und allen Mitarbeitern erhalten bleiben. „Daneben freuen wir uns sehr, mit Herrn Michaelis einen langjährig im Markt bekannten Immobilienexperten als neuen Geschäftsführer für Grossmann & Berger mit der Zuständigkeit für den Standort Berlin zu gewinnen“, sagt Dr. Jörg Wildgruber, Aufsichtsratsvorsitzender der Grossmann & Berger GmbH. Der überregionale Wachstumsprozess der Grossmann & Berger GmbH und die Ernennung von Holger Michaelis zum Geschäftsführer gehen mit einer Neuverteilung der Verantwortlichkeiten innerhalb der Geschäftsführung einher. In diesem Zusammenhang wird Andreas Rehberg vom Aufsichtsrat zum Sprecher der Geschäftsführung ernannt. „Herr Rehberg ist als geschäftsführender Gesellschafter Grossmann & Berger besonders verbunden und hat bereits in der Vergangenheit übergeordnete Managementfunktionen wahrgenommen“, so Dr. Jörg Wildgruber. „Die Ernennung zum Sprecher der Geschäftsführung dokumentiert auch die nochmalige Verantwortungszunahme von Herrn Rehberg“, so Wildgruber weiter. Grossmann & Berger ist auf dem Hamburger Markt in der Vermarktung von Wohn- und Gewerbe-Immobilien fest etabliert. Die Marke genießt hier – nicht zuletzt durch die enge Vernetzung zur Hamburger Sparkasse AG – volles Vertrauen und starke Marktpräsenz. Überregional ist Grossmann & Berger seit fünf Jahren auf der Insel Sylt und in Norddeutschland vertreten. In diesem Jahr soll nun die Ausweitung des Geschäfts nach Berlin und Umgebung erfolgen. Weitere überregionale Standorte sind in Planung. |
| 19.01.2012 Meisterteam erreicht Umsatzziel von 20 Mio. Euro (Meisterteam LGF GmbH & Co. KG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Meisterteam Das Meisterteam hat im Jahr 2011 das selbst gesetzte Umsatzziel von 20 Mio. Euro nicht nur erreicht, sondern übertroffen: Die in Hamburg ansässige Verbundgruppe meldet für das abgelaufene Jahr einen Gesamtumsatz von 20,5 Mio. Euro. „Wir wollen dieses gute Ergebnis nicht nur halten, sondern weiter steigern,“ betont Geschäftsführer Thomas Schley. Ein Grund für das gute Umsatzergebnis ist die erfolgreiche Integration von 15 neuen Partnerunternehmen (Mitglieder und Lieferanten) im zurückliegenden Geschäftsjahr. Die Voraussetzungen für eine weiterhin positive Entwicklung sind nach Einschätzung des Meisterteams günstig. Die Mitgliedsbetriebe und die Meisterteam-Partner verzeichnen für das abgelaufene Jahr eine insgesamt gute konjunkturelle Entwicklung. Die Prognosen für 2012 gingen von einer Stabilisierung aus. Eine Krise sei jedenfalls nicht in Sicht, erläutert Schley die Ergebnisse aus vielen Gesprächen mit Handwerksunternehmern aus den Bereichen Holz, Metall und Glas. Die Verbundgruppe, zu der Handwerksbetriebe, industrielle Partner und Dienstleister gehören, fördert ihre Mitglieder durch individuelle Leistungen. Dazu gehören Einkauf und Beschaffung, der branchenbezogene Erfahrungsaustausch sowie Marktbearbeitung und Kundengewinnung. |
| 19.01.2012 Martin van Gemmeren und Ulrich Voß verlassen die HSH Nordbank auf eigenen Wunsch (HSH Nordbank AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: HSH Nordbank Van Gemmeren, im Vorstand vor allem für die Abbaubank (Restructuring Unit) zuständig, hat den Aufsichtsrat gebeten, seinen Vertrag frühzeitig aufzulösen. Er war im Oktober 2006 zur HSH Nordbank gekommen und gehört seit November 2009 dem Vorstand an. Van Gemmeren wird die Bank verlassen, um sich neuen anspruchsvollen Aufgaben im Bankensektor zu widmen. Seine Nachfolge soll zeitnah geregelt werden. Hilmar Kopper, Vorsitzender des Aufsichtsrates der HSH Nordbank AG, erklärte: „Wir haben dem Wunsch von Martin van Gemmeren, seinen Vertrag aufzulösen, mit großem Bedauern entgegen-genommen. Er hat in den vergangenen Jahren einen sehr wichtigen Beitrag zur Stabilisierung und Neuorientierung der HSH Nordbank AG geleistet. Unter seiner Verantwortung hat die Restructuring Unit ihre Bestände nicht strategischer Vermögenswerte bereits um rund 40 Prozent reduziert und arbeitet heute auf der Basis robuster Strukturen und Prozesse profitabel. Die durch ihn maßgeblich mitgestaltete Zweitverlustgarantie konnte schon um 30 Prozent gekürzt werden. Wir danken Martin van Gemmeren für seine hervorragende Leistung und wünschen ihm für seinen weiteren Lebensweg alles Gute.“ Ebenfalls auf eigenen Wunsch und im besten Einvernehmen wird der Generalbevollmächtigte Ulrich Voß, seit Ende 2009 Chief Operating Officer und damit verantwortlich für die Bereiche IT, Operations und Services, die HSH Nordbank verlassen. Auch über seine Nachfolge soll zeitnah entschieden werden. „Ulrich Voß hat mit seiner Arbeit wesentlich dazu beigetragen, die HSH Nordbank schlanker und effizienter aufzustellen – bei gleichzeitig verbesserter Qualität ihrer Leistungen. Wir haben damit beste Voraussetzungen, auf diesem Weg weiter voranzuschreiten. Wir danken Ulrich Voß für seine erfolgreiche Arbeit, bedauern seinen Weggang und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute“, erklärte Paul Lerbinger, Vorstandsvorsitzender der HSH Nordbank AG. |
| 18.01.2012 Hauptversammlung beschließt Kapitalerhöhung (HSH Nordbank AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: HSH Nordbank Die außerordentliche Hauptversammlung der HSH Nordbank hat heute beschlossen, das Kapital des Instituts aufzustocken. Die Kapitalerhöhung ist Teil des Auflagen- und Zusagenkatalogs, an dessen Einhaltung die EU-Kommission im September 2011 den Abschluss des Beihilfeverfahrens über die HSH Nordbank gekoppelt hat. Darin wurde der Bank auferlegt, über die bisherige Vergütung der Zweitverlustgarantie der Länder Hamburg und Schleswig-Holstein hinaus eine zusätzliche Einmalzahlung in Höhe von 500 Mio. Euro an die garantiegebende Anstalt der Länder, die HSH Finanzfonds AöR, zu leisten. Diesen Anspruch hat die HSH Finanzfonds AöR als Sachkapitaleinlage in die Bank einzubringen. Mit dem heutigen Beschluss der Hauptversammlung sind die Voraussetzungen geschaffen, das Kapital der Bank gegen die Einbringung des Einmalzahlungsanspruchs zu erhöhen. Im Gegenzug werden neue Aktien ausgegeben. Der Bezugspreis einer neuen Stammaktie mit einem rechnerischen Nennwert von 10 Euro beträgt 13,05 Euro. Um den übrigen Aktionären die Möglichkeit zu geben, ihre Beteiligungsquoten an der Bank zu wahren, erhalten diese in entsprechender Höhe Bezugsrechte auf neue Aktien. Die Bezugsfrist beträgt zwei Wochen ab Bekanntmachung des Bezugsangebots im elektronischen Bundesanzeiger. Sollten die übrigen Aktionäre ihr Bezugsrecht nicht in Anspruch nehmen, steigt der Anteil der Länder Hamburg und Schleswig-Holstein an der Bank auf insgesamt 85,4 Prozent (83,3 Prozent). Der Anteil der neun von J.C Flowers beratenen Fonds würde auf 9,3 Prozent (10,7 Prozent) und die Beteiligung des Sparkassen- und Giroverbandes Schleswig-Holstein auf 5,3 Prozent (6,1 Prozent) sinken. „Mit dem heutigen Beschluss wird eine zentrale Auflage der Kommission erfüllt. Gleichzeitig stärken die Anteilseigner die Kapitalbasis der Bank und damit das Fundament, auf dem die langfristige Zukunft der Bank aufgebaut ist“, begrüßte Paul Lerbinger, Vorstandsvorsitzender der HSH Nordbank, den heutigen Beschluss der Hauptversammlung. |
| 18.01.2012 Sealed Air Announces the Election of Mr. Richard L. Wambold to Board of Directors (Sealed Air GmbH / Firmendetailansicht) |
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Logo: Sealed Air Mr. Wambold was formerly the Chief Executive Officer of Pactiv/Reynolds Foodservice and Consumer Products, a global manufacturer and supplier of consumer food and beverage packaging and store products. Previously, Mr. Wambold served for approximately twelve years as Chairman of the Board and Chief Executive Officer of Pactiv Corporation, a global provider of advanced packaging solutions. Currently, Mr. Wambold is a private investor and serves as a director of Cooper Tire and Rubber Company and as a director of Precision Castparts Corporation. |
| 17.01.2012 Evotec und Harvard erweitern strategische Zusammenarbeit im Bereich Nierenerkrankung (Evotec AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Evotec In der neuen Allianz verbinden Harvard, Brigham and Women's Hospital und Evotec nun umfassende Expertise und Know-how auf dem Gebiet der Nephrologie, Physiologie und der Nierenerkrankung mit einzigartigen Technologien zur Identifizierung, Validierung und Entwicklung von Zielstrukturen (Targets) und Biomarkern. In der Zusammenarbeit 'CureNephron' verfolgen die Kooperationspartner systematische und unvoreingenommene Ansätze zur Identifizierung von Mechanismen, welche für Nierenerkrankungen relevant sind, und verfolgen insbesondere Mechanismen mit dem Potenzial, zu krankheitsmodifizierenden Therapien zu führen. Auf diese Weise sollen neue therapeutische Targets sowie Biomarker gefunden und entwickelt werden, die eine verbesserte Diagnose, Überwachung sowie Behandlung von chronischen und akuten Nierenleiden ermöglichen. Für die fortgeschrittene chronische Nierenerkrankung und für die schweren Formen von akutem Nierenversagen gibt es derzeit nur sehr begrenzte Behandlungsmöglichkeiten. Daher sind diese Erkrankungen mit hohen Morbiditäts- und Sterberaten verbunden. Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz leiden am vollständigen Verlust der Nierenfunktion und werden mit Dialyse behandelt, eine kostspielige und belastende Behandlungsmethode mit begrenzter Wirksamkeit und generell schlechter Prognose. Neuartige therapeutische Ansätze werden benötigt, die das Potenzial haben, die Funktion wichtiger Nierenzellen zu schützen und wiederherzustellen. Solche Behandlungsmethoden könnten den Krankheitsverlauf der Patienten mit nicht-dialysepflichtiger chronischer Nierenerkrankung und dialysepflichtiger Niereninsuffizienz verlangsamen oder sogar stoppen. "Wir sind sehr stolz darauf, mit hochkarätigen Wissenschaftlern und Klinikern wie Dr. Andy McMahon und Dr. Ben Humphreys auf diesem spannenden Gebiet zusammen zu arbeiten. Gemeinsam mit unseren Wissenschaftlern werden sie Teil eines einzigartigen funktionsübergreifenden Teams, welches unterschiedliche Disziplinen wie die Nephrologie, Physiologie, das Verständnis für Nierenerkrankungen sowie führende Wirkstoffforschungsexpertise abdeckt. Unsere gemeinsamen Aktivitäten werden zu neuen Erkenntnissen in der Biologie des Nierenleidens führen, um daraus eine Reihe vielversprechender Wirkstoffkandidaten zur Behandlung von akuten und chronischen Nierenleiden zu entwickeln,"' sagte Dr. Cord Dohrmann, Forschungsvorstand von Evotec. Dr. Andy McMahon, Professor an der Harvard Universität, sagte: "Die zentralen Ursachen, die Nierenschäden hervorrufen und vorantreiben, sind noch nicht systematisch erforscht. Unser Ziel ist es diese Mechanismen umfassend zu ermitteln. Dazu beobachten wir wie individuelle Nierenzelltypen auf akute und chronische Verletzungen ansprechen, und zwar während verschiedener Stadien der voranschreitenden Krankheit sowie während des Gesundungsprozesses." Dr. Ben Humphreys, Arzt der Abteilung für Nierenerkrankungen, Brigham and Women's Hospital und Professor an der Harvard Medical School, fügte hinzu: "Chronische Erkrankungen wie zum Beispiel Diabetes nehmen alarmierende Ausmaße an. Es besteht daher ein wachsender Bedarf an neuen Behandlungsmethoden für Diabetes und den damit verbundenen Begleiterkrankungen wie chronischer Niereninsuffizienz. Wir sind begeistert, gemeinsam mit Evotec neue Mechanismen zu identifizieren und zu erforschen, die das Potenzial haben, den Krankheitsverlauf zu verbessern, und so möglicherweise als 'first-in-class'- Medikamente zur Behandlung von Nierenleiden an den Markt bringen zu können." "Wir freuen uns sehr über die Erweiterung unserer Allianz. Dieser Schritt bestätigt die höchst produktive Zusammenarbeit mit Evotec auf dem Gebiet Diabetes.", sagte Isaac T. Kohlberg, Chief Technology Development Officer von Harvard und Leiter ihres Büros für Technologieentwicklung. "Diese neue Kollaboration involviert Wissenschaftler der Harvard Universität, des Brigham and Women's Hospital und von Evotec und ist damit ein großartiges Beispiel dafür, traditionelle akademische und industrielle Kräfte zu vereinen, um führende Grundlagenforschung schneller in das Stadium der translationalen Medizin und zum Nutzen der Patienten voran zu bringen." Weitere Einzelheiten der Kooperation wurden nicht bekannt gegeben. |
| 17.01.2012 Ronald Deusinger bei der C1 FinCon (C1 FinCon GmbH / Firmendetailansicht) |
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Logo: C1 FinCon Unsere Mission ist es, ein führendes Beratungs- und Lösungshaus für Banken und Versicherungen zu sein. Zum weiteren Ausbau unserer Marktposition haben wir daher einen erfahrenen Branchenexperten gesucht, der einen Mehrwert – vor allem durch seine vertrieblichen und fachlichen Stärken – für die C1 FinCon generieren wird. Herr Ronald Deusinger hat uns durch seine 25-jährige Branchenerfahrung, seine Kompetenz und seine Persönlichkeit überzeugt und wird ab 1.2.2012 in die Geschäftsführung der C1 FinCon GmbH eintreten. Er wird insbesondere für die Bankengeschäftsbereiche der C1 FinCon zuständig sein. Zuletzt war Herr Deusinger 9 Jahre bei dem Beratungsunternehmen confero GmbH & Co. KG und verantwortete hier als Partner nationale und internationale Key-Accounts. Davor war er u.a. in leitenden Funktionen bei Ernst&Young, der Deutschen Bank und der Commerzbank beschäftigt. Seine bisherigen fachlichen Schwerpunkte liegen in den Bereichen der Abwicklungsprozesse und -systeme, des In-/ Outsourcings und der Umsetzung von gesetzlichen Anforderungen. Wir sind überzeugt mit Ronald Deusinger eine entscheidende Weichenstellung für einen konsequenten Ausbau unserer fachlichen Ausrichtung sowie der weiteren langfristig positiven Entwicklung unseres Unternehmens vorgenommen zu haben. |
| 16.01.2012 Ressortleiter Beauty und Fashion für SEASON stehen fest (Gruner + Jahr AG & Co KG / Firmendetailansicht) |
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Barbara Kraus (Foto: Gruner + Jahr) Bettina Wündrich, Chefredakteurin von SEASON: "Ich freue mich sehr, Elke Reinhold und Barbara Kraus im Team zu haben. Mit dieser Top-Besetzung werden sich die Ressorts Mode und Beauty in SEASON lebensnah und modern präsentieren und damit zwei Schwerpunkte im Heft sein. Darüber hinaus finden Frauen in SEASON alle Themen, die sie interessieren, wie Gesundheit, Ernährung, Wohnen, Reise, Job und Geld. Denn das Heft lebt von seiner thematischen Vielfalt." Mit einer zweimonatlichen Erscheinungsweise bietet SEASON einen starken saisonalen Bezug in allen Themenbereichen und weiß, was gerade wichtig ist. Das Heft richtet sich an Frauen ab 30 Jahren mit hohem Qualitätsanspruch; die sich nach einem Heft sehnen, das sie kompetent darüber informiert, wie sie Zeit und Nerven sparen können. SEASON vereinfacht das Leben, zeigt ehrliche Lösungen und gibt leicht umsetzbare Anregungen für den Alltag – für Frauen, die Spaß am Wesentlichen haben. |
| 16.01.2012 Dr. Thomas Buberl wird neuer Vorstandsvorsitzender der AXA Konzern AG (AXA Versicherung AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: AXA Versicherung Dr. Thomas Buberl ist derzeit Chief Executive Officer (CEO) von Zurich Financial Services, Schweiz. Vor seinem Eintritt bei Zurich war er Mitglied der Geschäftsleitung bei Winterthur in der Schweiz, zunächst als Chief Operating Officer, später als Leiter Distribution & Marketing. Davor arbeitete er bei der Boston Consulting Group als Berater im Bereich Banken und Versicherungen in Deutschland und im Ausland. Er ist in Wuppertal aufgewachsen und hat sein Studium der Betriebswirtschaftslehre an der WHU in Koblenz absolviert. Im Jahr 1998 erwarb er einen Master of Business Administration an der Lancaster University (UK) und promovierte im Jahr 2001 an der Universität St. Gallen in Kapitalmarkttheorie. In 2008 wurde er zum Young Global Leader durch das World Economic Forum ernannt. Dr. Thomas Buberl übernimmt sämtliche Kompetenzen und die Verantwortung für den deutschen Konzern von Dr. Frank Keuper. Zudem wird er Mitglied des Executive Committee der AXA Gruppe. Dr. Frank Keuper ist seit 1994 als Vorstand für AXA und verschiedene Vorgängergesellschaften des heutigen Konzerns tätig. Im Zuge der Fusion mit der DBV-Winterthur im Jahre 2007, deren Vorsitz er damals innehatte, wurde Keuper zum Vorsitzenden des Vorstandes der AXA Konzern AG bestellt. Jacques de Vaucleroy, Vorsitzender des Aufsichtsrates: "Dr. Frank Keuper hat die deutsche AXA über viele Jahre geprägt und zu einem der führenden, anerkannten und erfolgreichen Versicherer in Deutschland geformt. Beispielhaft dafür ist die unter seiner Führung überzeugend gelungene Fusion von AXA und DBV-Winterthur, bei der er schon früh die entscheidenden Weichen gestellt und den Konzern strategisch für die Zukunft ausgerichtet hat. Ich danke Herrn Dr. Keuper ausdrücklich für seine Verdienste und wünsche ihm alles Gute für seinen weiteren Lebensweg". "Mit Dr. Thomas Buberl haben wir eine dynamische Führungspersönlichkeit gewinnen können, die über internationale Erfahrung im Management von Versicherungskonzernen verfügt. Ich bin überzeugt, dass er die deutsche AXA mit seinem Marktverständnis, Führungsqualität und Leidenschaft erfolgreich in die Zukunft führen wird", sagt Jacques de Vaucleroy. Bildmaterial zur Pressemitteilung erhalten Journalisten gerne auf Nachfrage. Bitte wenden Sie sich dazu an presse@axa.de oder rufen Sie die unten angegebene Telefonnummer an. Abdruck honorarfrei bei Quellenangabe "AXA Konzern AG". |
| 16.01.2012 Union Investment erwirbt das Shoppingcenter “Sophienhof” in Kiel (Union Investment Real Estate GmbH / Firmendetailansicht) |
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Logo: Union Investment Das seit 1988 sehr gut eingeführte Shoppingcenter mit 120 Shops ist nahezu voll vermietet und befindet sich in zentraler Innenstadt-lage. Es soll in 2012/3 einem Refurbishment in Form eines Erwei-terungs- und Modernisierungskonzeptes unterzogen werden. Dadurch werden insgesamt 2.300 m² neue Mietflächen geschaffen und das Shoppingcenter wird danach eine Mietfläche von ca. 43.922 m² umfassen. Der „Sophienhof“ ist durch den angrenzen-den ZOB/Hauptbahnhof exzellent erreichbar. Für Autofahrer stehen 988 Stellplätze zur Verfügung. Das Shoppingcenter wird seit Juli 2008 durch die Marktführerin ECE betrieben und vermietet. Union Investment hat die ECE mit dem langfristigen Management und der nun anstehenden Um-strukturierung beauftragt. In Kiel gehört bereits die an den „Sophienhof“ angrenzende und ebenfalls durch die ECE betriebene Querpassage zum Immobi-lienbestand von Union Investment. Das in Europa breit gestreute Shopping Center-Portfolio von Union Investment umfasst aktuell 30 Bestandscenter und zwei Projekte mit einem Wert von ca. 5 Milliarden Euro. |
| 13.01.2012 Evotec meldet vierten Meilenstein mit Boehringer Ingelheim im Jahr 2011 (Evotec AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Evotec Dr. Mario Polywka, Chief Operating Officer von Evotec kommentierte: "Dies ist der fünfte Meilenstein, der innerhalb unserer Onkologie-Allianz mit Boehringer Ingelheim erreicht wurde. Evotec schätzt diese Zusammenarbeit sehr und beide Unternehmen konzentrieren sich darauf im Rahmen dieser hervorragenden wissenschaftlichen Zusammenarbeit weitere Kandidaten für die klinische Entwicklung zu identifizieren." |
| 13.01.2012 Personalien bei Axel Springer Vertrieb: Günter Denndorf wird Vertriebsleiter Sonderaufgaben / Michaela Steen wird Vertriebsleiterin Auto, Computer und Sport (Axel Springer AG / Firmendetailansicht) |
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Günter Denndorf Michaela Steen (Foto: Axel Springer) Die Vertriebsleitung Auto, Computer und Sport übernimmt zum gleichen Zeitpunkt Michaela Steen, 43. Bereits seit 1996 ist sie für die Axel Springer AG tätig, zuletzt als stellvertretende Leiterin Direktmarketing im Vertrieb BILD-Gruppe und Zeitschriften. |
| 13.01.2012 ord erneuert Lkw-Flotte mit MAN-Sattelzugmaschinen (MAN Truck & Bus AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: MAN MAN Truck & Bus liefert 185 MAN TGX Sattelzugmaschinen an die Ford Motor Company Limited. Die Fahrzeuge werden Ford auf Leasingbasis mit fünfjähriger Vertragslaufzeit zur Verfügung gestellt. Weitere 185 MAN Lkw werden 2013 zum Austausch der Flotte geliefert, somit umfasst das Auftragsvolumen insgesamt 370 Fahrzeuge. Die Bestellung stellt einen der größten Aufträge für MAN Truck & Bus in Großbritannien in den letzten Jahren dar. Die MAN TGX Sattelzugmaschinen werden bei Ford Transport Operations in Dagenham, Halewood, Bridgend und Southampton eingesetzt. Das attraktive Gesamtpaket von MAN Truck & Bus war ausschlaggebend für die Bestellung von Ford. Perfektion bis ins Detail sowie der hervorragende Service der MAN Vertriebsmannschaft haben ebenso zur Entscheidung von Ford beigetragen wie die durchweg positiven Rückmeldungen der Fahrer, die von den Fahreigenschaften und dem Komfort der MAN-Lastwagen sehr angetan sind. Ford nutzt die MAN-Lkw-Flotte zum Transport von Motoren, Getrieben und Komponenten innerhalb Großbritanniens. Während Ford am deutschen Stammsitz in Köln bereits seit geraumer Zeit Transportlösungen von MAN Truck & Bus einsetzt, nutzt Ford nun auch in der Logistik in Großbritannien Lastwagen des Münchner Nutzfahrzeugherstellers. Ford ist Marktführer im Automobilbereich in Großbritannien mit sieben Hauptstandorten und mehr als 550 Vertragshändlern. In diversen Produktionsstätten werden Fahrzeuge, Motoren, Getriebe sowie Teile und Komponenten hergestellt. In Großbritannien beschäftigen Ford und seine Händler insgesamt rund 35.000 Mitarbeiter in den Bereichen Produktentwicklung, Produktion, Vertrieb und Marketing sowie Service. |
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